Gast
#2776703
Hallo, also so richtig Ahnung habe ich von digitalen filtern (noch) nicht, daher würde ich gerne einmal kläeren, ob es sich für die folgende Aufgabe lohnen könnte, sich dort einzuarbeiten, insbesondere frage ich mich dieses wegen meiner geringen Abtastfrequenz: Das Messsignal möchte ich nämlich nur ca. 2 bis höchstens 10 mal pro Sekunde abtasten, so dass lange Filterstrukturen eine real lange Durchlaufzeit mitsich bringen würden... Macht es bei so niedrigen Frequenzen Sinn, über digitale Filter nachzudenken? Wie kann ich entscheiden, wieviele Verzögerungsglieder ich benötige, wovon ist dies abhängig? mfg