Tach allerseits!
Ich habe mir mit einem TL084 einen Dreieckoszillator aufgebaut, den ich
als Referenz für einen PWM verwende. Die Frequenz beträgt ca. 100kHz.
Amplitude ist ca. 1,3V
Das ganze funktioniert auch recht gut. Das Problem ist jetzt, dass das
PWM Signal auf eine power Endstufe gegeben wird, die mit einem Hub von
bis zu +-110V arbeitet. Leider komme ich gar nicht erst so weit. Schon
bei +-36V Wird der Oszillator instabil. Man sieht recht gut, dass das
Verhalten lageabhängig ist. Halte ich den Oszillator etwas anders werden
die Störugnen mehr oder weniger. Oszillator, Modulator und Endstufe sind
eigenständige Schaltungen und mit Kabeln untereinander verbunden.
Das heißt, der Ausgang des Integrators geht bei Pulsspitzen der Endstufe
kurzzeitig in Sättigung(einige 10ms). Als Lösungsansätze habe ich schon
einige Maßnahmen probiert. Dicken Elko und 100nF direkt an das chip.
100Ohm in Reihe zur Versorgung. E+ und E- der freien OpAmps
kurzgeschlossen. Besonders der Elko hat Besserung gebracht. Leider
besteht das Problem aber immer noch.
Ich bin schon so niederohmig geworden, wie es mir sinnvoll erschien. Ist
die Dimensionierung vielleicht ungünstig? Mir gehen leider langsam die
Ideen aus.
Thor