Hallo, gerade hab ich überlegt: wenn ich ein Brot mit dem Metallmesser
aus dem laufenden Toaster pulen würde und dabei an einen glühenden
Heizdraht käme - würde ich einen Stromschlag bekommen oder sind die
isoliert/ist ein Trafo drin / ?
Du müsstest ein dünnes Messer nehmen, weil vor dem Heizdraht noch ein
Gitter ist.
Aber ansonsten: Der Heizdraht hat vollen Saft. Bruzzzzzelll.
Gruß
Ralf
dreilira schrieb:> Du müsstest ein dünnes Messer nehmen, weil vor dem Heizdraht noch ein> Gitter ist.
Oh nein, das ist nicht die Regel. In meinem Toaster koennte man sich
mit so ziemlich jedem Besteck umbringen ;)
toast schrieb:> würde ich einen Stromschlag bekommen
Nur, wenn die den Toaster im nassen Bad betreibst oder ihn mit der
anderen Hand am (heißen ;-) Metallgehäuse festhälst.
Von der bloßen Berührung eines (nieder-)spannungsführenden Leiters
bekommt man in den üblichen Wohnräumen normalerweise keinen
Stromschlag. Hier kommt noch hinzu, dass die ganze Heizwendel ja
in sich ein Spannungsteiler ist, die Wahrscheinlichkeit, dass man
am (elektrisch) "heißen" Ende berührt, also nicht so groß ist.
Drauf anlegen würde ich das aber trotzdem nicht. Nicht einmal, obwohl
bei uns alles mit einem FI-Schalter gesichert ist.
Jörg Wunsch schrieb:> Hier kommt noch hinzu, dass die ganze Heizwendel ja> in sich ein Spannungsteiler ist, die Wahrscheinlichkeit, dass man> am (elektrisch) "heißen" Ende berührt, also nicht so groß ist.
Falls die berührte Spannung zu klein ist, musst du den Stecker umdrehen.
Helferlein schrieb:> Falls die berührte Spannung zu klein ist, musst du den Stecker umdrehen.
sprich: wenn du beim herausnehmen des ersten toastes nur leichtes
britzeln in den fingern spürst: Stecker umdrehen dann bringst du dich
bei der zweiten scheibe wahrscheinlich auch nicht um.
Hat halt auch einfach was mit bestimmungsgemäßem Gebrauch zu
tun...deswegen soll man seinen Schwengel ja auch nicht in einen
Staubsauger stecken. Und in einen Toaster gehört numal Toast und kein
Messer...
toast schrieb:> oder sind die> isoliert/ist ein Trafo drin / ?
Ha, ha! Ein Tausend Watt Transformator ;) Weißt Du eigentlich, wieviel
der wiegt und vor allem was der kostet?
> würde ich einen Stromschlag bekommen
Ja.
Toaster haben eine Ausnehmegenehmigung bei Berührschutz.
Loobyarbeit.
Dabei wäre es so einfach, sie elektrisch sicher zu machen:
- entweder eine Ceranplatte vor die Heizdrähte
- oder einen Trenntrrfo in den Toaster, darf auch ein Schaltnetzteil
sein.
Aber dann könnte Braun den für 3 EUR produzierten Toaster nicht für 80
EUR verkaufen und abzüglich Mehrwertsteuern 64 EUR Reingewinn machen,
sondern müsste sich mit 60 EUR Reingewinn begnügen. Das wäre der Ruin.
> ( Wie ? ) sind die Heizdrähte isoliert ?
Zur Sicherheit so ähnlich, wie 380 kV-Hochspanngsleitungen.
So ein Toaster ist daher ziemlich ungefährlich, solange er ein
CE-Schild hat ... ;-)
Hab mal mit einem Messer einen Heizdraht berührt (absichtlich). Das
Messer hatte einen Plastikgriff. Trotzdem ist der RCD geflogen.
(Fliesenboden, Teppich, Hausschuhe, Socken). War wohl gerade die
maximale Amplitude ;-)
mistermistery schrieb:> Hab mal mit einem Messer einen Heizdraht berührt (absichtlich). Das> Messer hatte einen Plastikgriff. Trotzdem ist der RCD geflogen.
Hat das Messer auch irgendwelche anderen Metallteile im Inneren berührt
Nimm zum Ausprobieren einen Klapptoaster, da musste man sich nicht die
Finger verbiegen um den Heizdraht zu fassen.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Rowenta_Wendetoaster_resized.jpg
oder eingige von diesen
http://www.youtube.com/watch?v=PnzeFhKnqHw
Obwohl es leichter war an spannunsgführende Teile zu fassen war der
Klapptoaster im Grunde sogar sicherer. Man kam erst gar nicht auf die
Idee mit einer Gabel eine verklemmte Toastscheibe rauszufischen.
Ausserdem war auch die Aussenseite so heiss, dass man auch als 3
jähriger schnell Respekt vor dem Ding bekommen hat.
> Obwohl es leichter war an spannunsgführende Teile zu fassen war der> Klapptoaster im Grunde sogar sicherer.
Viel wichtiger aber, einseitig getoastete Toast schmecken besser!
Olaf
Also:
Ich habe noch einen echten alten Oldtimer von Rowenta, ca. 1970. Der
tuts wie neu, und garantiert noch länger, als ich selbst lebe. Keine
Ermüdungserscheinung.
Der hat Edelstahlgitter vor den Heizdrähten, aber es wäre für einen DAU
nicht unmöglich, da auch mit einem Messer an die Heizdrähte zu kommen.
Beim schutzgeerdeten Edelstahlgehäuse würde es sicher auch etwas funken.
Ich toaste gerne auch altes Brot, so ab 3 Tagen Alter, es schmeckt dann
noch mal. Bei einem normalen runden Brot sind da eben auch die kleineren
Scheiben am Brotende mit dabei, die nicht immer gut heraus springen.
Dort käme ich aber nie auf die Idee, das Brot während des Toastvorganges
justieren zu wollen. Wenn, dann nehme ich eine kleine Scheibe, die nicht
ausgeworfen wird, nur im abgeschalteten Zustand mal mit Messern und
Gabeln heraus.
Interessant wäre auch zu wissen, wie das im Ausgeschalteten Zustand ist.
Ob die Heizdrähte zweipolig getrennt werden, oder ob auch wenn der
Toaster "oben" ist, noch Spannung auf den Drähten anliegt.
Also bei meinem 99-ct-China-Toaster (inkl. Versandkosten) liegt ein
USB-Netzteil bei. Da ist dann der Toaster per mini-USB-Kabel
angeschlossen. Ist also galvanisch getrennt und Schutzkleinspannung. ;)
Stefan Helmert schrieb:> Also bei meinem 99-ct-China-Toaster (inkl. Versandkosten) liegt ein> USB-Netzteil bei. Da ist dann der Toaster per mini-USB-Kabel> angeschlossen. Ist also galvanisch getrennt und Schutzkleinspannung. ;)
Muss ich haben! Hast Du einen Link?
fonsana
Stefan Helmert schrieb:> Also bei meinem 99-ct-China-Toaster (inkl. Versandkosten) liegt ein> USB-Netzteil bei. Da ist dann der Toaster per mini-USB-Kabel> angeschlossen. Ist also galvanisch getrennt und Schutzkleinspannung. ;)
Ist sicher handlich als Pillenvorwärmer. Und: wirken die Demenzmittel
thermisch geladen vielleicht auch noch besser als kalt aus dem Spender
eingeworfen?
Stefan Helmert schrieb:> Also bei meinem 99-ct-China-Toaster (inkl. Versandkosten) liegt ein> USB-Netzteil bei. Da ist dann der Toaster per mini-USB-Kabel> angeschlossen. Ist also galvanisch getrennt und Schutzkleinspannung. ;)
Ich warte noch auf den Batterietoaster, der bspw. mit 4 Mignonzellen
betrieben wird.
Scherz beiseite:
Eine Bekannte kaufte mal so ein Bügeleisen bei einem deutschen Versand.
Sie kam dann zu mir, ich soll mal nachschauen, es funktioniere nicht
richtig.
Okay. USB-Bügeleisen ist auch neu für mich.
USB-Toaster und elektrische USB-Zahnbürste kenne ich schon,
USB-Fusswärmer und USB-Kaffeewärmer sind ein alter Hut.
Wie wär es mal mit einer USB-Waschmaschine? Oder USB-Pizzaofen?
;-)
Gruß
Jobst
Hmm ich hab mal mit einem Messer den Heizdraht im Toaster berührt als
ich noch klein war. Kann mich aber nicht mehr errinnern ob das Messer am
Griff nun Isoliert war oder nicht. Der Heizdraht im Toaster war jedoch
sofort an der Berührungsstelle gerissen und der Toaster ging aus. Einen
Stromschlag hab ich nicht bekommen, Sicherungen sind auch nicht
geflogen, das Toast wurde danach aber nur noch einseitig braun.
Jobst M. schrieb:> Okay. USB-Bügeleisen ist auch neu für mich.
Nein, es war wirklich ein Bügeleisen mit 4 Mignonzellen.
Ich mußte mir aber feste auf die Lippe beißen, um nicht laut
loszulachen. ;-)
Immerhin kurbelte die Bekannte im Vorfeld schon mal den Batterieumsatz
ordentlich an. Sie glaubte, ihre neu gekauften Batterien wären leer
gewesen. Na, das waren sie nach einer Minute Betrieb auch tatsächlich.
Als sie zu mir kam, verwendeten wir zum Test noch mal einen neuen
Batteriensatz. Die Heizfläche wurde mal für ein paar Sekunden ein paar
Grad wärmer als die Umgebungstemperatur, nicht mal handwarm, das wars
dann.
Falk Brunner schrieb:> Naja, Physik ist halt kein Mädchenfach . . .
Die gute Frau war sogar studiert, aber eben in einem ganz anderen Fach.
Sowas in Richtung BWL.
Darum mußte ich mir auch ganz besonders feste auf die Lippe beißen. ;-)
Ist mir heute morgen passiert:
In den laufenden Toaster ist mir ein Metallhaken gefallen. Der hatte
sofort eine leitende Verbindung zwischen Heizdraht und Metallgehäuse
hergestellt. Der Toaster glühte daraufhin für ca. 2 Sekunden extrem hell
auf, bevor der Heizdraht geschmolzen ist. So schnell hatte ich dann
leider auch nicht den Stecker ziehen können.
Die Sicherung hat das wohl (noch) nicht interessiert und ein FI
existiert in meiner ollen Bude nicht. Mit einem FI wäre das wohl nicht
passiert :-)
Marcel S. schrieb:> Kein RCD?> Da schüttel ich nur den Kopf -.-> Dagegen solltest du etwas tun...
Das kann höchstens mein Vermieter. Ich leider nicht.
Und zwingen kann ich ihn dazu leider auch nicht :-(
Chris schrieb:> Das kann höchstens mein Vermieter. Ich leider nicht.> Und zwingen kann ich ihn dazu leider auch nicht :-(
Für einzelne Steckdosen gibt es schon Zwischenstecker, hab ich an meinem
Basteltisch.
Chris schrieb:> In den laufenden Toaster ist mir ein Metallhaken gefallen. Der hatte> sofort eine leitende Verbindung zwischen Heizdraht und Metallgehäuse> hergestellt. Der Toaster glühte daraufhin für ca. 2 Sekunden extrem hell> auf, bevor der Heizdraht geschmolzen ist. So schnell hatte ich dann> leider auch nicht den Stecker ziehen können.
Muß aber ein komischer Haken gewesen sein. Haupsache er ist heil.
Ansonsten hat doch der Schutzleiter die Arbeit getan, die er mußte.
Michael_ schrieb:> Muß aber ein komischer Haken gewesen sein. Haupsache er ist heil.> Ansonsten hat doch der Schutzleiter die Arbeit getan, die er mußte.
Ja, das wird er wohl auch tun, wenn man beim eingeschaltetem
Toaster mit einem Messer in ihm rumfuchtelt. Das man bei solch
einer Aktion einen elektrischenn Schlag bekommt, halte ich für
mehr als unwahrscheinlich.
Gruss
Harald
Hallo, ein bißchen was anderes:
Bei einem nagelneuen ! Toaster schloß sich (ich war es nicht) die eine,
sagen wir Toasterhälfte kurz, also doppelter Strom auf der anderen. Als
ich wieder hin schaute, kamen gerade die Flammen aus der Hälfte mit dem
Brot.
Nicht lustig in der passenden brennbaren Umgebung. Wurde dann mit dem
schwarzen Toastbrot zusammen problemlos zurückgenommen.
Gruß an alle Toaster
vöslauernockerl schrieb:> Blöde Idee aber einen Toaster könnte man leicht in einen kleinen> tischheizkörper umbauen^^
Wenn man es braucht. Mit dem Haarfön 1,6kW heize ich vor dem Duschen
auch mal mein Bad, 5 Minuten, wenn die Zentralheizung es nicht schafft.
Wilhelm Ferkes schrieb:> Mit dem Haarfön 1,6kW heize ich vor dem Duschen auch mal mein Bad,
Du kannst ja während des Duschens den Fön in der Hand behalten,
dann merkst Du nicht, wie kalt das Wasser ist.
Meint
Harald
> wenn man beim eingeschaltetem Toaster mit einem Messer> in ihm rumfuchtelt. Das man bei solch einer Aktion einen> elektrischenn Schlag bekommt, halte ich für> mehr als unwahrscheinlich.
Die Heizdrähte sind bei gewöhnlichen Toastern gar icht isloiert und
daher besteht sehr wohl Lebensgefahr, wenn man in einen eingeschalteten
Toaster etwas hinein steckt.
Der Schutzleiter verbindet das Gehäuse mit Erde, das Gehäuse darfst Du
daher anfassen. Mehr aber auch nicht - niemals - auch nicht, wenn Du
Supermann bist.
Stefan schrieb:>> wenn man beim eingeschaltetem Toaster mit einem Messer>> in ihm rumfuchtelt. Das man bei solch einer Aktion einen>> elektrischenn Schlag bekommt, halte ich für>> mehr als unwahrscheinlich.>> Die Heizdrähte sind bei gewöhnlichen Toastern gar icht isloiert
Der "fuchtelnde" Mensch ist aber üblicherweise schon "isloiert".
Gruss
Harald
Harald Wilhelms schrieb:> Du kannst ja während des Duschens den Fön in der Hand behalten,> dann merkst Du nicht, wie kalt das Wasser ist.
Das ist eher was für den DAU.
Wilhelm Ferkes schrieb:> Harald Wilhelms schrieb:>>> Du kannst ja während des Duschens den Fön in der Hand behalten,>> dann merkst Du nicht, wie kalt das Wasser ist.>> Das ist eher was für den DAU.
Genau. "DAUs" sind Leute, die in eingeschalteten Toastern mit
Metallteilen rumfummeln.
Meint
Harald
Harald Wilhelms schrieb:> Genau. "DAUs" sind Leute, die in eingeschalteten Toastern mit> Metallteilen rumfummeln.
Dagegen ist aber auch kein Kraut gewachsen.
Ich habe (glücklicherweise?) bei einer Suche weder einen USB Toaster
noch eine USB Kochplatte gefunden. Ok... eine gab es schon:
http://www.hartware.net/media/news/40000/40631_1b.jpg
Bezüglich FI: Die ist zwar in meiner (und auch in der Wohnung davor)
vorhanden, aber mit 500mA doch eher nur fürs gröbste. Ich könnte meinen
kompletten Rechner über PE statt N betreiben, ohne dass die auslöst.
Oh Gott, haben wir viele DAU's in der Schule
Wilhelm Ferkes schrieb:> Harald Wilhelms schrieb:>>> Genau. "DAUs" sind Leute, die in eingeschalteten Toastern mit>> Metallteilen rumfummeln.>> Dagegen ist aber auch kein Kraut gewachsen.
Malte __ schrieb:> Bezüglich FI: Die ist zwar in meiner (und auch in der Wohnung davor)> vorhanden, aber mit 500mA doch eher nur fürs gröbste. Ich könnte meinen> kompletten Rechner über PE statt N betreiben, ohne dass die auslöst.
Der wird wohl nur zum Brandschutz dort installiert sein. Aber selbst
dort sind eher 300mA Auslösestrom üblich.
Teilweise musste man auch auf 500mA gehen. Bei uns sind so viele
Bauernhöfe, dass mein Vater irgendwann die Schnauze voll hatte, ständig
im Dunkeln zu sitzen.
Ich wundere mich immer wieder darüber, dass es Leute gibt, die glauben
die Sicherungen in der Verteilung währen zum Schutz der angeschlossenen
Geräte vorhanden.
Oder bin ich etwa, aus Versehen, in ein Forum für Ikebana gerutscht?
Zu meiner Zeit hießen die Dinger Leitungsschutzautomaten - eigentlich
recht eindeutig! Keine Ahnung wie die heute heißen.
Zum Thema FI: Die Dinger lösen erst dann aus, wenn der Benutzer seine
Dröhnung bekommen hat. Allzu hellseherisch sind die nämlich nicht. Der
steht tatsächlich auf Fehlerstrom.
Noch mal für die Langsameren unter euch:
Der Elektriker weiß nicht was Ihr in die Steckdose steckt. Seine Aufgabe
ist es dafür zu sorgen, dass der DAU die Leitung nicht so überlastet
dass er seine Hütte abfackelt. Böse Zungen behaupten: Das seinen
Leitungen nichts passiert.
Noch genauer:
Für den Schutz der Geräte ist der Gerätehersteller zuständig. Gute (und
leider oft etwas teurere Geräte) haben dafür eigene Sicherungen. Wenn
ein entsprechender Auftrag vorliegt, so baut Dir der Elektriker deines
Vertrauens, vor jedes Gerät einen Trenntrafo. Früher gab’s mal so was im
Bad, damit man den Rasierapparat ordentlich waschen kann. War nicht
schlecht, da konnte man sich die Finger verbrennen ohne einen Herzkasper
zu bekommen.
amateur schrieb:> Zum Thema FI: Die Dinger lösen erst dann aus, wenn der Benutzer seine> Dröhnung bekommen hat. Allzu hellseherisch sind die nämlich nicht. Der> steht tatsächlich auf Fehlerstrom.
Nein. Erstens sind 30mA für den Menschen noch ungefährlich, zweitens
gibt es auch andere Szenarien als das Kind mit dem Nagel in der
Steckdose oder das Messer im Toaster.
vn nn schrieb:> Nein. Erstens sind 30mA für den Menschen noch ungefährlich, zweitens
Solange man nicht ohnehin schon an Herzrhytmusstörungen leidet tut es
immerhin ordentlich auf die Finger kloppen. Nicht schön.
> gibt es auch andere Szenarien als das Kind mit dem Nagel in der
Wobei bis heute keiner weiß, wie ich als Kleinkind die Kindersicherung
überlisten konnte. Tja, irgendwoher muss ja die Affinität zum Stom
kommen.
> Steckdose oder das Messer im Toaster.
Oder einfach ein Stelltrenntrafo, der nur stellt, aber nicht trennt.
Haut auch ordentlich rein.
@VauEnn EnnEnn
Ein FI löst (angeblich) beim aufgedruckten Strom. Mit Strombegrenzung
hat der nichts im Sinn.
Bleibt die Frage offen: Wer ist schneller der mechanische Schalter oder
der Strom der sich's in deinen Herzkranzgefäßen gemütlich macht.
Was allerdings nicht passieren kann (bei korrektem Funktionieren) ist,
dass Du "kleben" bleibst.
Aber wie schon vorher gesagt: Deine Dröhnung ist sicher ;-)
Martin Schwaikert schrieb:> Wobei bis heute keiner weiß, wie ich als Kleinkind die Kindersicherung> überlisten konnte.
Ist ganz einfach: Kindersicherungen haben diesen Namen, weil nur
Kinder in der Lage sind, sie zu überlisten.
Jörg Wunsch schrieb:> Martin Schwaikert schrieb:>> Wobei bis heute keiner weiß, wie ich als Kleinkind die Kindersicherung>> überlisten konnte.>> Ist ganz einfach: Kindersicherungen haben diesen Namen, weil nur> Kinder in der Lage sind, sie zu überlisten.
Genau, deshalb werden die demnächst auch in Seniorensicherungen
umbenannt. (Wohl dem Senior, der noch einen Enkel hat.)
Gruss
Harald
Harald Wilhelms schrieb:> Jörg Wunsch schrieb:>> Martin Schwaikert schrieb:>>> Wobei bis heute keiner weiß, wie ich als Kleinkind die Kindersicherung>>> überlisten konnte.>>>> Ist ganz einfach: Kindersicherungen haben diesen Namen, weil nur>> Kinder in der Lage sind, sie zu überlisten.>> Genau, deshalb werden die demnächst auch in Seniorensicherungen> umbenannt. (Wohl dem Senior, der noch einen Enkel hat.)> Gruss> Harald
Harald Du alter Berufszyniker :)
Wilhelm Ferkes schrieb:> vöslauernockerl schrieb:>>> Blöde Idee aber einen Toaster könnte man leicht in einen kleinen>> tischheizkörper umbauen^^>> Wenn man es braucht. Mit dem Haarfön 1,6kW heize ich vor dem Duschen> auch mal mein Bad, 5 Minuten, wenn die Zentralheizung es nicht schafft.
.. und ich dachte, "Warmduscher" und "Duschgelanwärmer" könnte man nicht
mehr toppen - aber siehe da - es gibt noch den "Badvorwärmföner" :-)
toast schrieb:> Hallo, gerade hab ich überlegt: wenn ich ein Brot mit dem Metallmesser> aus dem laufenden Toaster pulen würde und dabei an einen glühenden> Heizdraht käme - würde ich einen Stromschlag bekommen oder sind die> isoliert/ist ein Trafo drin / ?
Das kann ich Dir sagen und ich kann es nur deshalb noch, weil das Messer
mit dem ich versuchte das Brot herauszupulen, gleichzeitig das geerdete
Gehäuse des Toasters berührte.
Jedenfalls hab ich das Messer vor Schreck derart weggeschleudert, daß
meine Tochter hinter mir in Deckung ging. Nachdem sich meine Augen von
den Lichtbogen erholt hatten, obduzierte ich den Toaster und konnte
schon nach wenigen Sekunden die weggebrannte Heizschlange als
Todesursache ausmachen... Aber das Brot war draußen, es lag ungefär in
der entgegengesetzten Richtung des Messers.
Eigentlich sollte man einen Toaster grundsätzlich am Trenntrafo
betreiben. Ich hab jetzt einen neuen, der macht mich aber so derartig
agressiv, weil man ein normales genormtes Standardtoastbrot nicht
herausbekommt, ohne das Ding vor Wut auseinanderzurütteln oder wieder
mit dem besagten Messer darin herumzupulen. Ich hab jetzt extra einen
allpolig abschaltenden Zwischenschalter angebracht für den Zweck.
Es ist schon der 3. Toaster in zwei Jahren. Die taugen einfach nichts
mehr ;)
Dietmar S. schrieb:> Ich hab jetzt extra einen> allpolig abschaltenden Zwischenschalter angebracht für den Zweck.
So etwas haben m.W. alle Toaster standardmäßig eingebaut.
Gruss
Harald