RFM70 - Eingänge 5V tolerant?

Gast #2828215
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Hallo,
ich habe im Datenblatt des RFM70 gelesen, dass die Eingänge des Moduls 
5V tolerant sind. Das Modul wird jedoch mit 3V3 betrieben. Hat schon mal 
jemand das RFM70 Modul mit 5V Signalen betrieben und kann das 
bestätigen?
Ich bin gerade dabei eine spezielle Variante einer RFM70 - USB/(UART) 
Bridge zu generieren. Da würde mir eine 5V Ansteuerung sehr entgegen 
kommen - einfach um Platz auf der LP bzgl. Pegelwandler (Widerstand 
Spannungsteiler usw.) einzusparen. (Ich habe max. 13x18mm LP Fläche - 
also fast genau die Größe des Moduls zur Verfügung).

Danke schon einmal

TK
#2828615
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5V ist kein Prob für die IOs.
Aber nen 3.3V Regler brauchst du doch eh für das RFM70, warum betreibst 
du darüber nicht auch gleich deinen µC?

Ich habe sowas auch schon gebaut und habe den CP2110/CP2102 also 
USB->HID/UART verwendet. Der hat gleich einen 3.4V Regler drin, der 
genug Strom für µC und RFM70 liefert
Angehängte Dateien:
Gast #2829066
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Danke für die Antworten.
Mir ist schon klar, dass ich einen 3V3 Regler benötige. Ich hatte ja 
geschrieben, dass ich eine Speziallösung benötige.
Auf der einen Seite eine USB/RFM70 Bridge (so wie bei Timmo) und auf der 
anderen Seite eine RS232+dig.Input(TTL)/RFM70 Bridge - und das auf der 
gleichen Platine. Im ersten Fall versorge ich mich aus der USB und im 
zweiten Fall von einem ext. Device. Da im 2. Fall auch 5V Signale vom 
ext. Device kommen, ist es mir an der Stelle lieber mit einem 5V 
Controller zu arbeiten. Und jetzt, nachdem mir ja bestätigt wurde, dass 
die RFM70 Inputs 5V tolerant sind, habe ich eigentlich nur noch das 
Layout zu routen.

Gruß
TK
Gast #2829912
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Ich habe die  Eingänge des RFM70 mal direkt an dem Controller (5V) 
geklemmt, die 3,3 V kamen über einen extra Spannungregler. Beim 
Nachmessen der PINs habe ich gesehen, dass die Eingangsspannung auf 
einmal im Bereich von 4V gelegen hat, was mich etwas stutzig machte.
Als ich die Eingänge über einen Widerstand (auch irgendwo im Bereich von 
1k-2K) an den Controller gelegt hatte passte wieder alles. Ein 
Spannungsteiler scheint also nicht nötig zu sein: lediglich für die 3 
Eingänge brauchst Du einen Einzelwiderstand
Gast #2831010
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Dann interpretiere ich das so, dass der RFM70 an den Eingängen eine 
interne Schutzdiode nach 3V3 hat. Dann kann man auch erklären, wieso die 
Eingangsspannung plötzlich auf 4V ansteigt - das ist die Flußspg. der 
Diode mit ca. 0,7V. Und nachdem die 5V Signale vom Controller über die 
Schutzdiode(n) nach 3V3 gelangen, wird der Eingangselko am RFM70 auf 4V 
geladen, da die Stromaufnahme des RFM70 dann kleiner ist, als der Strom, 
der vom Controller über die Eingänge auf die 3V3 Seite in den Elko 
gepumpt wird. Fragt sich jetzt nur noch, ob der 3V3 Spannungsregler eine 
"Anti-Parallel-Diode" auf seine 5V-Eingangsseite besitzt.
Mit den Reihenwiderständen wird der Strom begrenzt und führt dazu, dass 
dieser jetzt nicht mehr den Eingangselko auflädt, sondern direkt zur 
Stromversorgung des RFM70 beiträgt (wieder über den Umweg vom Eingang 
über die Schutzdiode).
Damit wäre meine ursprüngliche Frage gerechtfertigt, und ich würde jetzt 
behaupten, dass die Angabe im Datenblatt (5V toleranz der Eingänge) 
falsch ist.
Dann werde ich mich jetzt mal nach anderen Modulen umsehen (ich hab da 
mal welche von AUREL im Hinterkopf - mal sehen, was die alles können)

Danke
TK
#2840700
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TK schrieb:
> Hallo Timmo,
> konntest Du schon einen Test durchführen?
Nein, bin ich noch nicht zu gekommen.


> Im DB vom Beken2421 steht ein
> max. Input H-Level von VDD+0.3V. Also auch nicht 5V tolerant.
dann hast du irgendwie ein anderes DB als ich. Ich habe Rev. 2.0, siehe 
Bild (sorry musste das Bild löschen, das DB was ich habe ist 
Confidential)
Steht aber "VIH - High Level | Min 0.7VDD  | Max 5.25V"

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