OK, man könnte es natürlich alles ganz akademisch erklären mit
mathematischem Hintergrund, aber für den Vortrag wird folgendes reichen:
Telefonmodem:
- Frequenzbereich: 0 - 4 kHz -> 8 kHz Abtastrate (Abtasttheorem:
positive Halbwelle ein Datenpunkt + negative Halbwelle ein Datenpunkt
bei 4 kHz -> 8 kHz Rate der Datenpunkte)
-> ergibt mit 0 und 1 Codierung 8 kBit/s
-> nicht binär sondern mehr Stufen, als z. B. 0; 0,25; 0,5; 0,75; 1
-> max. 8 Bit (256 Stufen) -> 64 kBit/s (Grenze: interne Datenrate
des Anschlusses, digitale Vermittlungsstelle; Standard 56 kBit/s wgn.
Kompatibilität)
ISDN (Basisanschluss):
- digital Uk0 mit 120 kHz Abtastrate, 3 Stufig + Codierung usw. 144
kBit/s
A-DSL:
- noch mehr Bandbreite + Modulationsstufen (QAM64)
-> mehr Datenrate möglich
- Problem: schnelle Signalfolge + Reflexion
-> OFDM/DMT (viele einzelne langsame Modemsignale mit 4 kHz im 4 kHz
Abstand Frequenzmultiplex)
-> Man kann einzelne "Subträger" (Modemsignale) weglassen, z. B. die
unteren
-> weggelassener Bereich kann mit Analogtelefon oder ISDN ersetzt
werden (alles über eine Leitung!)