gGast (gGast) Gast schrieb:
> kennt jemand von Euch ein Festplattenchekprogramm, womit man eine neu
> eingebaute Festplatte einfach mal durchtesten kann - sowie das Programm
> Memtest bei manchen Linux-Versionen auf der Start-CD? Das Programm
> sollte gratis sein. Über eine Antwort von Euch würde ich mich sehr
> freuen.
Ebenfalls für Linux (und meines Wissens auch für Windows) gibt's das
Commandline-Tool smartctl. Mit dem kann man der Platte sagen, daß sie
einen
"Extended Self Test" machen soll. Das kann aber schon mal eine Weile
dauern. Danach schreibt die Platte das Ergebnis in ihr Log.
gGast (gGast) Gast schrieb:
> Sam P. schrieb:
>> die noch DOS benötigen, wie die meisten Festplatten-Tools.
>
> Aber kann man denn mit dOS auch Festplatten mit 1 TerraByte verwalten?
Ein Erden-Byte? Ist deshalb die Übertragung vom Mars so langsam, weil
Marsbytes viel kleiner sind? ;-)
Scherz beiseite: Der Präfix schreibt sich "Tera".
> Das Betriebssystem lässt doch so große garnicht zu, ich kann mich daran
> erinnern, das damsls schon bei ein paar hunder t Megabyte schluss war
> bei letzten DOS 6.2
DOS hat noch nicht die Schutzmechanismen moderner Betriebssysteme und
kann so gar nicht verhindern, daß man auf so große Platten zugreift. Man
muß den Zugriff halt selbst machen und nicht über's Betriebssystem. Daß
das möglich ist, ist in dem Fall der Vorteil von DOS.