Steckernummerrierung - such mir nen Wolf

#2875966
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Das kommt entschieden auf dein CAD System an. In Altium ist das kein 
Problem, in Mentor Pads auch nicht. Da du nicht schreibst welches CAD 
System du verwendest ist eine definitive Aussage somit mehr als 
schwierig.
(mit Eagle, Target & Co kenn ich mich zu wenig aus als daß ich hierzu 
eine Aussage treffen würde)
#2876379
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Christian B. schrieb:
> (mit Eagle, Target & Co kenn ich mich zu wenig aus als daß ich hierzu
> eine Aussage treffen würde)
warum überlässt du dann nicht einfach den leuten das antworten, die das 
system aus dem screenshot erkennen?

> Das kommt entschieden auf dein CAD System an. In Altium ist das kein
> Problem, in Mentor Pads auch nicht.
und was hilft das dem TO, nachdem er ja genau diese systeme nicht 
verwendet?
soll er die software für x10k€ kaufen und dann seine platine 
nachzeichnen?


mich würde wirklich interessieren, was dich hier zum antworten bewogen 
hat! ernsthafte hilfestellung kann es unmöglich gewesen sein.
OP #2876456
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hheeeeey ...  langsam ...
:-)
(ALLE!!)

das ich vergessen habe bei zu schreiben ,dass es eagle ist, ist mein 
fehler!

also es ist eagle.

wolle dann die steckerleiste durch einzelne pins ersetzen, das würde 
gehen.
habe beim aussuchen jedoch noch eine andere pin-reihe gefunden (ca 
50.000 scrollings tiefer), welche keine pin-nummer auf das board 
zeichnet.

habs also doch selber lösen können.
m.

ps:
wie ist eigendlich altium ? muss ich mich da sehr umstellen ? gibt es 
genügend bauteile oder nur ne kostenpflichtige lib-datenbank beim 
hersteller ?
werd mir das bei gelegenheit mal zu gemüte führen. hoffentlich erschlägt 
es mich nicht....
#2876498
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Michael H. schrieb:
> warum überlässt du dann nicht einfach den leuten das antworten, die das
> system aus dem screenshot erkennen?

weil ich mein System durchaus auch dazu bringen kann, daß es Bilder in 
exakt dieser Form generiert. Es ist eben somit nicht erkennbar, ob es 
Eagle ist oder nicht. Top und Bottom sind bei allen mir bekannten 
Layoutsystemem standartmäßig Rot und Blau. Das Raster wird auch bei 
vielen ähnlich dargestellt. Ab und an hat man in gewissen Abständen 
möglicherweise andere Linienbreiten um die Orientierung zu erleichtern, 
die muss man aber nicht zwingend sehen.
Und wie der Bestückungsdruck aussieht ist in erster Linie vom Ersteller 
des Bauteils abhängig.
Bleibt noch die Farbe der Pads. Die kann man vielmals jedoch auch 
umstellen.

Marc L. schrieb:
> ps:
> wie ist eigendlich altium ? muss ich mich da sehr umstellen ? gibt es
> genügend bauteile oder nur ne kostenpflichtige lib-datenbank beim
> hersteller ?
> werd mir das bei gelegenheit mal zu gemüte führen. hoffentlich erschlägt
> es mich nicht....

Die Umstellung ist schon nicht so einfach. Die Einarbeitungszeit ist 
definitv länger als beim Eagle. Was logisch ist, da es viel mehr 
Funktionalität bietet. (Da es sich in gewisser Weise jedoch an den 
"Windows-Bedienstandart" hält kann man schnell erste Projekte beenden. 
Die volle Funktionalität erkennt man erst nach und nach.

Librarys sind nicht kostenpflichtig. Es gibt auch vielmals von 
Bauteilherstellern Altium Libs (fast immer auch mit 3D-Step Modellen) 
zum kostenlosen Download (Würth z.B.)
Wenn man oft damit arbeitet empfielt es sich jedoch eine Richtige 
Bauteildatenbank aufzubauen. Macht am Anfang sehr viel Arbeit zahlt sich 
aber schnell aus.

(Man kann hierzu die Kostenlosen Libs und auch z.B. Generierte Libs aus 
konvertierten Eagle Projekten nutzen als Basis. So hab ich das auch 
gemacht. Schematic Symbole und Footprints großteils übernommen und nur 
die Access DB neu gebaut.
Gast #2876515
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Marc L. schrieb:
> wie ist eigendlich altium ? muss ich mich da sehr umstellen ? gibt es
> genügend bauteile oder nur ne kostenpflichtige lib-datenbank beim
> hersteller ?

Arbeite nun seit etwa 15Monaten mit Altium (AD10) - allerdings in 
industrieller Umgebung - und bin sehr zufrieden. Alle notwendigen 
Prozesse (Schameatic entry, forward annotation, Layout, backward 
annotation, Varianten management, ...) sind nahezu wasserdicht 
abgebildet, vorwärts wie rückwärts. Die Arbeit - wenn man dann drinnen 
ist - geht zügig vonstatten. Die großen (Altium, Mentor, Zuken, ...) 
sind da aber alle ähnlich. ABER: das Paket kostet in der 
Normalausführung irgendwo zwischen 3000-6000 EUR. Bibliotheken sind 
frei.

Würde - da Bibliothek vorhanden - nicht geschenkt auf ein anderes System 
wechseln.

Und nochwas: Bei den großen (siehe oben) zahlst Du jährlich nochmal 
>1000EUR für die "Wartung".

rgds
#2876602
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die "Wartung" muss man aber nicht kaufen. Man ist in dem Fall von 
Updates und ab einem bestimmten Level auch vom Support abgeschnitten.

Fakt ist, daß in einer richtigen Bauteildatenbank so viel Arbeit steckt, 
daß die Systemkosten am Ende in den Hintergrund treten. Aber durch die 
Verwendung der Datenbank ist der Umstieg auf ein anderes, dieses 
unterstützende System, leichter da man "nur" Schematic und 
Footprintsymbole neu machen muss.
#2876690
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6A66 schrieb:
> Deswegen: zeig mir Deine Bibliothek und ich sage Dir ob ich Dein System
>
> haben will :)

Meine Bibliothek besteht aus mind. 3 Dateien: Schematic Symbol library, 
Footprint library und access Datenbank mit den entsprechenden 
Bauteilinfos. (ok, 4 es gibt da noch die linkliste in welcher Altium 
hinterlegt welche Spalte welchem Wert zuzuordnen ist) Der 
Übersichtlichkeit halber in mehrere Seiten aufgeteilt zu denen passend 
die Schematic und Footprint Librarys generiert wurden. Es gibt also je 2 
für z.B. Widerstände, Kondensatoren, Transistoren u.s.w. plus der 
eigentlichen DB und der Linkliste.
Mit diesem System ist es nicht sehr kompliziert z.B. die Bibliothek auch 
für Pads und Expedition zu nutzen, man benötigt nur andere 
Symbollibrarys (Die Footprints müssen jedoch gleich heissen oder man 
macht spezielle Spalten mit den unterschiedlichen Namen.)

Das geht nat. nur bei Systemen, die eine Access Bauteillibrary 
unterstützen. Das tun jedoch alle Mittelklasse und Oberklasseprogramme 
meines Wissens.

Irgendwo in den Tiefen des Forums hab ich mal nen Ausschnitt gepostet, 
zu Anschauungszwecken.

Man braucht nat. bei dem Prinzip sehr viel Länger um ein noch nicht 
vorhandenes Bauteil anzulegen als wenn man einfach ein "Urmodell" aus 
der Lib nimmt und den Bauteilwert ändert. Aber ich hab so neben dem 
Bauteilwert und der Footprintgrösse auch noch informationen wie: 
Hersteller, Herstellerbezeichnung, ein Verlinktes Datenblatt, 
Toleranzen, Betreiebsspannungen, Bestellnummern und ggf. Preise der 
Distributoren die man bevorzugt, SAP Nummern des Bestückers den man 
bevorzugt...
Diese Infors geb ich nur einmal ein und ziehe mir danach das Bauteil so 
oft ich will aus der Datenbank ohne auch nur einen Wert editieren zu 
müssen. Die Investierte Zeit armortisiert sich bei häufigem Gebrauch 
somit recht schnell und die Fehlerrate durch ein falsch bestücktes 
Bauteil sinkt.

Über ein BOM Template kann ich dann auswählen welche der Infos aus der 
Datenbank auch in die BOM Übernommen werden sollen und welche nicht 
(Wenn man z.B. mehrere Bestücker hat kann man die entsprechende Spalte 
eben auswählen)
Gast #2876718
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Christian B. schrieb:
> Diese Infors geb ich nur einmal ein und ziehe mir danach das Bauteil so
> oft ich will aus der Datenbank ohne auch nur einen Wert editieren zu
> müssen. Die Investierte Zeit armortisiert sich bei häufigem Gebrauch
> somit recht schnell und die Fehlerrate durch ein falsch bestücktes
> Bauteil sinkt.

Hallo Christian,

so ist es IMHO richtig, egal wo man die Daten hinterlegt (2,3,4 oder 
wieviel Dateien). Es gibt nur EINEN Artikel mit EINER Artikelnummer. Das 
ist dann der 0402, 10R, 1%, Metallfilm, Lieferanten A,B,C,D ...

Alles andere Rumgefrickel mit "ach dann ändere ich mal schnell die 
Toleranz oder den Bauteilwert" im platzierten Bauteil geht entweder beim 
Bestücken oder beim Beschaffen in die Hose. Schön wenn's dann jemand 
merkt. Aber schlimm wird's dann erst wenn im Feld die falsche Toleranz 
oder die falsche Keramik über Zeit Ausfälle prozudiert.

Bibliotheksdesign ist halt keine Anfängeraufgabe ... und eine Aufgabe 
der sorgfältigen Wartung. Nicht umsonst gips in Konzernen da Leute für.

rgds
OP #2877137
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danke für die vielen antworten!!!!!!!!!!!!!!!!!

aahm
PUH!
altium zu 3k euro ...

ist nen hobby für mich.

belasse es dann wohl lieber bei eagle (trotz mancher unschöner sachen 
dort:
..mal so eben 15 C's auf board ändern , z.b. in den ausmassen. und 
schwupp, fehlermeldung:   balablabla wenden sie sich an cadsoft'
dann fängt das rauslöschen und wiedereinfügen auf dem schaltplan an ...
selbst dass hilf manchmal nicht weiter)
m.
Persönliche Seite #2878164
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Marc L. schrieb:
> ..mal so eben 15 C's auf board ändern , z.b. in den ausmassen. und
> schwupp, fehlermeldung:   balablabla wenden sie sich an cadsoft'
> dann fängt das rauslöschen und wiedereinfügen auf dem schaltplan an ...
> selbst dass hilf manchmal nicht weiter)
> m.

Hm? Man kann im Board nicht die Ausmaße von Bauteilen ändern. Dafür muss 
man das Package bearbeiten.
Die von dir zitierte Fehlermeldung kenne ich gar nicht.

Ich denke auch, dass du eventuell zuerst das Handbuch lesen solltest.

PS: SMASH trennt nur Name und Value vom Package ab um es separat 
verschieben zu können. Auch das steht im Handbuch.
Gast #2878533
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Hallo,

ich habe dasselbe Problem mit den Pinnummerierungen. Nun habe ich auch 
die andere Bibliothek ohne Pinnummern gefunden. Jedoch bräuchte ich das 
selbe nochmal mit Buchsenleisten.
Wie macht ihr das dann? Einfach Stiftleisten nehmen und im Schaltplan 
dann per Text auf Buchse hinweisen. Oder was ist da der beste Weg?
Wäre vom Bestückungsdruck mit Buchse einfach erkenntlicher.

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