Leitungsresonator als einfacher Bandsperrenfilter

Gast #2783968
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Hallo Zusammen,

ich stehe etwas auf der Leitung ;)

Den ersten Teil (grün hinterlegt), der im Anhang befindlichen Aufgabe 
konnte ich ganz gut lösen.
Der zweite Teil (angekreuzt), macht mir einige Probleme. Vielleicht 
denke ich zu kompliziert oder ich sehr die Lösung nicht, aber ich komme 
einfach nicht weiter.

Würde mich sehr freuen wenn jemand einen Lösungsansatz aufzeigen könnte.

Mit freundlichen Grüßen
Volker
Angehängte Dateien:
#2784723
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Hallo,
das ist eigentlich ganz einfach. Wenn Du zB. eine Sperre für 100 MHz 
bauen willst, machst Du in Deine HF Leitung ein T-Stück rein und 
schließt da ein Koaxkabel mit der Länge von 25 cm an. Das ist genau 
Lamda 1/2. Die Laufzeit beträgt 5 ns / m Leitung. Die Leitung muss am 
Ende offen sein. Somit kann 100 MHz vollkommen ausgelöscht werden. Das 
steckt dahinter...

Gruß
Gast #2784771
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Vielen Dank für eure Antworten,

der Hintergrund und Funktionsweise der Schaltung habe ich verstanden.
Probleme bereitet mir nur Ue/Ug, ist das einfach mit der Maschenregel zu 
bilden.

Den Abschluss der Leitung mit einem reellen Widerstand Zl=Zw=90ohm, kann 
ich im Fall dieser Anpassung nach vor die lambda/4-Leitung 
transformieren, so bleibt Zw||(offene lambda/4-Leitung).

Von der Generatorseite sehe ich dann Zw+(Zw||(offene 
lambda/4-Leitung))oder sehe ich das falsch?

Grüße
Volker
#2790907
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Mattias M. schrieb:
> Wenn Du zB. eine Sperre für 100 MHz
>
> bauen willst, machst Du in Deine HF Leitung ein T-Stück rein und
>
> schließt da ein Koaxkabel mit der Länge von 25 cm an. Das ist genau
>
> Lamda 1/2.

25cm von 100MHz ist lambda/2 ???

Also mal kurz nachrechnen. 100MHz entspricht eine Wellenlänge von 3m.
Lambda/2 also 1,5m. Nehmen wir den Verkürzungsfaktor von 0,66 für RG58 
mit rein sind es knapp 1m ( 0,99m )

Wir brauchen aber um einen Leerlauf in einen Kurzschluss zu 
transformieren
Lambda/4 da wäre die benötigte Länge des Stubs 50cm.!!

Bei Lambda/2 transformiert ein Koaxkabel nämlich garnichts! Da ist ein 
und Ausgangsimpedanz gleich.

Ralph Berres

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