Fernsteuerbare Riegel für Klappe am Müllschacht

OP #2788862
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An einem Müllschacht sollen nachträglich die Einwurfklappen mit 
fernsteuerbaren Riegeln versehen werden, die verhindern, daß Müll 
eingeworfen wird, wenn am Ende des Schachtes kein Container steht.

Es soll keine Bastellösung sein. Wie könnte man das Problem lösen?
Gast #2788877
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Hallo,

da dein Posting sehr allgemein ist, erlaube ich mir hier auch allgemein 
zu Antworten:

Containerdetektor -> Logik (µC , SPS + Co) -> Sendeeinheit (RF,KABEL) -> 
Empfängereinheit -> Logik (µC, SPs + Co) -> Aktor (z.B. Linearaktor, 
Magnet. Aktor)

Gruß
BT
Gast #2788879
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Nachdenken...

Man kann zum Beispiel Stifte in die Wände fahren, einen extrem starken 
Magneten benutzen oder einfach einen Elektrozaun einschalten, der 
Müllwerfer abhält ;)

Für so eine Aufgabe denke ich, sollte man schon ein bisschen Verstand 
zeigen und erklären, welche Möglichkeiten man sich überlegt hat...
OP #2788896
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Mich interessieren zunächst mal handelsübliche motorgetriebene Riegel, 
die man so montieren kann, daß ausreichend stabiler Sperrstift 
verhindert, daß die Klappe geöffnet wird. (Sperrstift einfach vor die 
Klappe fahren.)

Wie man das Ganze dann ansteuert, ist der zweite Schritt - eins nach dem 
anderen...

> Bistabiles Schloss mit Megnetriegel.

Das ist die Richtung. Wo gibts sowas?
#2789838
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Dr.Who schrieb:
> Uhu Uhuhu schrieb:
>> Ich weiß nicht, ob ein Hubmagnet das Richtige ist - Das Teil muß ja
>> eigentlich nur eine Sperre bewegen, eher wie ein motorgettriebens
>> Schloß.
>
> Danach habe ich auch schon gesucht und bin leider nicht fündig geworden.

Einen robusten Riegel kann man m.E. mit Hilfe eines Zentalverriegelungs-
Antriebs aus der KFZ-Branche bauen. Da sind dann auch gleich passende 
Endschalter drin.
Gruss
Harald
OP #2789920
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Nils schrieb:
> Ich weiß zwar nicht ob du das in deinen Schacht einbauen
> kannst, aber vll wäre ein Türöffner das richtige so wie hier:

Nachteil ist, daß das Teil immer unter Strom stehen muß, wenn man Müll 
einwerfen darf - das ist fast immer. Mal sehen, ob es auch bistabile 
Türöffner gibt.


Harald Wilhelms schrieb:
> Einen robusten Riegel kann man m.E. mit Hilfe eines Zentalverriegelungs-
> Antriebs aus der KFZ-Branche bauen.

Das wäre eine Möglichkeit. Erfordert aber Bastelei.


Die ganze Konstruktion kann sinnvoll eigentlich nur aufputz montiert 
werden.
Gast #2789956
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Alles hübsche Ideen hier.

Mal die Sinnfrage gestellt, wäre es nicht sinnvoller ggfs einen zweiten 
Container neben den ersten zu stellen um den Auslass ohne Unterbrechung 
mit einem Container zu versehen, oder eine Klappe oder Schieber am 
Auslass zu platzieren welcher kurzfristig geschlossen werden kann...

Dürft am Ende deutlich billiger und weniger Fehler- und 
Wartungsanfällugf sein...

Gruß

Vanilla
OP #2790024
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Vanilla schrieb:
> Mal die Sinnfrage gestellt, wäre es nicht sinnvoller ggfs einen zweiten
> Container neben den ersten zu stellen um den Auslass ohne Unterbrechung
> mit einem Container zu versehen,

Genau das ist das Problem. Der zweite Container steht im Moment dort und 
der kostet im Jahr schlappe 2900 Euronen. Geleert wird aber immer nur 
einer.

Da die Stadtwerke nur ihre eigenen Container leeren, nützt es auch 
nichts, einen eigenen anzuschaffen.

Für das Geld kann man sich schon ein bischen was einfallen lassen...

> oder eine Klappe oder Schieber am
> Auslass zu platzieren welcher kurzfristig geschlossen werden kann...

Mit kurzfristig schließen ist leider nichts, weil der Container raus muß 
und die Müllabfuhr nicht gerade durch Verläßlichkeit glänzt. Dann 
verstopft der Schacht und man hat eine Riesensauerei. Das passiert 
übrigens auch ohne Klappe immer mal wieder und die Sache zu beheben, 
kann richtig teuer werden.


Alternative zur Verriegelung wäre vielleicht noch eine Ampel an den 
Einwürfen und hoffen, daß man keine ignoranten Vollidioten im Haus hat.
Gast #2790032
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Magnetische Türverriegelung, z.B. sowas [0]. Nicht ganz billich und 
wahrscheinlich etwas overkill. Aber so lange keiner mit dem Brecheisen 
kommt sollte es halten :-)

Alternativ würde ich mir überlegen, ob es nicht möglich wäre, den 
Müllschacht unten mit einer hinreichend stabilen Klappe zu verschließen. 
Geht latürnich nur dann sinnvoll, wenn der Schacht genug aufnehmen kann, 
sodass sich der Müll bei der regelmäßigen Leerung (wenn unten zu ist) 
nicht einen Alternativausgang im Erdgeschoss sucht. Für den in den Raum 
geworfenen Betrag sollte man da was richtig(tm) stabiles hinbekommen, 
ggv. inklusive Kettenzug zum Verschließen/Verriegeln.

HTH

[0] http://at.rs-online.com/web/p/zugangskontrolle-turmagnete/4004292/
Gast #2790033
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Wie wäre es mit einem Warnsystem, das erst außen rot blinkt und beim 
öffnen der Klappe eine Sirene einschaltet? Okay die Sirene ist etwas 
overkill, aber eine Warnleuchte sollte man schon anbringen, mit oder 
ohne Verriegelung. Evtl. Step 1.


Grüße.
OP #2790052
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g457 schrieb:
> Alternativ würde ich mir überlegen, ob es nicht möglich wäre, den
> Müllschacht unten mit einer hinreichend stabilen Klappe zu verschließen.

Siehe: Beitrag "Re: Fernsteuerbare Riegel für Klappe am Müllschacht"

Aber der Verriegelungsmagnet ist einen Möglichkeit.


Kurt schrieb:
> Wie wäre es mit einem Warnsystem, das erst außen rot blink

Das meinte ich mit der Ampel... Ist wohl die einfachste Lösung.
Gast #2790070
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Wenn der Einwurfschacht in einem extra Raum ist, dann kann zusammen mit 
dem roten Licht ein Bewegungsmelder eingeschaltet werden. Dieser 
schaltet dann eine Sirene mit Warntoenen ein. Wenn es ganz fies sein 
soll, dann schaltet der Bewegungsmelder bei einem
Uhu Uhuhu schrieb:
> ignoranten Vollidioten
der nicht beim Warnton den Raum verlaesst, die Sirene auf Dauerton und 
der Alarm muss (etagenbezogen) von Hand geloescht werden.

fonsana
OP #2790282
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Ja, der Türriegel Modell 843 sollte sich dafür zweckentfremden lassen. 
Als "Gehäuse" könnte man ein Stück Buchenholz, wie bei einer Türe 
benutzen.

Ich frage mich nur, was die Arbeitsstromversion macht: fährt sie den 
Stempel aus, wenn Spannung anliegt, oder nicht?
#2790287
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Uhu Uhuhu schrieb:

>> Einen robusten Riegel kann man m.E. mit Hilfe eines Zentalverriegelungs-
>> Antriebs aus der KFZ-Branche bauen.
>
> Das wäre eine Möglichkeit. Erfordert aber Bastelei.

"Basteln" musst Du doch sowieso, um den Riegel an Deiner Klappe
zu befestigen. Da ist das Anbringen eines Riegels an der
Befestigungsöse des Antriebsaggregats keine grosse Mehrarbeit.
Wenn Du die Steuerung nicht selbst bauen willst, kannst du Dir
ja auch einen kompletten Nachrüstsatz für ZV kaufen und das dort
enthaltene Steuergerät benutzen. Dann brauchst Du zusätzlich nur
noch ein 12V-Fertignetzgerät.
Gruss
Harald
OP #2790297
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Harald Wilhelms schrieb:
> "Basteln" musst Du doch sowieso, um den Riegel an Deiner Klappe
> zu befestigen.

Den werde ich wohl nicht an der Klappe befestigen, sondern seitlich an 
die Wand. Der Sperrbolzen soll einfach über die Frontplatte der Klappe 
fahren.

Daß eine Klappe gerade betätigt wird und offen steht, bekommt der 
Bediener unten am Container mit und kann nochmal kurz entsperren, damit 
nacher alle Klappen blockiert sind.

Das Teil muß schon einigermaßen stabil sein, die Klappen haben eine 
reativ große Masse.

Montage fällt für mich nicht unter "basteln".
#2790301
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Ja, der Türriegel Modell 843 sollte sich dafür zweckentfremden lassen.
> Als "Gehäuse" könnte man ein Stück Buchenholz, wie bei einer Türe
> benutzen.
>
> Ich frage mich nur, was die Arbeitsstromversion macht: fährt sie den
> Stempel aus, wenn Spannung anliegt, oder nicht?

Gute Frage.

Normalerweise schreibt man, stromlos offen oder stromlos zu.

Ist die geplante Geschichte der Witterung ausgesetzt ?
Gast #2790333
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Wenn man es ordentlich machen will, muss man zuerst feststellen, dass 
die Klappe zu ist. Dann erst kann man die verriegeln. Ausserdem muss die 
Verriegelung wieder auffahren, wenn die Klappe waehrend des 
Verriegelungsprozesses geoeffnet wird. Dann muss ueberwacht werden, dass 
die Klappe verriegelt ist. Unten muss dann "gruenes Licht" fuer das 
Wechseln gegeben werden, wenn alle Klappen zu und verriegelt sind.
Allein die Endschalter vandalismussicher zu bekommen, duerfte nicht ganz 
einfach sein.

Der Verriegelungsmechanismus muss so gebaut sein, dass da niemand die 
Finger zwischen halten kann. Wenn doch, dann darf es keine Verletzungen 
dabei geben.

Alles zusammen nicht ganz trivial und wegen der Haftung bei einem 
Fachbetrieb besser aufgehoben.

Die eigentliche Steuerung dagegen ist eher kein Problem.

fonsana
OP #2790337
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Bernd Funk schrieb:
> Ich würde da doch ein wenig basteln.
> http://www.der-getriebedoktor.de/shop2/artikeldetails.php?aid=2532
>
> Immerhin kostet das schöne Elka- Teil 700,-€.

Bei Amazon gibts den effeff 843 für EUR 340,11 -- ist auch ganz schön 
fett...

Eine billigere Lösung könnte man vielleicht mit einem Türöffner, der 
sperrt, wenn Spannung anliegt und einer Falle hinbekommen, so ähnlich, 
wie Nils es oben vorgeschlagen hatte.

Zumindest sind wären das keine extravaganten Teile.
OP #2790340
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Bernd Funk schrieb:
> Ebay-Artikel Nr. 140590785661

Das Teil hatten wir oben schonmal. Damit wäre zumindest sichergestellt, 
daß zuhalten nur mit Strom geht und eine offene Klappe "eingefangen" 
wird, wenn sie zufällt...

fonsana schrieb:
> Wenn man es ordentlich machen will, muss man zuerst feststellen, dass
> die Klappe zu ist.

Ja, die Automatik ist in den Hausmeister eingebaut, der unten den 
Sperrschalter umlegt, bevor er den Container rausfährt.

Wie das funktioniert, hatte ich hier: 
Beitrag "Re: Fernsteuerbare Riegel für Klappe am Müllschacht" skizziert ;-)
Gast #2790345
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Bernd Funk schrieb:
> Damit könnte man doch eine robuste und preiswerte Lösung bauen:
>
> Ebay-Artikel Nr. 140590785661

Das Magnetschloss waere auch eine Option. Einschalten der Netzteile 
ueber einen Schalter von unten, dann Einschalten der Magnete ueber den 
Schalter "Klappe geschlossen". Die Meldung "Klappe geschlossen und 
verriegelt" wird dann ueber ein Reedrelais gebildet, das den fliessenden 
Strom erfasst. Die Meldungen muss man dann unten nur noch 
UND-verknuepfen - fertig.

Damit waere dann nur noch die manipulations-/vandalismussichere 
Anbringung des Endschalters "geschlossen" wichtig.

fonsana
#2790352
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Bernd Funk schrieb:
>> Ebay-Artikel Nr. 140590785661
>
> Das Teil hatten wir oben schonmal. Damit wäre zumindest sichergestellt,
> daß zuhalten nur mit Strom geht und eine offene Klappe "eingefangen"
> wird, wenn sie zufällt...
>
> fonsana schrieb:
>> Wenn man es ordentlich machen will, muss man zuerst feststellen, dass
>> die Klappe zu ist.
>
> Ja, die Automatik ist in den Hausmeister eingebaut, der unten den
> Sperrschalter umlegt, bevor er den Container rausfährt.
>
> Wie das funktioniert, hatte ich hier:
> Beitrag "Re: Fernsteuerbare Riegel für Klappe am Müllschacht" skizziert ;-)

Das sollte man doch gleich mit automatisieren.

Lichtschranke müßte reichen, um den Deckel der Tonne zu bemerken.
Deckel Tonne zu, alle Klappen verriegelt.
Gast #2790360
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Bernd Funk schrieb:
> Lichtschranke müßte reichen, um den Deckel der Tonne zu bemerken.
> Deckel Tonne zu, alle Klappen verriegelt.

Im Prinzip ja, aber es muss umgekehrt sein:
nur wenn alle Klappen zu, kann der Deckel des Containers geschlossen 
werden.

Wie lange bleiben die Klappen dann eigentlich geschlossen?

fonsana
OP #2790361
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Bernd Funk schrieb:
> Lichtschranke müßte reichen, um den Deckel der Tonne zu bemerken.
> Deckel Tonne zu, alle Klappen verriegelt.

Lichtschranke an der Müllklappe? Eher nicht.

Aber man müßte einen Mikrokontakt anbringen können, der den Magneten an 
die Steuerader hängt, wenn die Klappe zu ist. Wenn man dann jeden 
Magneten über eine eigene Ader ansteuert, kann man unten feststellen, ob 
alles zu ist.

fonsana schrieb:
> Wie lange bleiben die Klappen dann eigentlich geschlossen?

Alle 2 Wochen ein paar Stunden.
Gast #2790365
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Ein paar Stunden ist sicher schon kritisch. Da kommen sicher einige auf 
die Idee, ihren Muell gleich vor der Klappe stehen zu lassen oder eben 
die Klappe zu manipulieren.

Uhu Uhuhu schrieb:
> Aber man müßte einen Mikrokontakt anbringen können, der den Magneten an
> die Steuerader hängt, wenn die Klappe zu ist. Wenn man dann jeden
> Magneten über eine eigene Ader ansteuert, kann man unten feststellen, ob
> alles zu ist.

Ja genau, die Kontakte muessen aber manipulationssicher sein.

fonsana
Gast #2790370
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Oder von Hausfrauen, die es supereilig zu Ihrem Kosmetiktermin haben. 
Die sind dann sowieso schon zu spaet, weil sie zu lange am Telefon waren 
und dann noch die Muelltuete zurueck zur Wohnung tragen ist einfach 
zeitlich nicht drin.

fonsana
#2790406
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Ich denke auch, daß die Lösung mit den Magnetverschlüssen die
simpelste Geschichte wird.

Rückmeldung,ob alle Klappen geschlossen sind ? Fast unnötig.

Der Hausmeister kommt, um den Container zu holen. Zuerst
(er will ja keinen Müll aufkehren) schaltet er die Klappen "Zu."

Dann schließt er erst den Deckel des Containers.

Den entleerten Container hinstellen und Klappen " Auf".
Gast #2790695
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Bernd Funk schrieb:
> Rückmeldung,ob alle Klappen geschlossen sind ? Fast unnötig.

Magnetschloss wie im Ebay-Link:
Im Prinzip richtig. Du moechtest aber nicht, dass das ein DAU die Finger 
dazwischen hat, wenn der Magnet ordentlich zieht. Du moechtest auch 
nicht, dass jemand mit seiner Uhr am Magneten klebt. Deswegen kannst Du 
den Magnet erst bei geschlossener Klappe einschalten. Da ergibt sich die 
Rueckmeldung durch den notwendigen Schalter "Klappe geschlossen" von 
allein.

Magnetverriegelung wie von Kendrion:
Da sehe ich das Problem, dass der Magnet bei nicht perfekt schliessender 
Klappe ins Leere verriegelt oder nicht ausfaehrt. Beides stellt den 
Zweck der Verriegelung nicht sicher.

fonsana
OP #2790859
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So, erst mal vielen Dank für die rege Teilnahme.

Sinnvoll ist wohl ein Zweistufenplan:
1.  Verkabelung, Stromversorgung (Der Container steht im Keller, die
    Klappen sind im 3.-5. OG, dazwischen liegt eine Gewerbeeinheit.)
2a. Eine Ampellösung ohne Verriegelung
2b. Verriegelung

Für 1/2a wird erst mal ein Angebot eingeholt, um den Mindestpreis für 
das Projekt abschätzen zu können.

Dann wird die Sache mit den Eigentümern diskutiert und entschieden, was 
gemacht wird.
Gast #2828478
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auf die Entfernung sollte Funk immer möglich sein. Aber warum keine 
Kabel das sind vielleicht 7mm Duchmesser, das geht eigentlich immer.

Es gibt da diese Xbee Funk Module, aber da musst du die Elektronik quasi 
wieder selber bauen. Bzw. die Anbindung an die SPS. Was für eine ist das 
denn, für einige gibt es das auch schon.
OP #2828750
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TheOnly schrieb:
> Aber warum keine
> Kabel das sind vielleicht 7mm Duchmesser, das geht eigentlich immer.

Das wäre mir auch am liebsten, aber leider gibts da einige 
Randbedingungen, die sich als große Spaßbremse erweisen können:

- Brandschutz: der gemauerte Schacht, in dem das Müllrohr verläuft,
  hat zumindest unten ein horizontales Brandschutzschott, wie es
  dazwischen aussieht, ist noch unklar - ob man da ein Kabel durch
  bekommt, steht in den Sternen.
- Kabel an der Fassade verlegen bedeutet "bauliche Veränderung" und
  damit mglw. neben dem Verlegeaufwand auch noch einen Haufen
  Bürokratie - das Gebäude gehört einer großen Eigentümergemeinschaft.

> Es gibt da diese Xbee Funk Module, aber da musst du die Elektronik quasi
> wieder selber bauen.

Wenn ich was selberstricke, dann nehme ich Arduino-Boards und 
Zigbee-Module.

> Bzw. die Anbindung an die SPS. Was für eine ist das denn, für einige
> gibt es das auch schon.

Es gibt zwar eine umfangreiche Regelung im Haus, aber diese Signalanlage 
ist unabhängig davon. Bevor ich selber was zusammenfrickle, würde ich 
irgend welche fertigen Standard-Bausteine bevorzugen.

Bisher habe ich nur SPS gefunden, die über GSM kommunizieren, aber das 
ist bei der Anwendung doch etwas überdreht...
#2830257
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Solange der Hausmeister arbeitet setzt er einen Gehörschutz auf und 
lässt eine Hupe in den Schacht hineindröhnen. Sobald jemand eine Klappe 
öffnet dröhnt es raus und derjenige weiß Bescheid dass er nichts 
einwerfen soll.
Oder handelt es sich um Assis die sich nicht an einfachste Regeln halten 
können?
Gast #2830768
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Die meisten der hier angeführten Vorschläge lassen die wichtigsten 
Probleme außer acht.

Ein Müllschacht ist, wie der Name bereits sagt: Ein sehr schmaler und 
vor allem „hoher“ Schacht. Und genau hier liegt die Crux.

Übrigens werden noch Freiwillige gesucht, die die Installation dann auch 
vornehmen.

All eure Schlösser und Sperren müssen ja auch montiert werden. Das geht 
nicht immer nur von außen.

Ragt auch nur ein kleines bisschen eurer Konstruktion in den Schacht, so 
dauert es bestimmt nicht lange, bis sich der erste Dreck, geworfen von 
der Etage darüber, festsetzt. Da der von oben kommende Dreck nicht so 
fällt, wie wir uns das wünschen, sondern wie es ihm beliebt, ist es nur 
noch eine Frage der Zeit, bis wir „Verstopfung“ haben.

Der Zwang den Schacht „rein“ zu halten verbietet auch jegliche 
Installation im Innern. Ergo Elektroarbeiten über alle Stockwerke, nun 
meist im Treppenhaus. So er dort erreichbar ist. Andernfalls freuen sich 
die Bewohner bestimmt über die Aufbrucharbeiten in ihren Wohnungen.
Fazit: Vergesst die unnötigen Elektroarbeiten.

Die aus meiner Sicht einfachste Lösung: Über dem Müllcontainer, direkt 
am Ende des Schachtes, links und rechts waagerecht eine U-förmige Leiste 
montieren. Soll der Container gewechselt werden, so schiebt man einfach 
eine Platte, die den ganzen Schacht unten verschließt, ein. Zieht den 
vollen Container raus und schiebt den leeren Container wieder rein. Im 
Anschluss zieht man die Platte wieder raus und ist glücklich.
Sollte irgendjemand zwischenzeitlich etwas in den Schacht werfen, so 
fällt (meistens Krachts) dies auf die eingeschobene Platte. Die Leisten 
und die Platte sollten natürlich für diese Belastung dimensioniert 
worden sein. Ein Griff am vorderen Ende der Sperrplatte wäre nicht 
schlecht. Auch könnte eine Leiste, vorne quer, nicht schaden, damit der 
zwischenzeitlich angesammelte Dreck (meist Igitt), beim Herausziehen 
einfach abgeschoben wird und in den, nun leeren Container fällt. Oder 
so…

Übrigens, die meisten Schlösser und Riegel schließen und riegeln 
spätestens dann nicht mehr, wenn jemand die Essensreste vom Vortag 
darüber schüttet. Besonders wenn der Kram getrocknet ist. Also: Guten 
Appetit.
OP #2830805
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amateur schrieb:
> Soll der Container gewechselt werden, so schiebt man einfach
> eine Platte, die den ganzen Schacht unten verschließt, ein. Zieht den
> vollen Container raus und schiebt den leeren Container wieder rein.

Das ist nicht das Problem. Im Moment stehen zwei Container dort und 
kosten ein Schweinegeld, obwohl vom Volumen her einer mehr aus 
ausreichen würde.

Der zweite Container soll eingespart werden und da die Müllabfuhr nicht 
sekundengenau vor der Tür steht, muß der Müllabwurfschacht für max. 6 
Stunden stillgelegt werden. Wenn man das mit einem Schieber unten 
bewerkstelligt, dann sind die Verstopfungen schon vorprogrammiert. Das 
wird dann am Ende teurer, als zwei Container.

Und Kabel im Müllrohr geht sowieso nicht und das habe ich nie auch nur 
in Betracht gezogen. Allerdings verläuft das Müllrohr in einem 
gemauerten Schacht, es bestünden also durchaus Chancen dort auch noch 
ein Kabel unterzubringen, wenn die Brandschutzschotten das zuließen.

Die Verriegelung betrachte ich als eine Maximallösung, die 
möglicherweise einen Sack neuer Probleme schafft. Deswegen ist meine 
Präferenz erst mal eine Ampelanlage, die drei Zustände signalisiert: 
gesperrt, Wertstoff, Restmüll. Damit lassen sich die Entsorgungskosten 
auf ca. 1/3 der derzeitigen Kosten drücken.

Malefiz schrieb:
> ich Versuch Morgen auf der Arbeit ein Foto zu machen dann kann man das
> erkennen

Das wäre fein.
Gast #2830837
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Wie wäre es mit der Montage eines "Rutschgut". Das sind V2A-Platten, von 
mir aus auch Plexiglas, mit denen man den Schacht auskleidet. Sammelt 
sich der Dreck im Rohrende, ok, nach der "Freigabe" rutscht der Pfropfen 
dann raus. Wichtig ist hierbei das es flutscht, sprich glatt ist.

Eine weitere Lösung wäre eine Kippwanne. Das ist eine Wanne, die in 
einem, vorzugweise auf Rollen montierten Gestell ruht und möglichst so 
hoch montiert ist, dass der Container daruntergefahren werden kann und 
dass ist das Wichtigste: Dreh- bzw. Kippbar ist.
Diese steht in Abwesenheit des Containers unter dem Schacht.
Ist nun der leere Container da, so fährst Du ihn unter oder neben die 
Wanne und drehst diese. Für diesen Moment müsste eigentlich ein 
einfacher Schieber ausreichen.
Auf Dauer wird dir auch dein Rücken (in Sachen heben) dankbar sein.
Das Ganze könnte allerdings ein Platzproblem werden. Du sagst aber, dass 
Du Platz für zwei Container hast.
OP #2830855
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amateur schrieb:
> Eine weitere Lösung wäre eine Kippwanne.

Das geht leider alles nicht, weil das Müllrohr kurz über dem 1200 l - 
Container in einer Abdeckung endet, in die auch noch eine 
Sprinkleranlage integriert ist, um Müllbrände durch brennende Kippen 
etc. im Entstehen zu ersticken. Die Abdeckung umschießt den Container 
und der Gestank wird über einen Lüfter am aberen Endes des Schachtes 
abgesaugt.

Der Schieber war mal angedacht, wurde aber aufgrund der immer wieder 
vorkommenden Verstopfungen (auch ohne Schieber) gleich verworfen. Diese 
Verstopfungen sind eine Riesensauerei und u.U. gar nicht so leicht zu 
beheben.
Gast #2831221
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Zugegeben ich hänge hier bei den Ösis rum, aber ich glaube deren 
Gewohnheiten sind vergleichbar. Also vergiss die Ampellösung. "Ich trage 
doch den Kram nicht wieder in die Wohnung und außerdem ist die Tüte fast 
durchgeweicht" - Vor allem, wenn sich die Klappe öffnen lässt. Dieses 
Verhalten kannst Du vor jedem Altglascontainer sehen, wenn er nicht 
geleert wurde.
Gast #2835759
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Ich habe jetzt nicht jedes Posting gelesen, sind einfach zu viele.

Aber wie wäre es, ein normales "Summer-Schloss" in die Klappe einzubauen 
und wenn jemand die Klappe öffnen will, muss er auf einen Knopf daneben 
drücken. Soll die Klappe nicht aufgehen, fehlt einfach der Strom ...
Gast #2836155
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troll schrieb:
> Meinst du ein so einen Türöffner? Auch dafür müssten Kabel verlegt
> werden und das ist ja wohl aktuell das Problem...

Ne, das glaube ich nicht. Hier wird ja diskutiert, wie man die Klappe 
zuhalten kann, wenn unten kein Container steht. Egal welche Lösung 
gefunden wird, ohne Kabel wird es wohl nicht gehen (abgesehen von 
Batteriebetrieb und Funk) ...

Wenn der Schacht innen aus Metall ist, genügt für die 12V des Türöffners 
evtl. ein innen im Schacht (Ecke) mit Schellen verlegtes und straff 
gehaltenes stabiles 1-adriges Kabel (keine Litze), ansonsten eben 2 
Adern.
OP #2836747
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Frank schrieb:
> Wenn der Schacht innen aus Metall ist, genügt für die 12V des Türöffners
> evtl. ein innen im Schacht (Ecke) mit Schellen verlegtes und straff
> gehaltenes stabiles 1-adriges Kabel (keine Litze), ansonsten eben 2
> Adern.

Ja, der Schacht ist aus Metall, hat aber keine Ecken ;-) Man wirds wohl 
drahtlos machen müssen, was aber nicht unbedingt von Nachteil ist, denn 
das ist wohl unterm Strich billiger, als Kabel und das ganze 
Brandschutz-Tamtam, wenn man es innen verlegt, oder eine ordentliche 
Verlegung außen an der Fassade und der ganze WEG-Zirkus wegen "baulicher 
Veränderung", die das bedeutet.
Gast #2836927
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Ja, der Schacht ist aus Metall, hat aber keine Ecken ;-) Man wirds wohl
>
> drahtlos machen müssen, was aber nicht unbedingt von Nachteil ist, denn
>
> das ist wohl unterm Strich billiger, als Kabel und das ganze
>
> Brandschutz-Tamtam, wenn man es innen verlegt, oder eine ordentliche
>
> Verlegung außen an der Fassade und der ganze WEG-Zirkus wegen "baulicher
>
> Veränderung", die das bedeutet.

Gibt es Außen an der Fassade ein Regenrohr?
Dann könnte man da direkt daneben ein Alurohr oder Metallkanal 
montieren, in dem die Kabel verlaufen.
Sowas fällt kaum auf, wenn man es ordentlich macht.

Ansonsten gäbe es doch auch noch die möglichkeit, das man über die 
bestehende 230V oder 12V installation des Treppenhauses einen 
Kontaktdraht mit zieht (Zumindest wenn die Kabel nicht direkt im Putz 
verlegt wurden, sondern in einem Rohr ;), wo wir wieder bei "dem" Thema 
sind :)
OP #2836962
Lesenswert?

stipo schrieb:
> Sowas fällt kaum auf, wenn man es ordentlich macht.

Es wäre trotzdem eine bauliche Veränderung im Sinne des WEG...

Regenfallrohre gibt es natürlich, aber nicht dort, wo die Strippe hin 
müßte. Die anderen Vorschläge sind aus baulichen Gründen nicht machbar, 
es sei denn man will aus den 20 m Luftlinie 100 machen und einen Haufen 
Wände überwinden. Dazu käme der Brandschutz.
Gast #2839021
Lesenswert?

Wie wäre es, wenn im Hausflur ein Kabelkanal von unten nach oben verlegt 
wird, am Besten unter Putz, zur Not auch auf Putz mit Kabelkanal? Durch 
die Decken muss natürlich gebohrt werden.
Evtl. gibt es aber auch schon vertikale Schächte bei euch im Haus z.B. 
Aufzug, sonstige Kabelschächte. In großen Häusern sollte es solche 
Schächte imho geben, auch wenn ich jetzt nicht direkt vom Bau bin.

Dann kann die Lösung ganz konventionell verkabelt werden. Funkereien 
haben auch immer ihre Mätzchen, z.B. Batterien usw...
#2841418
Lesenswert?

Wie wäre denn ein dünnes Stahlseil was an jeder Klappe befestigt wird 
und innerhalb des Schachtes nach unten geht?

Am unteren Ende zwei Federn (oder Gewichte) befestigen.
Wenn die Klappen geöffnet werden können die "lasche" Feder oder das 
kleine Gewicht einhängen. So bleibt das Seil auf Zug und flattert nicht 
im Schacht sondern liegt schön an der Rohrwand.

Soll der Einwurf blockiert werden einfach die stärkere Feder einhängen 
oder das Gewicht vergrößern.

==> geht der Deckel leicht auf => Einwurf erlaubt
==> geht der Deckel nur mit viel Kraft auf => Einwurf gesperrt...

nitraM
Gast #2841432
Lesenswert?

Für Schnarchnasen und Martin, die nicht lesen wollen:
Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum: 12.08.2012 22:11

Mechaniker schrieb:
> Ist eine rein mechanische Konstruktion über Bowdenzüge möglich?

Glaub ich nicht. Der längste Zug müßte immerhin vom Teller ins 5. OG.,
also ca 20 m.
OP #2841856
Lesenswert?

Martin L. schrieb:
> Wie wäre denn ein dünnes Stahlseil was an jeder Klappe befestigt wird
> und innerhalb des Schachtes nach unten geht?

Nette Idee, aber in den Müllschacht kann man nichts einbauen, wenn man 
nicht Lust hat, dauernd Müllverstopfungen zu beheben und dabei am Ende 
noch den Einbau demoliert. Der Müllschacht sieht innen aus, wie eine 
seit 30 Jahren nicht gereinigte Mülltonne, also mehr, als nur 
unappetitlich...
Gast #2846857
Lesenswert?

Ja, aber mein Beitrag war ja nicht "durchs Treppenhaus" gemeint, sondern 
von unten nach oben immer durch die Decke gebohrt, und zwar im Flur (der 
Müllschacht ist ja wohl vom Flur aus zugänglich).

Dass hier Brandschutz ne Rolle spielt mag sein, aber durchaus lösbar die 
Sache, da ein "kleines" Loch in den Decken wohl öfter in Häusern 
vorkommt.




Uhu Uhuhu schrieb:
> Das Treppenhaus ist am einen Ende des Hauses, der Müllschacht am
> anderen. Das Kabel so zu verlegen, mach aus den < 20 m Luftlinie gute
> 100 und erfordert etliche Mauerdurchbrüche incl. Brandschutz - das kann
> man vergessen.
Gast #2847865
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Nur mal so als Frage.
Wie hättest du denn deine ampeln mit strom versorgt?
Hängen die an nem netzteil das in der wand steckt oder machst du das 
unterputz mit eigener sicherung?
Wenn du eh neu elektrik infrastruktur schaffen musst, machs doch zentral 
schaltbar, dann wär das mit den türöffern die keinen strom haben wenn 
der container fehlt auch einfach über ne sicherung oder schalter oder 
funk oder ...
OP #2847922
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Stromversorgung installieren und Strippen legen soll ein Elektriker 
machen. Wie die Netzteile versorgt werden, das wird sich dann anhand der 
vorhandenen Installation entscheiden.

Ich werde - wenn für das Projekt entschieden wird - nur den 
Niederspannungskram zusammen bauen und die Controller programmieren.

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