fischl usbasp 5V Programmer an 3,3V AVR

OP #2915941
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Wie läuft der Programmiervorgang via SPI ab? Wird der Programmer zum 
Master und der zu programmierende AVR zum Slave?

Dann sollte meine Schaltung doch so funktionieren:
3,3V sollten auch bei TTL-Pegel noch logisch 1 sein. Und die 5V werden 
via Spannungsteiler auf 3,3V heruntergesetzt. Oder doch besser einen 
Pegelwandler?

Stört der 2,2k gegen Masse, wenn der AVR später mit der SD-Karte 
kommuniziert?

Gruß Stefan
Angehängte Dateien:
(Firma: fritzler-avr.de) #2916035
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Anstatt mit Widerlingen zu fummeln, kannste den USBasp AVR selber auf 
3,3V legen.
Mit der auf 3,3V noch 12MHz kann, brauchste dann abern Mega88 und kein 
Mega8.

Dafür einfach nen Low Drop Spannungswandler hinter die 5V des USB, am 
besten 5V/3,3V umsteckbar ausführen.
#2916074
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https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_System_Programmer#USBasp
1
Der originale USBasp hat den Nachteil, dass er nicht die Targetspannung zum Programmieren benutzt, 
2
sondern immer seine 5V. 
3
Deshalb kann es Probleme geben, wenn das Target mit einer niedrigen Spannung versorgt wird, 
4
da der USBasp die Target-Highpegel eventuell nicht mehr als High erkennt. 
5
Abhilfe kann ein kleiner Hack schaffen, mit dem der µC wahlweise mit 5V 
6
oder mit ~3.6V betrieben wird: 
7
http://www.mikrocontroller.net/topic/109648?goto=2031524#2031524
OP #2916361
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Die Dioden könnte ich bei MISO/MOSI/SCK in Reihe schalten. Dazu müsste 
ich aber wissen, wann wer Master/Slave ist. Die VCC-Durchleitung lass 
ist weg, soll der USB-Port vom PC den Programmer betreiben.

Die Lsg. mit Optokopplern gefällt mir sehr, muss mir wohl mal einen 
neuen Programmer basteln.

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