Welches Verfahren garantiert eine.

Gast #2853804
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Hallo !

Ich will ein paar POM Zuschnitte für Gleitelemente bestellen und habe 
jetzt zwei Herstellungsverfahren zur Auswahl.Einmal extrudiert und 
einmal kalandriert.Leider habe ich keine Ahnung welches Verfahren 
maßhaltiger bezüglich der Flächendicke ist.Google gibt da auch nichts 
her,erhlärt nur den Prozess der Herstellung.Kennt sich da jemand aus?
Besten Dank für euere Mühe!
Gast #2853838
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Geh' mal davon aus, dass Kunststoffplatten recht große Dickentoleranzen 
haben. Im %-Bereich.
Das müsste eigentlich das den Datenblättern des jeweiligen Herstellers 
hervorgehen.
Ich habe hauptsächlich mit Plexiglas gearbeitet, aber auch bei PTFE war 
ich nie sehr glücklich was die Maßhaltigkeit betraf. Vor allem, weil die 
Platten, im Gegensatz zu Plexiglas, nicht nur nicht maßhaltig, sondern 
oft auch nicht plan waren.
Ich bin später, schweren Herzens (weil teurer), dazu übergegangen, 
Plattenmaterial dicker einzukaufen und auf "Mein" Maß fräsen zu lassen.
Gast #2854803
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Danke erstmal für das Feedback.Von Teflon kenne ich schon die etwas 
größeren Toleranzen.Mein benötigter Arbeitshub ist relativ gering 
(20mm).Trotzdem möchte ich eine leichtgängige und spielfreie Führung 
haben am besten trocken gleitend.POM wäre dafür ideal.Fräsen möchte ich 
nicht unbedingt weil das auch als Nachbauanleitung geplant ist.So 
einfach und präzise wie möglich möchte ich das machen.Das muß sich 
zwangsläufig nicht"beißen".Mal sehen was mir sonst noch für einfache 
Gedanken kommen.
Gast #2854845
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POM/PTFE lässt sich sehr einfach bearbeitet. Wenn Du es als reines 
Gleit- bzw. Lagerelement verwenden willst, so reicht Dir oft eine plane 
Fläche. Deinen "Lagerblock" kannst Du dann, mit Schrauben, auf einer 
beliebigen Unterlage, befestigen. Bohren und Reiben sind ebenfalls recht 
einfach. Das einzige, was nicht geht ist kleben.
Gast #2855064
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amateur schrieb:
> Das einzige, was nicht geht ist kleben.

Ja, weiß ich...es gibt ein paar chemische Tricks mit anlaugen oder 
anätzen.Gedacht ist bei mir die Führung aus mehreren Teilen 
zusammenzusetzen und zu verschrauben.Daraus ergibt sich der Vorteil 
einer Justagemöglichkeit in den wichtigsten Achsen, die nicht zu 
unterschätzen ist ....gerade auch dann wenn man auf soetwas wie 
Nachbausicherheit Wert legt.Damit keiner passen muß falls er nicht auf 
eine vollausgestattete Werkstatt zurückgreifen kann.

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