Gerne werden affine Abbildungen in einer einzigen Matrix dargestellt,
die aus einem rotatorischen und einem translatorischen Teil besteht,
indem man eine projektive Darstellung wählt, d.h. quasi eine Dimension
höher geht.
Die Matrix M lässt sich zerlegen in die Drehmatrix R und die
Translationsmatrix T:
mit Verschiebung um t
und Drehung um phi
Die Inversen sind dann einfach
und die Identität
Nacheinanderausführung mehrerer Operationen ist natürlich die
Matrixmultiplikation. Für zwei Translationen hat man zum Beispiel:
und ebenso für zwei Rotationen: