benötige hilfe um die angehängte datei zu verstehen

OP #2859658
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hallo ich benötige mal eine hilfestellung um die angehängte datei zu 
verstehen, da ich mich mit assembler nicht so gut auskenne. würde mich 
freuen wenn es jemand von euch mal ins deutsche übersetzt damit ich weiß 
was dieses programm macht

vielen dank
gruß reene
Angehängte Dateien:
#2859689
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Reene H. schrieb:
> hallo ich benötige mal eine hilfestellung um die angehängte datei zu
> verstehen, da ich mich mit assembler nicht so gut auskenne.

Das Programm ist wunderbar in Englisch dokumentiert, Assembler sollte da 
kein Hindernis sein. Oder willst du es als Erlebnisaufsatz haben? Warum 
überhaupt? Was bringt dir ein Assemblerprogramm, wenn du kein Assembler 
kannst?
#2859702
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Naja, dafür ist der Code selber sehr unverständlich geschrieben. Man 
dazu eine bessere Syntax schreiben, zb. Register einen Namen geben.

Simuliere es einfach mal mit AVR Studio. Da erkennt man sehr gut was der 
µC macht.

Reene H. schrieb:
> würd gern wissen wie der microcontroller arbeitet bzw wissen was er
> genau macht
Grob gesagt:
- erst initialisiert er die Ports
- dann wartet er ein wenig
- um daraufhin die 4 Antennenausgänge an den Ports in 4 Schleifen zu 
tongle'n (hin und her schalten)
Moderator Persönliche Seite #2859719
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Steffen H. schrieb:
> um daraufhin die 4 Antennenausgänge an den Ports in 4 Schleifen zu
> tongle'n (hin und her schalten)

Wobei der Controller keinerlei Idee hat, dass es sich um eine
Antennenumschaltung handelt; aus seiner Sicht könnten es genauso
gut Leuchtdioden sein, die er da schaltet.  Was dann tatsächlich
passiert, wird also im Wesentlichen durch die externe Beschaltung
festgelegt.
Gast #2859730
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Du wirst es nicht gerne hören und ich sag's auch nicht gerne, aber ohne 
Kenntnisse über + + + kannst Du das Ganze vergessen.
Für jemand der die beiden Prozessoren kennt, dürfte das Ganze zwischen 
Frühstück und Mittag zu erledigen sein. Wer häufig mit ähnlichen 
Prozessoren zutun hat, kennt zumindest zu Feierabend auch noch die 
Blödzeitung auswendig. Aber ohne …
#2859752
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So, hab es gerade mal simuliert auf einen tiny2313. An PORTB scheint ein 
R/2R Widerstandsnetzwerk zu hängen als DAC (digital-analog-converter) um 
eine analoge Spannung (Antenna Value) zu erhalten. Am PORTD PD4 wird 
dann nach der Einstellung der Analogspannung an PORTB ein 62,5 kHz 
Signal (SLOW) bzw. 71,428 kHz Signal (Normal) für 350µs erzeugt. Danach 
wird die nächste der insg. 4 Schleifen durchlaufen bis sich schließlich 
alles wiederholt.

Am PORTD PD0 wird beim Start des Programms übrigens überprüft welcher 
Pegel dort vorliegt. Danach richtet sich das Programm im Folgendem, ob 
SLOW oder NORMAL Frequenz am Ausgang des PORT-PINs PD4 anliegt.

Steffen
#2859770
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Steffen H. schrieb:
> H.joachim Seifert schrieb:
>> Sollte eigentlich unverändert auf nem Tiny2313 laufen.
>> Unterschiede gibts, soweit ich weiss, in den Interruptvektoren und in
>> der EEPROM-Ansteuerung, beides brauchst du hier gar nicht.
>
> Nein, nicht nur. Musste auch noch den STACK initialisieren. Sonst
> springt er beim ersten RET zum Reset zurück.

Nein. Netter (und sinnvoller) Weise steht der SP beim Tiny2313 auf 
ramend nach reset und nicht auf Null wie beim 90S2313 :-)
#2859776
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H.joachim Seifert schrieb:
> Nein. Netter (und sinnvoller) Weise steht der SP beim Tiny2313 auf
> ramend nach reset und nicht auf Null wie beim 90S2313 :-)
Hab es jetzt im Datasheet noch nicht nachgelesen, aber in der Simulation 
ging es nicht. Kann aber auf keinen Fall schaden. (bei der Codegröße :-) 
/ use: 210 byte)

EDIT:
This Stack space in the data SRAM must be defined by the
program before any subroutine calls are executed or interrupts are 
enabled. The Stack
Pointer must be set to point above 0x60.

Steffen

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