Ist machbar, BTDT. Ich hatte so eine Anordnung erfolgreich benutzt, um
den gleichmäßigen Lauf eines Gebläsemotors nachzuweisen. Ein 555 als
Monoflop gab die Blitzdauer vor (ich meine, so einige ms). Die Dioden
(so hell wie möglich!) wurden über einen Treibertransistor geschaltet,
die Stroboskopfrequenz lieferte ein einstellbarer Rechteckgenerator.
Du brauchst eine eindeutige und möglichst gut reflektierende Markierung
auf dem zu messenden Gegenstand. Wenn nicht vorhanden, z.B. Alufolie
aufkleben. Weiterhin muss die Leuchtdauer der LEDs möglichst kurz sein,
damit die Marke scharf zu erkennen ist. Je kürzer die Leuchtdauer, umso
heller müssen die LEDs sein, damit man noch etwas sieht...
Einfach mal ein bischen damit spielen.
Gruß,
Bernhard