fischl usbasp 5V Programmer an 3,3V AVR

#2915941
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Wie läuft der Programmiervorgang via SPI ab? Wird der Programmer zum 
Master und der zu programmierende AVR zum Slave?

Dann sollte meine Schaltung doch so funktionieren:
3,3V sollten auch bei TTL-Pegel noch logisch 1 sein. Und die 5V werden 
via Spannungsteiler auf 3,3V heruntergesetzt. Oder doch besser einen 
Pegelwandler?

Stört der 2,2k gegen Masse, wenn der AVR später mit der SD-Karte 
kommuniziert?

Gruß Stefan
Angehängte Dateien:
#2916074
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https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_System_Programmer#USBasp
1
Der originale USBasp hat den Nachteil, dass er nicht die Targetspannung zum Programmieren benutzt, 
2
sondern immer seine 5V. 
3
Deshalb kann es Probleme geben, wenn das Target mit einer niedrigen Spannung versorgt wird, 
4
da der USBasp die Target-Highpegel eventuell nicht mehr als High erkennt. 
5
Abhilfe kann ein kleiner Hack schaffen, mit dem der µC wahlweise mit 5V 
6
oder mit ~3.6V betrieben wird: 
7
http://www.mikrocontroller.net/topic/109648?goto=2031524#2031524

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