Transistor oder Mosfet ?

#2881803
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sonnigen Sonntag euch allen :)

ich bin nun schon seit gestern mit ner idee beschäftigt und ich komm 
einfach nicht weiter ...

Ich habe euch ein Bild angehängt an dem ich hoffe euchs zu erklären.

Ganz rechts seht ihr 3 Sensoren , die hier 
http://www.conrad.de/ce/de/product/503370/Drucksensor-FSR-406-ca-10-g-10-kg/?ref=detview1

Ganz links nen Akku und nen Motor..

Das Problem liegt in der Mitte,
denn ich hätte ganz gern das der Motor durchgehend läuft, sollte jedoch 
einer von diesen Sensoren (welche den wiederstand bei betätigung ändern) 
betätigt werden , der Motor ausgehn.

Dabei ist mir sehr wichtig das kaum Verluste entstehen sollten, da der 
Motor nahezu die volle Akkuleistung benötigt, daher müsste eine 2 
Stromquelle angebracht werden um die Schaltung der Sensoren zu 
versorgen.

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Für die Profis unter euch:
Ein Upgrade wäre dann noch das nur ein Sensor betätigt werden darf um 
den Motor auszuschalten, sollten 2 oder alle 3 aufeinmal betätigt werden 
soll eine diode aufleuchten und der Motor weiterlaufen.


ICH FÄNDS SUPER wen ihr mir dabei helfen könntet , nun ich sitzt schon 
seit 2 tagen an dieser simplen Konstruktion.... :D
Angehängte Dateien:
#2881819
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um die Verluste gering zu halten würde ich dir empfehlen einen MosFet zu 
verwenden.

Einige Zusätliche Infos wären hilfreich... Spannung am Akku, 
Motortyp/Leistung/Stromstärke,

Ich würde diese Schaltung mit Komparatoren (zur Auswertung der Sensoren) 
und einem MosFet als Schaltelement entwerfen.
#2882030
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vielen dank für die Mühe es mir aufzuzeichnen,
da ich aber ein Leie bin und bis jetzt nicht mehr als einfache 
Schul-Schaltpläne bearbeitet habe bin ich etwas überfordert mit den 
Leitungen die einfach oben und unten enden, wohin füren diese ?

Und warum ein 1k Wiederstand richtung Akku ?
#2882047
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die Leitungen oben (^) kommen an den +7V Anschluss des Akkus

Die Leitungen unten (_) kommen an den Minusanschluss des Akkus.

Der Komparator vergleicht die beiden Spannungen an den +- Eingängen, 
wird ein Sensor betätigt, so verringert sich der Widerstand des Sensors, 
die Spannung am - Eingang steigt.

Ist die Spannung am - Eingang höher als am + Eingang so zieht der 
Komparator das Ausgangssignal Richtung 0V und der MosFet sperrt. Sobald 
der Sensor nicht mehr betätigt wird, wird der Komparatorausgang durch 
die 1k nach oben gezogen und der MosFet leitet wieder (Motor läuft)
Gast #2882063
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tom h. schrieb:
> Und warum ein 1k Wiederstand richtung Akku ?

Der Komparator hat einen Open Loop Ausgang, d.h., dass der Ausgang aus 
einem Kollektor einen Transistors besteht. Er braucht daher einen 
Widerstand zur Spannungquelle damit eine Spannung am MOSFET Gain 
anliegt.
#2882087
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Du musst zuerst nachmessen wieviel Strom dein Motor braucht, dann kannst 
du einen passenden MosFet auswählen.

Die Verluste werden sich in Grenzen halten (hängen vor allem vom Rdson 
des MosFet's ab)

Eine zweite Stromquelle wirst du nicht benötigen, die Steuerschaltung 
und die Sensoren brauchen nur wenig Strom.

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