Hallo Zusammen,
ich überlege, mir einen Defibrillator selbst zu bauen und wollte fragen,
ob der angehängte Kondi dafür geeignet scheint?
Ok, ok - es ist ein Scherz!
Aber ich wüsste doch zu gerne mal, ob Ihr ähnlich zierliche Teile habt,
mit denen man auch einmal ein Mammut wiederbeleben könnte. Stellt doch
mal ein Bild rein.
Grüsse
@Tilo - na ja, Wiki sagt, Defibrillatoren haben so um die 750V und
1000uF Kondi's. Was übrigens zu gar nicht so kleinen Strömen bis zu 1.5A
führt - hätt ich nicht gedacht.
Ghost schrieb:> Hallo Zusammen,> ich überlege, mir einen Defibrillator selbst zu bauen und wollte fragen,> ob der angehängte Kondi dafür geeignet scheint?>> Ok, ok - es ist ein Scherz!>> Aber ich wüsste doch zu gerne mal, ob Ihr ähnlich zierliche Teile habt,> mit denen man auch einmal ein Mammut wiederbeleben könnte. Stellt doch> mal ein Bild rein.>> Grüsse
Frag mal Mr. Bean, der nimmt sonst gerne den Saft aus einer
Straßenlaterne...
Meiner ist grösser.
Und er ist aus einem Defi. War ein älteres Teil aus den 60ern, AFAIR
von Hellige. Irgendwo rollt hier auch noch ein zweiter, identischer C
aus dem Gerät rum. Der Trafo dazu wiegt auch 2-3kg und macht schöne
Lichtbögen...
axelro schrieb:> @Tilo - na ja, Wiki sagt, Defibrillatoren haben so um die 750V und> 1000uF Kondi's. Was übrigens zu gar nicht so kleinen Strömen bis zu 1.5A> führt - hätt ich nicht gedacht.
Dann stimmt der Wiki Artikel nicht.
Aktuell sind Defis mit 3kV und Strömen um die 40A. Die Kondensatoren
dafür haben alle weniger als 100uF.
>Müsste sich doch prima als Punktschweißgerät eignen :)
Das war auch meine Idee und mitunter ein Grund, warum ich mir die Dinger
gekauft habe. Aber leider habe ich 100x mehr Projektideen als ich Zeit
habe, sie umzusetzen :-(
Hallo,
gibt es sowas (bezahlbar) mit 10 fach höherer Spannungsfestigkeit, dafür
aber ruhig nur 1/10 der Kapazität ?
Bitte nicht clever sein und sagen "Ja als Akku / Batterie" oder
"Reihenschaltung von mehreren C's mit Ausgleichswiderständen"
Gemeint ist der C mit 2,5V und 2600 F (Boostcap)
Bastler
Bastler schrieb:> "Reihenschaltung von mehreren C's mit Ausgleichswiderständen"
Genau so wird es aber gemacht (z.B. für den Betrieb von Fahrzeugen).
Anders ist mir kein Kondensator mit deinen gewünschten Daten bekannt,
wäre auch ziemlich riesig ;-)
Kann ich bestätigen, die Ultracaps lassen aufgrund ihrer Chemie und der
dünnen Folienschichten keine höheren Spannungen zu. Für Elektrofahrzeuge
werden sie parallel und seriell geschaltet. Die Hersteller bieten meist
auch fertig kofigurierte Packs an mit z.B. 15V / 430F an.
> @Tilo - na ja, Wiki sagt, Defibrillatoren haben so um die 750V und> 1000uF Kondi's. Was übrigens zu gar nicht so kleinen Strömen bis zu 1.5A> führt - hätt ich nicht gedacht.>>Dann stimmt der Wiki Artikel nicht.>>.......
könnte stimmen. Bei einer Tagung zu Herzproblemen wurden für in den
Körper eingepflanzte Geräte sogar nur 600V genannt.
MfG
Tilo schrieb:> Mit dem Kondensator wirst du nie jemand defibrillieren können, die> Spannung ist viel zu niedrig. Ab 2,5kV wirds so langsam interessant.
Guten Morgen!
> Ok, ok - es ist ein Scherz!
Schon gelesen?
Klar, wobei der Scherz nur auf den Defibauversuch bezogen war, so hab
ich das jedenfalls verstanden. Als Scherz war nicht gemeint, dass der C
dafür geeignet wäre. Wenn ja sorry, dann hab ich das falsch verstanden.
Bei implantierbaren Defi würde man mit 600V hinkommen. Warum?
Spannung und Strom sind bei Defis uninteressant. Es kommt auf die
Stromdichte im Herz an.
Dies ist aber ein Sonderfall. Bei einem normalen Defi fließt ein
erheblicher Anteil des Stroms am Herz vorbei, es wird also duetlich mehr
Strom benötigt, um auf die selbe Stromdichte im Herz zu gelangen.
Es gibt keine EXTERNEN Defis mit nur 750V!
Das sieht man alleine schon an dem biphasischen Puls der im Artikel
aufgeführt ist. selbst ganz hinten am Puls beträgt der Strom noch 15A an
50R. Hier muss der Kondensator also noch mindestens 750V haben. Jetzt
kannst du mal ausrechnen, welche Spannung der Kondensator bei Beginn des
Ladevorgangs haben muss.
Die 500R Patientenimpedanz, die im Artikel genannt werden, stimmen
hinten und vorne nicht. Durchschnittlich geht man von 50R aus. Bei
adipösen Menschen bekommt man Probleme, weil die bei 150R und mehr
liegen. Dort kann man mit vielen Defis keine 360J abgeben.
Der beschriebene Aufbau passt auch nicht zur Kurvenform. Der DC/Dc
Wandler wird nur zum Laden aber nicht für die Pulsabgabe verwendet. Der
Regler und die H-Brücke fehlen.
Der Wiki Artikel ist nicht gut.
Ich verweise gerne auf die Arbeit eines Freundes:
http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/1000011487 z.B. ab S.34
Tilo Lutz schrieb:> Aktuell sind Defis mit 3kV und Strömen um die 40A.
Aua. Hoffentlich gucken die Ärzte genau hin, ob der Patient auch
wirklich richtig weggetreten ist.
Nachdem ich jetzt einiges über Defi's gelernt habe, weiss ich ja, das
Teil (so schön es ist), reicht nicht als externer Defi-Kondi. D.h. mir
bleibt nichts anders übrig, als es zu implantieren. Die Ansteuerung ist
noch etwas tricky - ich dachte an eine 400V Steckdose als Schnittstelle,
direkt am Nippel.
Georg, ja, sehr schön, der Brocken, nicht übel :-)
Christoph, auch nicht übel, aber es fehlt ein Vergleich, wie gross das
Teil ist.
Noch jemand mit fetten Kondensatoren? Rund sollten sie sein, sonst ist's
nicht hübsch.
Grüsse
PS: Harald, beleidige unsere Mausi nicht!
Hallo,
wenn es auch hier nicht unbedingt ins Forum passt:
Woher weis eigentlich der Arzt was er einen Patienten zumuten darf ?
Natürlich hat er Medizin studiert und wohl auch eine spezielle
Ausbildung bezüglich der Anwendung eines Defibrillator mitmachen müssen.
Wenn mann aber den üblichen Darstellungen in vielen Filmen glauben darf
(was wohl aber nicht unbedingt der Realität entsprechen muß...) wird der
Defibrillator oft in Notfällen eingesetzt wo der Patient sich nun mal
nicht erst mal mit seiner ganzen Krankengeschichte vorstellt und vorher
umfangreiche Test durchgeführt werden.
Also woher weis denn der Arzt nun wieviel Joule (?) er den Patienten
zuführen darf - oder ist es so das der Defibrillatoreinsatz sowieso die
letzte Möglichkeit ist und es daher auf eventuelle "Nebenschäden" nicht
ankommt (kann ich mir bei der Gesetzeslage und den ärztlichen
Selbstverständniss nicht vorstellen).
Schade das in den üblichen Serien und Filmen es mehr auf den Effekt und
Dramatik ankommt als auf die korrekte Darstellung (ist zumindest so wenn
elektronische Dinge vorkommen - also wahrscheinlich auch bei
medizinischen Themen).
Hennes
Bevor defibrilliert wird wird ein EKG angeschlossen, wenn dort ein
Flimmern oder Ryhtmusstörung zu sehen ist, wird eine Defibrillation
durchgeführt.
Mir (großer 1.Hilfe-Kurs + Feuerwehrbasiswissen) hat man das als eine
Art "Reset" erklärt, danach hat der Patient eine Asystolie
(Herzstillstand, Null-Linie). Im Anschluss muss eine klassische
Herz-Lungen Wiederbelebung (drücken und beatmen) durchgeführt werden.
Bei meinen bisher erlebten 2 Wiederbelebungen war keine erfolgreich.
Einmal mein Großvater vor 2 Jahren, mit vielen Vorerkrankungen, und
einmal Verkehrsunfall, mit entsprechend viele schweren Verletzungen.
Aufstehen, Sprechen geschweige den Bewusstsein unmittelbar nach der
Wiederbelebung ist eindeutig Film. Erfolg liegt irgendwo im 1 Stelligen
%-Bereich, Hirnschäden irgendwo >95%.
Wichtig ist das sofort mit der Wiederbelebung angefangen wird,
Rettungskräfte sind in der Regel erst nach 8-10 Minuten nach dem Notruf
vor Ort. Bei der Wiederbelebung kann ein Laie nicht viel falsch machen.
Hallo zusammen,
ich finde die Idee richtig genial. Täglich sterben 274 Menschen in
Deutschland am plötzlichen Herzversagen (Quelle:
http://www.steiger-stiftung.de/Hintergrund.45.0.html). Viele davon
könnten überleben, wenn Sie innerhalb der ersten Minute effektive Hilfe
erhalten würden. Die Überlebenswahrscheinlichkeit sinkt um ca. 10 % pro
Minute. Ein automatischer externer Defibrillator (AED) ist eines der
effektivsten Mittel in diesem Notfall. Kurz und gut, ich würde gerne ein
Team zusammen stellen, das die praktische Umsetzung in Angriff nimmt. Am
sinnvollsten scheint es mir zu sein, wenn der Preis des AED so niedrig
ausfällt, dass er nicht teurer als ein Feuerlöscher oder ein Satz
Rauchmelder ist und fast jeder Haushalt sich einen leisten kann. Um das
zu erreichen, wäre eine Kombination mit einem Smartphone ideal, denn
dann kann man den Prozessor und den Bildschirm des Smartphones nutzen
und auf Knöpfe usw. am AED verzichten. Ich habe leider keine Ahnung von
Elektrotechnik, bin aber Informatiker und könnte so sicherlich meinen
Teil dazu beitragen.
Einige Links habe ich schon mal zusammen getragen:
- Aufbau: http://de.wikipedia.org/wiki/Defibrillator#Aufbau
- EKG: Ein Defi macht nur in Zusammenarbeit mit einem EKG Sinn. Ein EKG
auf's Handy zu kriegen ist prinzipiell möglich und kostet in dieser
Variante US$ 2,34 fürs Material:
https://vimeo.com/17261833
- EKG-Auswertung: Eine kurze, aber wirklich gute Einführung zum Thema
EKG-Auswertung findet Ihr hier:
http://incenter.medical.philips.com/doclib/enc/fetch/2000/4504/577242/577243/577245/577817/577869/AED_algorithm_application_note.pdf%3fnodeid%3d8616235%26vernum%3d1
- Größe: Der AED muss natürlich auch in jedes Handschuhfach oder in die
Handtasche passen, wie z.B. dieser hier:
http://www.schillermed.de/de/FRED_easyport
- Batterie-Pack: Z.B. so etwas scheint mir in großer Stückzahl nicht zu
teuer und prinzipiell für AEDs geeignet zu sein:
http://www.mercateo.com/p/567-241718/Batteriesatz_fuer_Defibrillator_ZOLL_AED_PLUS_10_Duracell_Batterien_CR123A.html?switchToCountry=de&chooseGeo=true
Ich würde mich gerne mal umhören, ob es jemanden gibt, der so eine Idee
finanzieren würde. Allerdings müßte die Idee vorher etwas konkreter
werden. Daher meine große Bitte an Euch: Könnt Ihr vielleicht mal hier
im Forum versuchen zusammenzustellen, was man an Bauteilen alles dafür
bräuchte, und was sowas bei Massenfertigung in etwa kosten könnte?
Die Zulassung (oder genauer gesagt die Konformitätserklärung nach dem
Medizinproduktegesetz) wird natürlich viel Zeit, Geld und Nerven kosten.
Aber wenn man erstmal einen Proof of Concept hat, geht da vielleicht was
... ganz langfristig natürlich.
Würde mich freuen, wenn vielleicht der ein oder andere von Euch bei dem
Projekt mitmachen möchte, einfach eine PM schreiben.
Danke und frohe Weihnachten,
Florian
ganz so leer sind dei dinger auch nun wieder nicht, wie du das da gerade
beschreiben hast. der größte batzen am innenleben sind sicher platzmäßig
die Cs
http://www.youtube.com/watch?v=pn-Wv9YAfv0
> Also woher weis denn der Arzt nun wieviel Joule (?) er den Patienten> zuführen darf
So wie Du weist, wieviel Strom eine LED brauch. Sprich: Körpergröße,
Körpergewicht und Art der Behandlung. Wenn ich mich recht erinnere, war
auf dem Defi auch eine Tabelle aufgedruckt.
> oder ist es so das der Defibrillatoreinsatz sowieso die> letzte Möglichkeit ist und es daher auf eventuelle "Nebenschäden"> nicht ankommt
In der Notfallmedizin, ja. Ohne Defi: Sicherer Tod, mit Defi und
günstigen äußeren Umständen, bist Du bald wieder unter den Lebenden.
> Aufstehen, Sprechen geschweige den Bewusstsein unmittelbar nach der> Wiederbelebung ist eindeutig Film. Erfolg liegt irgendwo im 1 Stelligen> %-Bereich,
Wir hatten mal einen Patient, der hatte Kammerflimmern, wurde
defibrilliert, sprang sofort in Sinus-Rhythmus und war nach etwa 2
Minuten wieder ansprechbar. Einige Tage später haben wir ihn auf dem
Fahrrad an der Wache vorbeifahren gesehen!
Gut, das waren Traumbedingungen für den Patienten: Kur-Gegend, er wurde
sofort perfekt reanimiert, zwei Minuten Anfahrt inkl. telefonischer
Alarmierung (nur etwa 200m von der Rettungswache entfernt).
Die Automaten die es auch in Deutschland in immer mehr Firmen und
öffentlichen Einrichtungen gibt, sind schon sehr sinnvoll. Sie können
wirklich Leben retten, da Zeit eine sehr große Rolle spielt.
Tilo schrieb:> Mit dem Kondensator wirst du nie jemand defibrillieren können, die> Spannung ist viel zu niedrig. Ab 2,5kV wirds so langsam interessant.
Zählt nicht eher der Strom der am Ende durch einen fließt als die
Spannung? Zudem Ladungspumpe etc. pp
> Ein automatischer externer Defibrillator ...
...benötigt eine zweite Person, die das Problem
erkennt und handelt. Selbst in einem Mehrpersonenhaushalt
ist das eher unwahrscheinlich. Das funktioniert eher
auf einem Flugahfen oder ähnlichen Massensammelpunkt.
Ein Herzschrittmacher macht alles automatisch,
muß aber eben vorher einoperiert werden.
Georg A. schrieb:> Wofür ist das Teil denn gedacht?
Wurde bei uns in der Firma rausgeschmissen und keiner hatte ne Ahnung
wofür der genutzt wurde. Zum verschrotten war er mir zu schade, drum hab
ich ihn mitgenommen. Aber ne Idee hab ich nicht wirklich was ich damit
mache. Vorschläge? Blauwal Defi wurde schon genannt...
Ghost schrieb:> Ok, ok - es ist ein Scherz!
Langweiler! Keine Cochones mehr, diese Jugend.
Vor lauter Vorschriften verkümmert selbst nicht vorhandener
Erfindergeist.
Was habt ihr schon zu verlieren? Wenn ihr eine Leiche zum Leben erweckt
seid ihr Helden! Wisst ihr überhaupt noch was Helden sind?
Ladet eure Kondensatoren!
chinese scanner schrieb:> Wenn ihr eine Leiche zum Leben erweckt> seid ihr Helden!
Wohl wahr, aber als Deutscher Michel ist das know-how abhanden gekommen
überhaupt an geeignete Objekte zu kommen.
German Michel schrieb:> Wohl wahr, aber als Deutscher Michel ist das know-how abhanden gekommen> überhaupt an geeignete Objekte zu kommen.
Eine kluge Projektentwicklung kann hilfreich sein. Der Markt für
sozialverträgliches Frühableben in Europa ist eine lukrative
Wachstumsnische. Eine geeignetere Vorstufe für das Projekt kann man kaum
finden.
chinese scanner schrieb:> Eine geeignetere Vorstufe für das Projekt kann man kaum> finden.
Aso. Verstehe. Dann bräuchte man aber noch wasserdichte AGBs und eine
Zertifizierung?
> Wurde bei uns in der Firma rausgeschmissen und keiner hatte ne Ahnung> wofür der genutzt wurde. Zum verschrotten war er mir zu schade, drum hab> ich ihn mitgenommen. Aber ne Idee hab ich nicht wirklich was ich damit> mache. Vorschläge? Blauwal Defi wurde schon genannt...
Gaußgewehr? :P
Ich melde mich für den Preis des größten Schlongs in der Kategorie max.
Impulsstrom!
Solche Kleinsignaltransistoren reichen zum schalten entsprechender
Ströme dann leider auch nicht mehr, da muss sowas wie im zweiten Bild
ran! Auch wenn es nur rund ~50J sind, bei entsprechend
niedrig-induktivem Aufbau werden die (kurzzeitigen) Energien gewaltig -
der entsprechende Aufbau um diesen Kondensator und der TSG steht
allerdings noch nicht.
Passend zum Thema wird mir neuerdings ein Werbebanner für einen
"Defibtech Lifeline AED Defibrillator" eingeblendet. Manchmal erschrickt
mich das ganz wie gut die zielgebundene Werbung funktioniert...
Wir hatten vor kurzem Sicherheitsunterweisung in der Fa. (ganz besonders
wichtig in einem Bürogebäude). Wir wurden vom stolzen
Sicherheitsbeauftragten auf die neuen Defi's hingewiesen, die nun
überall rumhängen, und dann erzählte er uns aber gleich noch, dass man
die als Normalo zwar überall ausserhalb der Fa. benutzen dürfte, aber
nicht in der Fa. - dort dürfen es nur die Ersthelfer, sonst macht man
sich der Körperverletzung schuldig. So viel zum deutschen Michel.
Sascha,
ja, auch nicht schlecht, kann man immer mal brauchen. Was ist denn das
Teil im 2. Bild, ein Thyristor?
Grüsse
Stimmt, wo Du es so sagst - könnte man auch für einen Thyristor in 'nem
etwas komischen Hockey-Puck-Gehäuse halten...
Tatsächlich ist es aber eine triggerbare Funkenstrecke für bis zu 15kV
und (je nachdem wie man die Lebensdauer bemisst) bis zu 50kA/500mC (also
7.5kJ max.)
http://www.excelitas.com/downloads/DTS_Triggered_Spark_Gap.pdf