Hallo Leute, ich interessiere mich sehr für die Microcontrollerprogrammierung. Ich bin dazu gekommen, weil ich gerne etwas mit Lichteffekten bei meinem aktuellen Casemod machen will.Das Ergibnis des Projekts soll für die Beleuchtug von 5 Plexiglasplatten (mit Gravur) und eine Unterbodenbeleuchtung für mein Case sein. Ich möchte RGB LEDs verwenden und dabei jede Platte sowie die Unterbodenbeleuchtung einzeln steuern können. Und für die Steuerung der LEDs möchte ich PWM verwenden. Ich habe schon viel gelesen und habe mich schließlich für einen ATMega8 zur Steuerung und einem WS2803 für die PWM enschieden. Über den ATMega8 habe ich gelesen, dass er ein guter µC für einsteiger ist. Außerdem bietet er das Potenzial, dass ich mein Projekt erweitern kann, wenn ich soweit bin. Das lesen brachte mich leider bis jetzt noch nicht soweit, dass ich weiß, wie ich meinen Controller zum Programmieren beschalten muss oder wie überhaupt das mit dem I²C und dem übergeben der Steuerdaten an den WS2803 funktioniert. Der logische Aufbau soll dann wie folgt aussehen: - 5 RGB-LED Stränge mit 10 LEDs und einen Strang mit 20 LEDs (für Unterboden) - Die 6 LED Strings hängen über eine Verstärkerschaltung an dem WS2803 - der WS2803 erhält Steuerdaten vom ATMega8 - Am ATMega8 hängen 3 Potis und ein Taster - Der Taster ist zum "zappen" durch die Stränge - Die Potis sind zum einstellen der RGB Werte Zwar klingt der Logische Aufbau Leicht, aber für mich ist das ne echte Herrausforderung, weil ich mich noch nie mit dem Aufbau von Schaltungen beschäftigt habe. Ich weiß zwar wie die Bauteile wie Kondensatoren oder Bipolare Tansistoren ungefähr funtionieren und was sie machen. Aber ne Schaltung aufbauen? - Würd ich nicht ohne euch schaffen =) Ich bin lernwillig und lese gerne alles was ihr mir an einsteigerlektüre im Internet anbieten könnt. Nur leider gibt es - wie ich finde - einen gewaltingen Spalt zwischen Theorie und Praxis. Wie gesagt bin ich noch ganz am Anfang. Ich brauche noch Software und alles was man so dafür braucht. Vorhanden ist bis jetzt nur: - Ein ISP 10-Pin USB Programmer (siehe Link [1]) - 5x WS2803 Ich hoffe auf eure Hilfe Danke und gruß vom Neuen euer Metallrider Links: [1] http://www.ebay.de/itm/370490000223?ssPageName=STRK:MEWNX:IT& _trksid=p3984.m1439.l2649
Kai N. schrieb: > Zwar klingt der Logische Aufbau Leicht, aber für mich ist das ne echte > Herrausforderung, Das ist auch viel zu viel auf einmal. Du denkst gerade darüber nach, was du alles in Schritt 35 machen könntest, ohne zu bedenken, dass du den ersten Schritt noch gar nicht gemacht hast. AVR-Tutorial AVR-GCC-Tutorial Erst mal hast du eine steile und heftige Lernkurve vor dir. In ein paar Wochen/Monaten bist du dann soweit, dass du über dein Projekt nochmal nachdenken kannst.
es beginnt immer mit einem ersten Schritt. Zunächstmal wirst du einiges Werkzeug brauchen. Multimeter, Netzteil, Lötkolben, n paar Punktrasterplatinen, Steckbrett evtl. diverse Widerstände (Sortiment evtl.), Kondensatoren 100nF, 10µF Elko, 22pF, LEDs, Spannungsregler 7805, Taster, Sockel, Pfostenleiste 1 und 2-reihig, Transistoren (z.B. BC337) etc. Auch zu überlegen wär n kleines Evalboard, fertig aufgebaut, das senkt etwas die Frustration, wenn man sein Programm an funktionierender Hardware testen kann und die Gewähr hat, dass es eben nicht beim Aufbau klemmt. Dann n Programmer für den µC ... auch wenns nicht gern gehört ist, für nen Anfänger empfehle ich Originalhardware, also nen ISP MK2 von Atmel, anstecken und geht, PC hast Du ja offensichtlich. Software: AVR-Studio herunterladen (freeware) WinAVR (ebenfalls freeware) evtl. Bascom demo laden (frei bis 4kB Codegröße, Vollversion ist aber auch nicht teuer) Good luck PS: mit Bascom ist der Einstieg sehr einfach
Gast
#2805405
Hallo, schön, dass du lernen und basteln willst. Das mögen die meisten hier ;) Ein Programmer hast du ja auch schon, also brauchst du nur noch einen Controller (ATmega 8 geht klar, nimm aber lieber einen neueren wie ATmega88) Und ein Steckbrett. Dazu noch etwas Hühnerfutter und schon kanns losgehen. Ich mach dir mal eine kleine Liste die dir vielleicht weiter hilft: - Controller - ein paar LEDs - Vorwiderstände für die LEDs (nimm einfach 1K, dann brauchen sie nicht viel Strom und sind hell genug) - 100 nF Kerkos, ruhig 20 Stück oder so. Die brauchst du immer - 100 uF Elkos - ein paar Taster - Klingeldraht - AVR Studio, Freeware von Atmel Das langt vollkommen, den Rest kaufst du dir am besten später wenn du besser einschätzen kannst was du brauchst. Als Stromversorgung kannst du den USB Port deines Computers anzapfen. Einfach ein altes USB Kabel aufschneiden :) Dann gilt es schritt für Schritt für Schritt vorzugehen. Also erstmal die IDE kennenlernen, deinen Controller ansprechen und checken ob du ein Programm übertragen kannst. Ich empfehle dir das AVR Tutorial hier auf der Seite, programmieren kannst du Problemlos in ASM. Dann hast du nicht so viele Baustellen gleichzeit. Wenn du die absoluten Grundlagen (LED Blinken) gelernt hast teilst du dir dein Projekt in kleine happen auf. Ungefähr so: - wie lese ich ADC Werte (die Potis) ein? - Tastenentprellung - Wie funktioniert I2c? - Was für Daten will der RGB Treiber überhaupt haben? (Datenblatt) Dein Projekt ist für den Anfang nicht ganz einfach, aber wenn du dranbleibst und dich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt kannst du es hinkriegen. Wenn man sieht, dass sich ejmand ernsthaft mit der Materie beschäftigen will und nicht nur seine Arbeit auf andere abwälzen möchte wird dir in diesem Forum immer gerne geholfen :)
Danke für die schnellen Antworten. Ich werde mir dann mal die "Grundausrüstung" anschaffen. Ich verstehe aber nicht, warum ich einen neuen ISP Programmer kaufen soll. Der, den ich bereits habe, sieht hochwertig aus und die Belegung der Ausgänge vom Stecker ist beschrieben.
Gast
#2805674
Als Anfänger würde ich Dir auf jeden Fall ein Eval-Board empfehlen. Immer gut ist das STK500 für ATmegas. Ob das hier was taugt, weiß ich nicht, ist aber wohl wesentlich günstiger als das STK (was man ab 80€ bekommt): http://www.pollin.de/shop/dt/NTI5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/ATMEL_Evaluations_Board_V2_0_1_Fertigmodul.html Dann kaufst Du Dir noch einen passenden ATmega im DIP Gehäuse, und schon kannst Du - wenn Du Dich in die Grundlagen der uC-Programmierung und der IDE eingearbeitet hast, mit 'nem Taster eine LED an- und ausmachen.
Eumel schrieb: > Als Stromversorgung kannst du > den USB Port deines Computers anzapfen. Einfach ein altes USB Kabel > aufschneiden :) Daa wär ich mir nicht so sicher. Für ein paar Grundschaltungen ja, für das Fertige Projekt wird der USB-Port nicht genug Strom liefern. 5*10 RGB-LEDs + 1*20RGB-LEDs, das sind 70 RGB-LEDs, somit 210 einzel-LEDs. Das sind bei 5mA/LED schon 1,05 A. Ich hätte eher gesagt, dass man ein Y-Kabel von dem Stromkabel z.B. für Festplatten aufschneidet. Dann hat man 5V und 12V (http://www.caseumbau.de/test252/atx_belegung.jpg , oben rechts). 5V Für den µC und 12V für die LEDs (Für gekaufte Streifen, die meist für 12V ausgelegt sind oder aber 3 RGB-LEDs in Reihe). Wenn es einzelne RGB-LEDs sind, die nur eine Kathode/Anode haben, dann auch die 5V für die LEDs. Doch das erst später. Am besten erstmal das AVR-Tutorial durcharbeiten, wobei meiner Meinung nach kannst du sowas wie LCD, Servo, 7-Segmentanzeige weglassen. Das kannst du bei interesse natürlich auch lesen, ist aber für dein Projekt nicht so interessant. Mit Tastern, ADC, Potis und LEDs kann man schon ein bisschen rumspielen. Ob du das immer zusammen lötest, ein Breadboard nimmst, wo du nur stecken musst, oder ein Dev-Board nimmst, wo alles schon fertig drauf ist, ist dir überlassen. Ich persönlich würde Empfehlen ein paar Lochrasterplatinen zu bestellen und da alles aufzulöten. Das mag zwar umständlicher sein und länger dauern, dafür lernst du nicht nur die funktionsweise von µCs, sondern auch löten... Denn dein Projekt zum Schluss soll ja bestimmt auch auf eine Platine. Und vorher ein bisschen geübt zu haben, schadet da auch nicht.
Michael Skropski schrieb: > Daa wär ich mir nicht so sicher. Für ein paar Grundschaltungen ja, für > das Fertige Projekt wird der USB-Port nicht genug Strom liefern. > 5*10 RGB-LEDs + 1*20RGB-LEDs, das sind 70 RGB-LEDs, somit 210 > einzel-LEDs. Das sind bei 5mA/LED schon 1,05 A. > > Ich hätte eher gesagt, dass man ein Y-Kabel von dem Stromkabel z.B. für > Festplatten aufschneidet. Dann hat man 5V und 12V > (http://www.caseumbau.de/test252/atx_belegung.jpg , oben rechts). 5V Für > den µC und 12V für die LEDs (Für gekaufte Streifen, die meist für 12V > ausgelegt sind oder aber 3 RGB-LEDs in Reihe). Wenn es einzelne RGB-LEDs > sind, die nur eine Kathode/Anode haben, dann auch die 5V für die LEDs. Eine andere Möglichkeit für die ersten Schritte sind Steckernetzteile, wie sie seit Jahren bei allen möglichen Geräten mit ausgeliefert werden - die berühmten Wandwarzen. Wohl jeder von uns hat Geräte mit derartigen Netzteilen rumliegen, die nicht mehr benutzt werden. Irgendwann werden sie entsorgt und die Wandwarzen wandern in eine 'kann man noch brauchen'-Kiste oder Schublade. 9V DC Netzteil, 7805 dazu, 2 Stück 100nF und fertig ist eine erste brauchbare Versorgung, die praktisch nichts kostet. Gerade am Anfang haben PC-Netzteile einen unangenehmen "Nachteil". Sie buttern auch dann noch Strom durch, wenn der Kurzschluss schon längst zu glühen angefangen hat.
Kai N. schrieb: > - Die Potis sind zum einstellen der RGB Werte möchtest Du da nicht eher Impulsgeber nehmen?
Gast
#2805787
Hallo, ich bin vor einem Jahr das erste Mal auf µC-Hilfe angewiesen gewesen und dann voll eingestiegen, aber es war harte Arbeit. Dieses Portal hat mich sehr weitergebracht, aber ohne Material in Papierform für mich nicht Optimal gewesen. Also bei Amazon Bücher und bei Reichelt den Rest gekauft. Vor dem Kauf der Materialien hab ich im Netz (speziell hier) tolle Einkaufslisten gefunden. Da musste erstmal nen Labor her (der Frau das Nähzimmer abgeschwatzt ;-)) Dann noch Werkzeug und Futter. Am Ende hatte ich bei Reichelt 1000 Euro im Warenkorb, also wieder einiges raus. Für 80 Euros hab ich dann bei Reichelt bestellt, ein Widerstandssortiment hab ich noch von einem Bekannten bekommen der früher viel mit Analogen Schaltungen gebastelt hat. Ist auf jeden Fall empfehlenswert so ein Sortiment zu haben. Folgendes hab ich mir gekauft: ESD-Matte (gute Tischunterlage) Breadboard mit Steckbrücken kleines Labornetzteil Geregelte Lötstation und Lot kleines Multimeter und das besagte Hühnerfutter, von jedem Teil so 10-20 Stück. Mein erstes Projekt sollte eine Alarmanlage mit div. Sensoren, Display und GSM Anbindung sein... ging natürlich voll in die Hose ;-) Also umgedacht und erst angefangen mit einfachen Sachen wie im Toturial z.b. eine LED an und aus schalten, Taste einbinden (das war schon übel am Anfang), dann aber als die Grundlagen verstanden waren gings rasant Aufwärts. Inzwischen bin ich mit meiner Alarmanlage fast fertig. Ich hoffe das hilft dir etwas weiter^^ Gruß the only
Gast
#2805814
the only schrieb: > Hallo, > ich bin vor einem Jahr das erste Mal auf µC-Hilfe angewiesen gewesen und > dann voll eingestiegen, aber es war harte Arbeit. > > [....] > > > Mein erstes Projekt sollte eine Alarmanlage mit div. Sensoren, Display > und GSM Anbindung sein... ging natürlich voll in die Hose ;-) > Also umgedacht und erst angefangen mit einfachen Sachen wie im Toturial > z.b. eine LED an und aus schalten, Taste einbinden (das war schon übel > am Anfang), dann aber als die Grundlagen verstanden waren gings rasant > Aufwärts. Inzwischen bin ich mit meiner Alarmanlage fast fertig. > > Ich hoffe das hilft dir etwas weiter^^ > > Gruß > the only Diesen Beitrag sollte man als Standard-Link für übertriebene Einstiegs-Projekt-Ideen verwenden. Schön, dass du durchgehalten hast, schaffen wohl eher nicht so viele!
So, ich habe mir erstmnal ein 1200 Teiliges wiederstandssortiment mit metallwiderständen bestellt. 120 Werte á 10 Stück. Welche werte brauche ich bei kondensatoren? P.S.: Ich musste mir einen neuen Account machen :D
Gast
#2807119
Für den Bereich µC definitiv einen Haufen 100nF, 22pF, 10µF, 100µF.
Hi, schön dass du mit uC und co. anfängst. Wie meine Vorredner schon sagten, nimm dir nicht zu viel vor. Es ist schon ein Ziel eine LED zum blinken zu bekommen. Zum Thema Potis kann ich auch nur sagem: nicht. Nimm einen Drehgeber, der ist digital. Und auf jdenfall kauf dir Großzügig Kondensatoren und Widerstände. V.a. sieh dir das Datenblatt und beispielschaltungen an, denn nichts ist ärgerlicher als später nachbestellen zu müssen. Ein Breadboard, kein Billiges, denn es ist es nicht wert sih stundenweise aufzuregen, weil der Resetpin nicht 100% auf High liegt. Außerdem kauf dir den Atmega88 der braucht weniger Strom und hat nen weiteren Einsatzbereich (Features wie Debugwire). Und och kenne niemanden, der noch nie nen Atmega verfust hat, kauf 2-3. Und quarze für die Genauigkeit. Viel Spaß, Tim PS: Nimm fertigen Code und pass ihn an, mir tat das leichter. Und fang sobald du etwas Asm kannst mit C an.
Hallo, eine frage zu den Quarzen: Soll ich mir Quarze oder Quarzoszillatoren holen? wo genau liegt der unterschied? und kann ich den ATMega88 dann rein theoretisch auch mit einem 60 MHz Quarzoszi betreiben? -> Mir ist klar, das ich dann über die Fusebits den Betrieb über einen externen Taktgeber einschalten muss MfG Kai
Gast
#2808035
Der Quarzoszillator schwingt schon von "alleine". Das ist ein Quarz mit einer Schaltung drumherum die ihn zum schwingen bringt. In deinem Controller ist aber schon so eine Schaltung drin die nur noch einen Quarz und zwei Kondensatoren benötigt. Ich würde normale Quarze bevorzugen, sollte auch billiger sein. Und ja, die Controller laufen auch mit mehr als der angegebenen Taktgeschwindigkeit (mit 60 Mhz allerdings nicht mehr). Natürlich ist dann die Funktionalität nicht mehr garantiert. Also lass es einfach, die maximal möglichen 20 Mhz reichen locker aus. Man ist etwas verwöhnt durch die schnellen PCs und denkt sich "pöööh, 20 Mhz, voll die Krücke". Aber du kannst dich ja mal umschauen was damit alles geht ;)
Gast
#2808168
ein 1MHz Oszillator in der Schublade zu haben ist aber auch kein Fehler, gerade bei Beginnern immer wieder der Fehler bei den Fuses eben diesen ausgewählt zu haben und es geht nix mehr ohne externen Takt. Dann kann man das Ding hervorzaubern, Takt anschließen und Fuses neu setzen. Zur Messtechnik noch ... ein Analogoszilloskop ist auch ein sehr hilfreiches und günstiges Messgerät, gibts oft bei bay für wenige Euronen, kann die Fehlersuche aber mächtig beschleunigen. Zum Multimeter noch, gut wärs wenn das auch Kapazitäten messen könnte ... ist immermalwieder nützlich wenn einem die Schächtelchen mit dem Hühnerfutter durcheinander geraten.
>So, ich habe mir erstmnal ein 1200 Teiliges wiederstandssortiment mit >metallwiderständen bestellt. 120 Werte á 10 Stück. Ach herrje. Dabei brauchst du vielleicht gerade mal fünf verschiedene verschiedene Werte (die man übrigens beliebig kombinieren kann, dann entstehen wieder verschiedene neue daraus). Watterott hat komplette Einsteigersets; vermutlich kostet das gesamte Set mit Widerständen, Kondensatoren, LEDs, Potis, Tastern etc weniger als die Hälfte deiner 1200 Widerstände. Tip: Leg deinen Schwerpunkt nicht auf die Hardware, das zusammenstecken/-löten macht nur einen Bruchteil der Zeit und des Aufwandes der Software aus - speziell bei jemandem der wenig Erfahrung mit Mikrokontrollern hat. Das schwierige ist eher das was man nicht sieht. Deshalb gaaaanz wichtig: zum Software schreiben muß man vorher die Datenblätter lesen - beispielsweise steht im Datasheet des WS2803 das er gar keinen (wie von dir im ersten Post eingangs erwähnt) I2C- sondern einen SPI-Bus hat... ;-) Viel Glück
Mir war nicht bewusst, dass es bei dem "Verknüpfen" von µCs noch unterschiedliche schnittstellen gibt. Aber über SPI wird es dann ja gehen^^ Es wäre schön, wenn du mir einen Watterott link geben könntest. P.S.: Für meine Widerstände habe ich 15 Euro bezahlt, ich denke nicht dass für 7,50€ bei Waterott besonders viel rausspringt :D
ob nun Autor: Kai N. (kai_n) = Autor: Kai Nortmann (metallrider) ist, erschliesst sich mir nicht wirklich obwohl es naheliegend ist. Trotzdem finde ich es wieder sehr gewagt, dass ein Newcomer sofort mit einer solchen TODO-Liste anfangen will. Lieber TO: "Fang erst einmal mit 1 LED und Blinken an. Das spart Frust" Gruss Klaus
Kai Nortmann schrieb: > P.S.: Ich musste mir einen neuen Account machen :D Damit sollte sich deine Frage klären ;) Mein erstes Ziel ist ja auch erstmal, eine LED zum blinken zu bringen. Nur ich möchte mir schonmal alles anschaffen, was ich für mein Ziel brauche. Und dann steigere ich mich schritt für schritt
Welche spannungswerte müssen die Kondensatoren haben. Und kann mal einer eine kleine Liste mit den Kapzitäten posten, die man so braucht? Dr.Who schrieb: > Für den Bereich µC definitiv einen Haufen 100nF, 22pF, 10µF, 100µF. Gibt es sonst noch andere werte die ich so brauche? Und was ist der Unterschied zwischen Elkos und Kerkos bei den Eigenschaften? Warum zwei verschiedene typen anschaffen?
Kai Nortmann schrieb: > Welche spannungswerte müssen die Kondensatoren haben. Und kann mal einer > eine kleine Liste mit den Kapzitäten posten, die man so braucht? > > Dr.Who schrieb: >> Für den Bereich µC definitiv einen Haufen 100nF, 22pF, 10µF, 100µF. Die genannten braucht man immer mal wieder. Nur wird man so nicht glücklich. Später hast du dann entweder dutzende Bauteile über (so wie ich ;) ), oder du machst deine späteren Projekte von den Bauteilen abhängig. Oder du fängst an zu pfuschen und verbrauchst deine (als Beispiel) 20kOhm Widerstände, indem du alle 10kOhm Widerstände durch eine parallelschaltung zweier 20k Widerstände ersetzt. Funktionieren tuts, aber es ist aus meiner Sicht eben besser, man sucht sich die Teile nach einem Projekt aus. Ich z.B. mache es so, dass ich meist 2-3 Projekte gleichzeitig laufen habe. Ich mache Schaltplan und Platinenlayout, passe dabei ggf noch etwas an und bestelle dann die Teile der 2-3 Projekte. Dann hat man die Teile, die man braucht und spart sich die Versandkosten, wenn man im Internet bestellt. Ich hab das zuerst auch so gemacht, hab mir Sammlungen gekauft.. und das Ergebnis war ein Sack voll Widerstände, wovon noch 80% über ist. Ich hab mir auch 100 Stück 100nF Kondensatoren gekauft. Jetzt hab ich davon noch ca 85 rumliegen und bekomme sie nicht weg, da diese RM5.02 sind und ich neue Projekte in SMD mache. Nach meiner Erfahung lohnt es sich nicht im Vorfeld ein Vorrat an Widerständen zu kaufen. Auch so ein "10 von jeder Sorte"-Set.. Dann hat man ein Projekt, wo man 16 LEDs, 16 Transistoren, 16 Taster oder sonstwas hat, hat aber nur 10 gleiche Widerstände und muss sich trotzdem was nachbestellen (oder man muss pfuschen und nimmt z.B. 10x10k, 10x5.1k jeweils 2 in Reihe, und 2x20k parallel). Das was sich lohnt ist bei einer Bestellung ein paar Bauteile mehr zu bestellen, falls mal was kaputt/verlohren geht. Sollte man diese Teile nicht brauchen, kann man die einlagern und braucht bei der nächsten Bestellung keine Reserve-Bauteile bestelen, da man sie ja schon hat. Kai Nortmann schrieb: > Gibt es sonst noch andere werte die ich so brauche? Und was ist der > Unterschied zwischen Elkos und Kerkos bei den Eigenschaften? Warum zwei > verschiedene typen anschaffen? Siehe oben.. Und eine Erklärung zum Unterschied sollte innerhalb von 2 Minuten ergoogelt worden sein.
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