Wie läuft der Programmiervorgang via SPI ab? Wird der Programmer zum Master und der zu programmierende AVR zum Slave? Dann sollte meine Schaltung doch so funktionieren: 3,3V sollten auch bei TTL-Pegel noch logisch 1 sein. Und die 5V werden via Spannungsteiler auf 3,3V heruntergesetzt. Oder doch besser einen Pegelwandler? Stört der 2,2k gegen Masse, wenn der AVR später mit der SD-Karte kommuniziert? Gruß Stefan
Anstatt mit Widerlingen zu fummeln, kannste den USBasp AVR selber auf 3,3V legen. Mit der auf 3,3V noch 12MHz kann, brauchste dann abern Mega88 und kein Mega8. Dafür einfach nen Low Drop Spannungswandler hinter die 5V des USB, am besten 5V/3,3V umsteckbar ausführen.
Oder so herum, dann könnte ich doch auch Pin1 am USB-Stecker unterbrechen und den target_supply jumper setzen. Dann speise ich den Programmer über den target (der hat eine 3,3V Spannungsversorgung). Natürlich muss ich dann trotzdem den Atmega8 durch einen Atmega88 ersetzen.
Das könnt daneben gehen, die USB lib im USBasp muss sich ja irgendwie mitm USB synchronisieren. Ausprobieren kannstes aber.
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_System_Programmer#USBasp
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Die Dioden könnte ich bei MISO/MOSI/SCK in Reihe schalten. Dazu müsste ich aber wissen, wann wer Master/Slave ist. Die VCC-Durchleitung lass ist weg, soll der USB-Port vom PC den Programmer betreiben. Die Lsg. mit Optokopplern gefällt mir sehr, muss mir wohl mal einen neuen Programmer basteln.
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