Gast
#2818233
Rein rechnerisch brauche ich für die LED einen Vorwiderstand zwischen 15-20 kOhm und noch eine entsprechende DIODE die 230 V abkann. All das dann in Reihe. Damit hat man dann zwar nur bei einer Schwingung u.B. oberhalb der 0 V Linie Strom für die LED, aber bei 50 Hz sollte das ja reichen. Vom Strom müßte das ja dann eigentlich genügen, denn mehr als 0,02 A wird die LED nicht erhalten. Aber ist das überhaupt machbar? Denn 230 V +/- noch ein paar mehr sind es ja trotzdem und die Beinchen einer normalen LED sind nur ca. 2-3 mm voneinander entfernt. Im Prinzip dürfte das in der Praxis dann also doch gar nicht klappen, weil die Bauteile nicht entsprechend ausgelegt sind richtig? Ich frage deswegen, weil ich mich gerade Frage, wie das in diesen Mehrfachsteckdosenleisten gelöst ist, wo der Schalter auch eine kleine LED eingebaut hat.
