Filter im Rückkopplungszweig + Frage wegen EAGLE

Gast #2819557
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Hallo,
ich bin gerade wieder am rumbasteln und bin im Internet auf eine 
Schaltung gestoßen (siehe Anhang), die ich nicht ganz verstanden habe 
und nun fragen will, ob meine Vermutungen richtig sind.

Die Schaltung müsste ein nicht-invertierender Verstärker mit Hoch- und 
Tiefpass im Rückkopplungszweig sein.

Warum wurde das gerade so gemacht? In der Literatur habe ich für aktive 
Filter andere Strukturen gefunden (Filter vor dem nicht-inv. Vers. oder 
mit inv. Vers.). Ich vermute, um Bauteile einzusparen? Oder hat diese 
Schaltung noch andere Vorteile?

Wie berechnet man bei solchen aktiven Filtern die Grenzfrequenzen? Hab 
schon versucht den Frequenzgang aufzustellen, aber nachdem die Formel 
etwas ausgeartet ist, hab ich vermutet, dass es sicher einfacher geht. 
:-D


Zweite Frage: Ich möchte für die Bastelei solche Potis verwenden:
http://www.reichelt.de/6mm-Potis-mono/RK09K111-LIN100K/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=73810;GROUPID=3135;artnr=RK09K111-LIN100K;SID=13UEO0Wn8AAAIAAChwYEo3b3f655fb1c08fa296faf63b3c2f1396

Problem ist, dass Eagle offenbar kein entsprechendes Modell parat hat. 
Wo kann man entsprechende Daten finden?

Danke für die Hilfe!
Angehängte Dateien:
#2819586
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Dirk schrieb:
> Zweite Frage: Ich möchte für die Bastelei solche Potis verwenden:
> http://www.reichelt.de/6mm-Potis-mono/RK09K111-LIN...

Eine optimale Gelegenheit, sich mal in die Footprint-Erstellung in Eagle 
einzuarbeiten: einfaches Bauteil mit wenigen Pins. Du wirst das sowieso 
irgendwann lernen müssen, wenn du dauerhaft mit Eagle arbeiten willst, 
da es nun mal nicht alles vorgefertig gibt.

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