Der Sessel, in dem ich grade rumlungere, verliert immer ein Rad, das ich
gerne dauerhaft kleben würde. Genauer hat der Sessel 4 Doppelrollen,
wobei jeweils 2 Kunststoffräder auf einer Metallachse sitzen.
Offensichtlich sind die nur eingepresst. Durch das Rumschieben des
Sessels löst sich aber immer wieder gerne ein Rad einer solchen
Doppelrolle (immer das gleiche). Kleben mit einfachem Uhu brachte nicht
viel.
Was nimmt man da an Kleber, wenns was halten soll, Kunststoff auf
Metall?
Grüsse
PS:Dass das nichts für die Ewigkeit ist, ist mir schon auch klar.
Stuhl-Experte, danke, aber ich brauch keinen Stuhl-Experten, ich brauche
einen Sessel-Experten, oder noch besser, einen Rollen-Experten. Das ist
ein Sessel, kein Stuhl.
Mundstuhl, ja, das wär dann immer noch die nächste Lösung, neu kaufen
geht immer.
Die Passung ist schon noch ganz gut, einen Versuch mit dem richtigen
Kleber wärs zumindest mal wert. Der Kleber hält ja nicht die Last,
sondern soll nur die Rolle am rausrutschen hindern.
Noch jemand einen Tip zum Kleber?
Du könntest nach dem Kleben mit 2K-Kleber zusätzlich eine 2/3
Durchmesser Bohrung setzen und durch diese eine Stahlwelle stecken und
ebenfalls verkleben.
Danke für die Tips. Loctite scheint mehr auf Metall-Metall optimiert zu
sein, wenn ich das recht verstehe, würde aber höchstwahrscheinlich auch
gehen. Uwe, Deinen Vorschlag hab ich jetzt nicht ganz verstanden,
meintest Du eine Bohrung in die Metall-Achse? Macht jetzt grad keinen
Sinn, oder ich verstehs nicht.
Tendiere einmal zu dem Epoxy Kleber, der ist auch einigermassen
preiswert. Ich denke jetzt mal an diesen, der scheint hohe Scherwerte zu
haben:
http://www.reichelt.de/2-Komp-Kleber/GLUE-MP111/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=98451;GROUPID=4664;artnr=GLUE+MP111;SID=12UFQ6JH8AAAIAAErPniAb58843b9674c27363bb85771d6b725f2
Oder ist da noch was besseres bei Reichelt in der günstigen Preisklasse?
Grüsse
Beim Heißkleber darauf achten, dass der Kleber richtig heiß ist! Am
Besten die Welle vorher auch noch ein wenig erwärmen...
Dadurch hat der Kleber bei mir deutlich besser gehaftet :-)
Daniel schrieb:> Beim Heißkleber darauf achten, dass der Kleber richtig heiß ist!
Die originale aber teuere Hilti-Heißklebepistole hatten mal einige
Kollegen auf dem Bau, die klebte viel besser, als die Exemplare aus dem
Baumarkt. Sie erhitzten den Kleber um wenigstens 40°C höher, bis knapp
unter die Verbrenntemperatur, und waren auch noch richtig geregelt.
> Am Besten die Welle vorher auch noch ein wenig erwärmen...
Das sollte mit einem simplen Haarfön gehen.
Hallo Amateur!
Loctite ist natürlich die teuerste Lösung (neben einer neuen Rolle).
Aber zu Deiner Anmerkung, Loctite hat alles für alles und das
funktioniert immer. Der Kunststoffkleber 4... (weiß das grad nicht) ist
der Hammer. Klebt Kunststoffe wieder zusammen, klebt Kunststoff auf
Metall und und und ...
Wenn ich dir einen wirklichen Tipp geben darf. Nimm Beko oder Elch
Kraftkleber und wenn du die Kartusche wieder gut verschließt, dann
kannst du noch die nächsten 2 bis 3 Monate da was mit machen. Von Beko
gibt es auch halbe Kartuschen, die dann nicht so teuer sind.
Ich sage immer, dass man damit Sand, Mist, Ka...e, Pi..e und Stroh zu
einer Kugel formen kann, einen Haken rein drehen und ein Haus dran
aufhängen kann.
Das besonders gute an Beko (Elch wohl auch, aber Beko klebt schneller)
ist, dass es beim Aushärten expandiert und so evtl. Zwischenräume füllt.
Da es auf Silikonbasis ist, bleibt es (etwas) elastisch und nimmt dann,
im Gegensatz zu anderen Klebern, die Querbelastungen auf, die beim
ruckartigen Verschieben schon mal auftreten.
Oh, so viele Meldungen. Danke an Alle für die vielen Tips, das ist
bestimmt auch für andere hilfreich!
Insbesondere den Heisskleber Variante juckt mich ja jetzt grad mal in
den Fingern - hab nämlich irgendwo so eine Pistole und noch nie benutzt.
Das Anwärmen der Achse und der Rolle würd ich auch noch hinbekommen,
entweder mit Fön oder Heissluftpistole.
Jürgen, der Rapid Bond scheint eher was industrielles zu sein, fand
jetzt auf die Schnelle keine Bezugsquelle.
Frank, der Beko Kraftkleber - welcher ist das genau, der sog. PU
Kraftkleber in einer Kartusche oder ein 2K Kleber von denen?
Danke und Gruss an alle!
Gewöhnlich haben solche Rollen in der Wellenbohrung einen Ring
der in eine Nut in der Rolle und auch auf der Welle eingreift.
Manchmal ist das Teil eben verschlissen und rutscht öfters mal
runter. Kleben ist da keine Lösung weil sich das Rad ja dann
nicht mehr drehen würde. Da hilft eigentlich nur einen neuen
Rollensatz zu kaufen und alles komplett auszutauschen.
amateur schrieb:> Insbesondere den Heisskleber Variante juckt mich ja jetzt grad mal in> den Fingern - hab nämlich irgendwo so eine Pistole und noch nie benutzt.
Damit der Kleber ordentlich heiß ist, laß die Pistole gut 10 Minuten
aufheizen, auch wenn der Kleber vorher schon langsam aus der Düse heraus
fließt. Dann drück ein klein wenig ein paar Tropfen heraus, danach ist
es brauchbar.
Wilhelm Ferkes schrieb:> Damit der Kleber ordentlich heiß ist, laß die Pistole gut 10 Minuten> aufheizen, auch wenn der Kleber vorher schon langsam aus der Düse heraus> fließt. Dann drück ein klein wenig ein paar Tropfen heraus, danach ist> es brauchbar.
Vergiss es.
Wenn die Klebestelle nicht vorher auch kräftig erhitzt wird, ist
jede Heißverklebung nur temporär, weil der Kleber beim dosieren
bei Raumtemperatur so stark abkühlt das mit dem zu klebenden
Materialien erst gar keine Verbindung eingegangen wird.
Ich hab in meinem Leben schon hunderte Klebesticks verbraucht.
Man kann also mit Recht behauten das ich da reichlich Erfahrung
sammeln konnte.
Michael S. schrieb:> Wenn die Klebestelle nicht vorher auch kräftig erhitzt wird, ist> jede Heißverklebung nur temporär, weil der Kleber beim dosieren> bei Raumtemperatur so stark abkühlt das mit dem zu klebenden> Materialien erst gar keine Verbindung eingegangen wird.
Wo ist dein Kopf heute? Das wurde doch oben schon anhand des Haarföns
beschrieben.
> Ich hab in meinem Leben schon hunderte Klebesticks verbraucht.> Man kann also mit Recht behauten das ich da reichlich Erfahrung> sammeln konnte.
Ja, ich verwendete Tausende. Kollegen klebten mit dem Aufkommen des
Heißklebers ca. 1985 ganze Anlagen bei Kunden nur mit Heißkleber. Kein
Witz, die klebten auch die Anlagenkästen und Steckdosen mit Heißkleber
an die Wand.
Die Krönung war mal, als ich zur Reparatur zu einem Kunden mußte, wo so
ein Kollege vorher war. Dort hingen ungelogen die Leitungen wie
Spinnennetze in der Wohnung herum. Alles von den Wänden herunter
gekommen.
Die Kollegen klebten bereits, als der Kleber nur gerade so fließfähig
wurde, und er überhaupt nur vorne aus der Düse raus kam. Nur um
schnellstens fertig zu werden. Das ist grundfalsch. Glaub mir, daß ich
da Erfahrungen habe.
Der Kunde war froh, als ich das korrigierte. Er hätte eigentlich sauer
sein müssen, aber bei mir als Monteur wird man so schnell nicht sauer,
und ich bekam sogar noch ein ordentliches Trinkgeld, nachdem der Kunde
sah, daß jemand anderes das professionell kann.
Professionell heißt allerdings nicht schnell angepappt und schnell weg.
amateur schrieb:> Oh, so viele Meldungen. Danke an Alle für die vielen Tips, das ist> bestimmt auch für andere hilfreich!
Na ja......viele Tipps, aber wenig Info vo Dir.
Viele Laufrollen sind aus PE..... das ist wie Teflon, durch nichts zu
kleben.
Ich wuerde ebenfalls versuchen neue Rollen zu bekommen oder komplett aus
RUndmaterial eine Eratzrolle zu drehen.
Gruss
Michael
amateur schrieb:> Frank, der Beko Kraftkleber - welcher ist das genau, der sog. PU> Kraftkleber in einer Kartusche oder ein 2K Kleber von denen?
Das ist der PU Kraftkleber.
http://www.mercateo.com/images/products/824_wschultze/p_3000264625_01.jpg
Ich habe da mal ein Holz zum Abstand für eine Batterie in den
Batterieraum vom Stapler geklebt, einige Zeit später bekam der Kunde
eine größere Batterie. Das Holzstück musste ich mit einer Brechstange
raus brechen und das Holz zerbrach dabei, nicht der Kleber riss ab.
Das ist so unglaublich. Bei mir werden keine Haken mehr gebohrt, alles
nur noch mit Kraftkleber. Selbst Lampen hab ich damit angeklebt.
Wenn du Haken an Fliesen kleben willst, in der Mitte einen kleinen Fleck
Sekundenkleber und außen Kraftkleber und am nächsten Tag ... wie gesagt,
Kugel, Haken, Haus dran ...
Michael Roek schrieb:> amateur schrieb:>> Oh, so viele Meldungen. Danke an Alle für die vielen Tips, das ist>> bestimmt auch für andere hilfreich!>> Na ja......viele Tipps, aber wenig Info vo Dir.> Viele Laufrollen sind aus PE..... das ist wie Teflon, durch nichts zu> kleben.> Ich wuerde ebenfalls versuchen neue Rollen zu bekommen oder komplett aus> RUndmaterial eine Eratzrolle zu drehen.>>> Gruss>> Michael
Es ist sicher grundsätzlich besser einen neuen Satz Rollen zu nehmen,
aber sicher sind das welche die so nicht im Baumarkt zu bekommen sind.
Sollte die Gefahr des Lösens da sein, weil das Material keine Verbindung
eingehen will (leider gibt es kein Bild von der Rolle), dann kann man in
den Kunststoffteil einige kleine Löcher bohren und der Kraftkleber
bekommt dann Halt in den Löchern; mit dem Metall verbindet der sich ganz
sicher.
Also, die Heissklebegeschichte wird auf jeden Fall probiert, kostet nix.
Den PU Kraftkleber hab ich auch mal abgespeichert, bei so viel
Begeisterung muss der schon gut sein :-).
Nochmal - klar kann man neue Rollen kaufen, das ist doch trivial. Wir
sind doch alle nicht blöd hier, dass man das extra erwähnen müsste. Das
kann man immer noch, wenn die Kleberei nix bringt.
@mexman, bzgl. der mangelnden Info - meine Güte, sind halt Rollen unter
einem Sessel, Plastik auf Metallwelle. Aber gut, ich hab die Kamera
gezückt und stell mal zwei Bilder ein, weil 'das Auge isst ja mit'.
Grüsse und Merci
amateur schrieb:> Also, die Heissklebegeschichte wird auf jeden Fall probiert, kostet nix.>> Den PU Kraftkleber hab ich auch mal abgespeichert, bei so viel> Begeisterung muss der schon gut sein :-).>> Nochmal - klar kann man neue Rollen kaufen, das ist doch trivial. Wir> sind doch alle nicht blöd hier, dass man das extra erwähnen müsste. Das> kann man immer noch, wenn die Kleberei nix bringt.>> @mexman, bzgl. der mangelnden Info - meine Güte, sind halt Rollen unter> einem Sessel, Plastik auf Metallwelle. Aber gut, ich hab die Kamera> gezückt und stell mal zwei Bilder ein, weil 'das Auge isst ja mit'.>> Grüsse und Merci
Nun issen allen paletti.
Wenn du eine Bohrmaschine und Gewindeschneider hast, dann bohre doch
axial in die Welle ein Loch (noch ein Drittel sollte über bleiben. Wenn
die Welle 10 ist, dann nimm ruhig M6, weil gängig und sicher noch ne
Schraube übrig ist), schneide ein Gewinde rein, Loch durch die Rolle und
mit großer Scheibe und Schraube von außen festschrauben.
Gewindesicherungsmittel (Loctite 243) wäre nicht schlecht.
So kann die nicht mehr abhauen.
Hast eine Drehbank? Wenn ja, Loch in die Achse bohren, Gewinde
reinschneiden. Loch im Rad etwas größer als der Schraubendurchmesser.
Schraube mit 2K-Kleber einstreichen und rein damit. Amen!
Wilhelm Ferkes schrieb:> Die originale aber teuere Hilti-Heißklebepistole hatten mal einige> Kollegen auf dem Bau, die klebte viel besser, als die Exemplare aus dem> Baumarkt. Sie erhitzten den Kleber um wenigstens 40°C höher, bis knapp> unter die Verbrenntemperatur, und waren auch noch richtig geregelt.
In der DDR gab es auch Heißkleber, damals Schmelzkleber genannt. Das
Zeug hält mindestens doppelt so gut wie der helle Mist aus dem Baumarkt.
Leider geht mein Bestand zu Ende.
Aber bei der Rolle gibt es keine Alternative zu einem Neuteil. Kleben
hilft nichts, schon gar nicht mit Schmelzkleber.
Oder neue drehen aus Alu oder Messing.
Warum sollen nur die angeben, die Alu's am Auto haben.
Kevin schrieb:> Hast eine Drehbank?
Hat wahrscheinlich jeder Zweite zu Hause. lol
Wie ich das beschrieben hab, hab ich das schon früher gemacht.
Geht noch besser, wenn du entsprechendes Hydraulikrohr hast, da
brauchst du nur noch (bei 10er Rohr) das Rohr passend abschneiden,
Gewinde von beiden Seiten rein schneiden (M6), Rollen drauf, Schrauben
mit Scheiben rein und fertig ist deine neue Achse.
Drehbank hab ich nicht (schön wärs).
Aber eine Billigständerbohrmaschine und Gewindeschneider, d.h.
theoretisch könnt ich mich daran auch versuchen. Aber erstmal
Heisskleber probieren. Wie man in den Bildern sieht, waren
offensichtlich einmal Erhebungen in die Rolle eingespritzt, die sich in
entsprechende Nuten der Welle einpassten. Wenn man die freikratzt,
ergibt das womöglich noch etwas besseren Halt.
Im Moment hab ich die Rolle wieder aufgesteckt und vor lauter Schreck
über diese Diskussion hier hält sie erstmal (aber bestimmt nicht lange).
Mundstuhl schrieb:> Kleben wird wohl nix, Klebefläche zu gering, Belastung zu groß. Solche> Rollen zum drunterbauen gibts doch einzeln im Baumarkt.
Entweder Baumarkt oder wie folgt kleben:
Zu verklebende Plastikfläche und und Metallfläche mit Schmirgelpapier
anrauhen.
Klebeflächen mit Alkohol entfetten.
Als Kleber den Zweikomponentenkleber UHU ENDFEST (plus) verwenden.
Nach dem Auftragen des Klebers Klebeteile mit Kreppband fixieren
Das zu klebende Teil bei ca. 50 - 70 Grad Celsius für mehrere Stunden
lagern (z.B. unter einer dicken Bettdecke auf einer Wärmeflasche).
Vor der Benutzung mind. 24 Stunden aushärten lassen.
amateur schrieb:> ...Kunststoffrad auf einer Metallachse...
Kannst Du nicht einfach mittig durch das Kunstoffrad ein Loch in
die Metallachse bohren und dort Gewinde rein schneiden? Eine
solche Schraubverbindung sollte wesentlich besser halten, selbst
wenn es nur M3 ist. Das Problem beim Kleben ist nicht das Metall,
sondern der Kunststoff. Da gibt es nun mal Sorten, die praktisch
nicht klebbar sind.
Gruss
Harald
T_Dammer, Uhu endfest hatte ich auch schon im Visier, insb. die
'Schlagfestigkeit' könnte bei der Anwendung hilfreich sein.
Wilhelms - ja, könnte ich (und hatte ich ja auch 2 Artikel weiter oben
angesprochen). Aber "einfach" ist das nicht, nicht wenn man das nicht
regelmässig macht. Das beginnt ja schon beim Einspannen, an der Achse
ist ja auch noch das zweite Rad dran.
Wie auch immer, jetzt lasst mir mal die Chance zum Umsetzen, über die
Feiertage wird sich da schon was ergeben, hoffe ich.
Danke nochmal für alle Tips.
> Aber gut, ich hab die Kamera gezückt und stell mal zwei Bilder ein
Endlich weiß man nach dem hundertsten Beitrag, was da los ist.
Weil die Rolle "gewalkt" wird, hilft kein Kleber.
Bohr ein Loch von ca. 3mm quer durch Rolle und Achse, und schlage dort
einen Splint (geschlitztes Röhrchen von 3.1mm Durchmesser) ein.
Achtung: Das Rad bohrt sich leicht, die Achse schwer. Bleibt das rad auf
die Achse gesteckt während man die Achse weiterbohren will, wird der
heisse Bohrer das Loch im Rad aufschmelzen. Wenn du also beim Bohren die
Achse triffst und dort schon eine Kerbe hinterlassen hast, nimm das Rad
ab bevor du weiterbohrst. Steck das Rad erst wieder auf, nach dem die
Achse durchbohrt ist. Du musst auf der Rückseite natürlich nur den
inneneren Kunststoffring des Rades durchbohren, nicht noch
unnötigerweise den äusseren (die Lauffläche).
MaWin schrieb:> Bohr ein Loch von ca. 3mm quer durch Rolle und Achse, und schlage dort> einen Splint (geschlitztes Röhrchen von 3.1mm Durchmesser) ein.
Dann rechne mal aus ob die Welle die Last statisch nach dieser
Querschnittsschwächung noch trägt. Die Lösung wird nur temporär
sein und bald brechen.
Schade, das der TO keine Drehbank hat. Ich hätte in den Hohlraum
der Rollen einen Metallring eingepasst und eingepresst und drei
Stiftschrauben in 120° Anordnung platziert, deren Spitzen die schon
vorhandenen Nuten nutzt. Die Lösung hätte dann vielleicht eine Chance.
MaWin schrieb:> Bohr ein Loch von ca. 3mm quer durch Rolle und Achse, und schlage dort> einen Splint (geschlitztes Röhrchen von 3.1mm Durchmesser) ein.
So was heißt nicht Splint, sondern Spannstift.
Aber das geht doch alles nicht, denn das Rad dreht sich, nicht die
Achse.
Es bleibt nur die Lösung mit der axialen Schraube und Scheibe.
Aber irgenwie ufert das doch jetzt etwas aus, oder?
Das mit dem Spannstift durch die Achse schwächt nicht nur die Achse, das
Rad muss sich drehen können. Selbst wenn es sich nicht drehen müsste,
würde der Kunststoff ganz schnell "ausleihern".
T_Dammer schrieb:> Als Kleber den Zweikomponentenkleber UHU ENDFEST (plus) verwenden.
He, er will doch nur ne Rolle auf ne Achse kleben, ein Panzer an die
Decke :)
Das is maln Kleber der nicht zu viel verspricht "ENDFEST" kann man da
wörtlich nehmen.
Michael S. schrieb:> Dann rechne mal aus ob die Welle die Last statisch nach dieser> Querschnittsschwächung noch trägt. Die Lösung wird nur temporär> sein und bald brechen.
Du hast wohl nich viel mit Mechanik zu tun!
Frank O. schrieb:> Aber das geht doch alles nicht, denn das Rad dreht sich, nicht die> Achse.
Blödsinn, sie doch mal genau hin, da dreht sich die Achse!
Warum nimmst du nicht eine lange Maschinenschraube,
zwei Unterlegscheiben und eine selbstsichernde Mutter?
Bohr einfach die Löcher in den Rädern auf,
steck die Schraube durch und schraub die Mutter drauf.
Sieht zwar Schei3e aus, hält aber ewig.
Andreas_M62 schrieb:> Warum nimmst du nicht eine lange Maschinenschraube,
Das Gewinde zerreibt Ihm doch nur das Achslager!
Da müsste er schon lang suchen bis er eine passend findet und auch noch
einzeln bekommt.
Mein weg wäre:
Heißkleber drauf und in den 2Wochen wo das hält 'ne neue Rolle für 3€
aus'm Baumark geholt :)
Na so lange hält das Achslager mit der Schraubenvariante dann auch noch.
Im Billig-Baumarkt kauft man Schrauben, Muttern und U-Scheiben immer
einzeln nach Gewicht.
> Dann rechne mal aus ob die Welle die Last statisch nach dieser> Querschnittsschwächung noch trägt
Ja, hält sie, bei angenommener 10mm Achse und 3mm Loch.
> Aber das geht doch alles nicht, denn das Rad dreht sich, nicht die> Achse.
Wohl kaum, denn sonst hätte er nicht mal versucht zu kleben.
> Ich hätte in den Hohlraum der Rollen einen Metallring eingepasst
< und eingepresst und drei Stiftschrauben in 120° Anordnung platziert
Na ja, das geht vielleicht auch ohne Drehbank: Nuten in Achse
von Plastikresten säubern, in Plastikrolle 3 Löcher in 120
Grad Anordnung bohren (ja, auch durch die Lauffläche, egal),
in diese Löcher im inneren Platikring Schrauben drehen die
in die Nut in der Achse eingreifen. Ggf für beide Nuten.
Es kann sinnvoll sein, die Schrauben vorne anzuspitzen, falls
die Nuten v-förmig sein sollten, oder das Gewinde auf ein paar
Millimeter abzufeilen, falls die Nuten rechteckig und klein
sind.
Teo Derix schrieb:> Blödsinn, sie doch mal genau hin, da dreht sich die Achse!
Stimmt, Teo!
Man kann es an der defekten Rolle sehen, dass sie auf der Innenseite
Schleifspuren hat.
Dann ist die Vorgehensweise, das mit Kleber zu machen, die richtige
Vorgehensweise.
Kraftkleber isset!:-) Oder 2K. Ich würde das nehmen was ich da hab. Im
Moment hätte ich nur noch so einen Acrylatkleber da (um Steintische zu
kleben), der ginge sicher auch.
Heißkleber glaub ich nicht dran. Kann mir nicht vorstellen, dass der
hält.
Das mit dem Brechen der Achse bei einem Loch quer, das kann schon sein.
Kommt halt auf die Reststärke und auf die Belastung an.
Mein Sohn und seine Freundin lümmelten sich zu zweit in einem
Fernsehsessel und wenn ich nicht da gewesen wäre ...
Wer weiß was der Sessel aushalten muss?!*frechgrins*
Berechnen hin oder her, wenn ich überlege, dass die gesamte Zelle vom
Hubschrauber an 4 (ich glaube es waren 18ner) Schrauben hing, egal wie
die Zugfestigkeit ist, das sieht schon komisch aus.
Man merkt ja schon, wenn man mal was los flexen muss und den letzten
Rest will man dann abbrechen, wie schwer das oft geht.
> Dann ist die Vorgehensweise, das mit Kleber zu machen, die richtige> Vorgehensweise.
Wie bereits beschrieben funktioniert das nicht weil die Rolle "walkt",
und dabei den KLeber wieder zerreisst.
Aber für dich muß man alles doppelt und dreifach schreiben...
Ja, die Achse dreht sich in ihrer Buchse, die Rollen sind fest mit der
Achse verbunden.
Die mögen ja walken, kann schon sein, aber die sind ja ursprünglich auch
einmal auf die Achse aufgebracht worden, d.h. irdendwie gab es da ja
auch einen Kraft- oder Formschluss.
MaWin schrieb:> Wie bereits beschrieben funktioniert das nicht weil die Rolle "walkt",> und dabei den KLeber wieder zerreisst.
Nachdem ich mir die Fotos noch mal anschaute:
Klar sieht man auf der Achse zwei Rillen, in die das Rad wohl
ursprünglich eingepreßt und gegen Herausfallen gesichert war. Vielleicht
so eine Art Snap-In. Dort walkte es wohl, und die beiden Einpreßrillen
brachen komplett vom Rad ab. Aber auf relativ kleiner Fläche. Das
spräche dafür, daß das Rad nicht ganz bündig auf der Achse saß. Wenn das
Rad jetzt eingeklebt würde, wäre die Klebefläche schon mal viel größer
als die alte Befestigung.
Ich bleibe nicht unbedingt bei meiner Meinung Heißkleber. Nur wäre der
im Falle eines Falles in einem heißen Wasserbad noch mal lösbar, wenn
hinterher immer noch was nicht stimmt.
amateur schrieb:> Die mögen ja walken, kann schon sein, aber die sind ja ursprünglich auch> einmal auf die Achse aufgebracht worden, d.h. irdendwie gab es da ja> auch einen Kraft- oder Formschluss.
Es könnte sein, daß dieses eine Rad zu große Toleranzen hatte, nicht
ganz ordnungsgemäß war.
Wilhelm Ferkes schrieb:> Es könnte sein, daß dieses eine Rad zu große Toleranzen hatte, nicht> ganz ordnungsgemäß war.
Meist dringt Dreck oder Fussel in dieses Gleitlager ein und die
Rolle frisst, dreht sich irgendwann nicht mehr und schert die
inneren Platikringe dann von den Wellennuten ab. Qualitativ
bessere Rollen haben einen Metallring als Sperre.
Michael S. schrieb:> Qualitativ> bessere Rollen haben einen Metallring als Sperre.
Die haben meist nur auf einer Seite dies Art von Verbindung, damit man
das Teil auch zusammen stecken kann, die andere Seite ist direkt auf die
Achse gespritzt. Könnte hier auch der Fall sein.
MaWin schrieb:>> Dann ist die Vorgehensweise, das mit Kleber zu machen, die richtige>> Vorgehensweise.>> Wie bereits beschrieben funktioniert das nicht weil die Rolle "walkt",> und dabei den KLeber wieder zerreisst.>> Aber für dich muß man alles doppelt und dreifach schreiben...
Wie hätte es auch anders sein können, der MaWin.
Du weißt ja alles IMMER besser!
Toll!!! Echt.
Hast du schon mal Kraftkleber von Elch oder Beko benutzt?
Wenn nicht, dann rede auch nicht so herablassend über andere.
Wie alt bist du eigentlich? Im Ernst, das interessiert mich.
Michael S. schrieb:> Qualitativ> bessere Rollen haben einen Metallring als Sperre.
Die besseren Rollen gibt es natürlich, die auch anspruchsvoller und
teuerer sind.
Wilhelm Ferkes schrieb:> Die besseren Rollen gibt es natürlich, die auch anspruchsvoller und> teuerer sind.
Ich würde mir erst mal im Baumarkt die anschauen die da angeboten
werden. Wenn das nichts ist dann beim Fachhandel schauen oder
in der Bucht. Da hab ich auch schon welche für Lau geschossen.
Michael S. schrieb:> Ich würde mir erst mal im Baumarkt die anschauen die da angeboten> werden.
Wieso kann man unter teuere Möbel keine anständigen Rollen machen? Ein
schnöder Aldi-Einkaufswagen hat sie.
Wilhelm Ferkes schrieb:> Wieso kann man unter teuere Möbel keine anständigen Rollen machen? Ein> schnöder Aldi-Einkaufswagen hat sie.
Anderes Nutzungsprofil. Das teure Möbelstück steht meistens unbenutzt
herum, der Einkaufswagen wird an sechs Tagen in der Woche gut 12 Stunden
lang benutzt.
Frank O. schrieb:> Hast du schon mal Kraftkleber von Elch oder Beko benutzt?
Weißt Du, was MaWin damit meint, wenn er schreibt, daß die Rolle walkt?
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Weißt Du, was MaWin damit meint, wenn er schreibt, daß die Rolle walkt?
Ist das jetzt Nordic Walking (Wegen Stichwort "Elch")?
Fragt sich
Harald
Lustiges Thema :-)
Warum hat sich das Rad von der Achse gelöst?
Entweder die Achse hat geklemmt und das Rad musste sich selbst auf der
Achse drehen oder es haben Kräfte längs zur Achse gewirkt, weil die
Rolle sich nicht ausrichten konnte.
In beiden Fällen würde ein Kleber nicht halten. Die Kräfte sind enorm
und die Achse ein schlechter Partner für den Kleber.
Einzig richtig ist die Variante von MaWin.
Wilhelm Ferkes schrieb:> Ein schnöder Aldi-Einkaufswagen hat sie.
irgendwie müssen die wagen mit den besseren rollen immer in anderen
geschäften stehen oder andere leute als ich erwischen die dinger.
99,5% aller einkaufswagen die ich benutze(n darf) haben mindestens ein
kaputtes rad/lager
Daniel F. schrieb:> um den preis überlege ich nicht lange ob ich noch kleben soll.
Menn reden!
Er braucht allerdings die Variante mit Gewinde.
Hobbybauer schrieb:> Die Kräfte sind enorm> und die Achse ein schlechter Partner für den Kleber.
An deiner stelle würde ich nie wieder in ein Auto und schon gar nicht in
ein Flugzeug steigen :)
MaWin schrieb:> Wie bereits beschrieben funktioniert das nicht weil die Rolle "walkt",> und dabei den KLeber wieder zerreisst.
Durch die vollflächige Verklebung mit einem nur gering elastischen Epox.
Kleber, sollte die Walkbewegungen der Achsaufnahme weitgehend
unterdrückten, so das sich die zerstörerische Wirkung nur langsam von
der Achspitze aus vorarbeit. Könnte event. länger halten als die
Original Verbindung.
Teo Derix schrieb:>> und die Achse ein schlechter Partner für den Kleber.>> An deiner stelle würde ich nie wieder in ein Auto und schon gar nicht in> ein Flugzeug steigen :)
Wenn ich wüsste, das die Räder dort nur angeklebt werden, würde ich das
auch nicht tun. Zum Glück sind dort bessere Verbindungstechniken üblich.
Gruss
Harald
Teo Derix schrieb:> Hobbybauer schrieb:>> Die Kräfte sind enorm>> und die Achse ein schlechter Partner für den Kleber.>> An deiner stelle würde ich nie wieder in ein Auto und schon gar nicht in> ein Flugzeug steigen :)
Sind da irgendwelcher Achsen mit einem ordentlichem Drehmoment geklebt?
Vielleicht in der Turbine oder an den Rädern? >:-P
Nach meinen Beobachtungen sind bei den Zwillingsmöbelrollen
die Welle mittig in einem Festlager und die Rollen als Loslager
oder Drehlager ausgeführt. Kleben dürfte da hinfällig werden.
Michael S. schrieb:> Nach meinen Beobachtungen sind bei den Zwillingsmöbelrollen> die Welle mittig in einem Festlager und die Rollen als Loslager> oder Drehlager ausgeführt.
Hier ist es aber genau anders.
Harald Wilhelms schrieb:> Wenn ich wüsste, das die Räder dort nur angeklebt werden, würde ich das> auch nicht tun. Zum Glück sind dort bessere Verbindungstechniken üblich.
Heutzutage wird fast nur noch geklebt und wenn sie die Reifen nicht
wechseln müssten, würden sie das auch noch hingekommen.
Allerdings würde ich dann auch nicht mehr einsteigen :)
Hobbybauer schrieb:> Sind da irgendwelcher Achsen mit einem ordentlichem Drehmoment geklebt?> Vielleicht in der Turbine oder an den Rädern? >:-P
Achsen mit ordentlich Drehmoment sind aber auch nicht geschraubt :P
Da wo's ordentlich heiss wird ist kleben natürlich an seiner Grenze und
wie gesagt: Reifen sollte man wechseln können :)
Ich bin dann mal mir den Ranzen mit Weihnachtsbraten vollschlagen :)
Frohe Weihnachten euch allen
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Frank O. schrieb:>> Hast du schon mal Kraftkleber von Elch oder Beko benutzt?>> Weißt Du, was MaWin damit meint, wenn er schreibt, daß die Rolle walkt?
Natürlich weiß ich was er damit meint, aber der hat es eh immer auf mich
abgesehen.
Erstmal wird die Rolle nicht walken (auch nicht Nordic), jedenfalls
nicht auf der Achse. Der Bodenbelag spielt auch noch eine Rolle. Das mit
dem Spannstift (schönen Gruß an diesen oberschlauen MaWin, so heißt das,
was du da einbauen willst, aber nicht mal weißt wie es heißt) wird auch
nicht lange klappen, da so ein 3er Spannstift viel zu dünn ist und der
Kunststoff um den Stift würde "ausleihern". Wahrscheinlich würde der
Stift brechen, weil er die Ruckartigen Bewegungen auf Grund der hohen
Härte gar nicht gut verträgt (nicht in der Stärke).
Zu den Leuten die nichts vom kleben halten.
Ich bin gelernter Fluggerätemechaniker und das hab ich vor fast 30
Jahren gelernt. Schon da wurden die Bleche, also die Zelle in
Sandwichbauweise gebaut und das wegen der hohen Stabilität und der
Gewichtseinsparung.
Der richtige Kleber für die richtige Anwendung und fast alles kann man
mit Kleber machen.
Die Scheiben in den Autos werden wegen der besseren Stabilität geklebt.
Rein wegen der Statik des Autos.
Aber trotzdem ist das Kleben sicher teurer als solch eine Rolle zu
kaufen.
Die scheint doch so eine Standardrolle zu sein.
@MaWin: Ich glaube tatsächlich, dass du ein schlauer Mensch bist und das
du auch "über den Tellerrand" etwas auf dem Kasten hast, aber sprich
doch nicht jedem (vor allem mir) ab, dass wir auch etwas wissen.
Erfahrung sammelt man durch erfahren.
Ich mache so ziemlich alles selbst, vom Auto angefangen bis zum Schuhe
besohlen und ein Haus hab ich auch schon gebaut. Glaubt mal, dass ich
auch ein kleines Bisschen Ahnung habe.
Frohe Weihnachten!
Ok - für die Akten, ist geklebt, mit Heisskleber. Mal schauen, ich glaub
das hält nicht lange. Vielleicht kann ich dann beim nächsten Versuch auf
Kleber gehen.
amateur schrieb:> Ok - für die Akten, ist geklebt, mit Heisskleber. Mal schauen, ich glaub> das hält nicht lange. Vielleicht kann ich dann beim nächsten Versuch auf> Kleber gehen.
Melde dich, wenn se wieder ab ist!:-)
Frank O. schrieb:> 3er Spannstift viel zu dünn ist und der> Kunststoff um den Stift würde "ausleihern". Wahrscheinlich würde der> Stift brechen
meinst du übergeben, in eine Tüte? ;-P
Sonst, die Dinger sind gehärtet und es zerlegt erst die Rolle bevor der
Stift abgeschert wird.
Mechaniker schrieb:> Sonst, die Dinger sind gehärtet und es zerlegt erst die Rolle bevor der> Stift abgeschert wird.
Hab ich doch auch geschrieben.
Dem ist bestimmt jetzt schon schlecht, wenn er weiß, dass er in die
Rolle soll.
Mechaniker schrieb:> Frank O. schrieb:>> Dem ist bestimmt jetzt schon schlecht, wenn er weiß, dass er in die>> Rolle soll.>> Ich halte die Lösung mit dem Stift für die beste.
Ich hatte das falsch gelesen. Gerade weil der Spannstift gehärtet ist
wird er brechen oder die Bohrung in der Rolle ausleihern. Aber sicher
bricht er, da das ja keine H-Passung zwischen Rolle und Welle ist und
3mm in lang, die breche ich mit der Hand ab (schon so gemacht).
Frank O. schrieb:> Ich hatte das falsch gelesen.
Das hatte ich mir gedacht.
Wir werden aber nie erfahren, ob der Spannstift (der ist übrigens hohl!
https://www.google.de/search?q=Spannstift&hl) brechen wird. Ach ja, und
ich glaube nicht, dass du so ein Ding mit den Fingern verbiegtst oder
ihm noch schlimmers antust.
Natürlich ist eine neue Rolle das die beste Lösung. Selber würde ich an
dem Teil nicht basteln.
Ist denn das Elend mit der Rolle immer noch nicht zu Ende?
Wahrscheinlich ist der Benutzer der Rolle zu fett (übergewichtig).
Da hilft auch kein kleben.
Frank O. schrieb:> Ich hatte das falsch gelesen. Gerade weil der Spannstift gehärtet ist> wird er brechen oder die Bohrung in der Rolle ausleihern.
Du hast keine Ahnung von Metallen!
Mechaniker schrieb:> Wir werden aber nie erfahren, ob der Spannstift (der ist übrigens hohl!> https://www.google.de/search?q=Spannstift&hl) brechen wird.
Du hast keine Ahnung von Metallen!
Stahl ist nicht gleich Stahl! Hast du mal versucht so einen
kaputtzukriegen?
Übrigens hat man dafür früher(TM) fast immer Splint gesagt (gerichtet an
den "Flugzeugmechaniker").
Du gehörst eben zur Generation "Schraubendreher" und ich zur Generation
"Schraubenzieher".
Wie kann man übrigens für ein so banales Problem so einen Aufriß machen?
Michael_ schrieb:> Mechaniker schrieb:>> Wir werden aber nie erfahren, ob der Spannstift (der ist übrigens hohl!>> https://www.google.de/search?q=Spannstift&hl) brechen wird.> Du hast keine Ahnung von Metallen!> Stahl ist nicht gleich Stahl! Hast du mal versucht so einen> kaputtzukriegen?Mechaniker schrieb:> Ach ja, und> ich glaube nicht, dass du so ein Ding mit den Fingern verbiegtst oder> ihm noch schlimmers antust.
Liest du die Beiträge bevor du postest?
Mechaniker schrieb:> Michael_ schrieb:>> Mechaniker schrieb:>>> Wir werden aber nie erfahren, ob der Spannstift (der ist übrigens hohl!>>> https://www.google.de/search?q=Spannstift&hl) brechen wird.>> Du hast keine Ahnung von Metallen!>> Stahl ist nicht gleich Stahl! Hast du mal versucht so einen>> kaputtzukriegen?>> Mechaniker schrieb:>> Ach ja, und>> ich glaube nicht, dass du so ein Ding mit den Fingern verbiegtst oder>> ihm noch schlimmers antust.>> Liest du die Beiträge bevor du postest?
Mechaniker, der hat nur ne große Fresse, mehr nicht. Ich hab zwei Berufe
gelernt, beides mit Metall und als Fluggerätemechaniker lernt man
Materialkunde bis zum erbrechen. Das ist zwar auch schon ne halbe
Ewigkeit her und auch da hat man schon "Schraubendreher" und
"Messschieber" gesagt; selbst im ersten Beruf. Wie alt du wohl sein
musst? Leise rieselt der Kalk.
Heute übe ich einen dritten Beruf aus und da kannst du die Spannstifte
reihenweise brechen sehen.
Aber ihr könnt das ja alles besser wissen. Von mir aus. Ihr habt alle
Recht, ich bin blöd, hab keine Ahnung und grundsätzlich immer unrecht.
Wenn ich schreibe, dass ich einen langen Spannstift (3mm) mit der Hand
abbreche, dann kann ich das. Warum sollte ich das sonst schreiben?
Warum sollte ich irgend ein dummes Zeug erzählen?
Mag sein, dass es solche Menschen gibt, ich gehöre nicht zu den
Plauschern.
Lieber "Mechaniker", mach es mir bitte vor, das du so einen
Frank O. schrieb:> Wenn ich schreibe, dass ich einen langen Spannstift (3mm) mit der Hand> abbreche, dann kann ich das. Warum sollte ich das sonst schreiben?> Warum sollte ich irgend ein dummes Zeug erzählen?
Dann kannst du, Frank im Zirkus auftreten.
Und Mechaniker, eigentlich sind wir einer Meinung. Ich habe mir deine
Beiträge noch einmal gelesen.
Frank O. schrieb:> Das ist zwar auch schon ne halbe> Ewigkeit her und auch da hat man schon "Schraubendreher" und> "Messschieber" gesagt; selbst im ersten Beruf. Wie alt du wohl sein> musst? Leise rieselt der Kalk.
Du vergisst, das du auf der Generation vor dir aufbaust. Natülich
rieselt der Kalk langsam. Das gebe ich ja zu. Hab mal als Lehrberuf
Mechaniker inm Werkzeugbau absolviert. Mit Klebetechnik, da muß ich mal
meine alten Unterlagen von Klebeintitut Halle von 1975 raussuchen.
Eigentlich konnte man damals schon alles Kleben.
Aber so lange ich zurückbeißen kann, dann mache ich das!
Du bist sehr schmackhaft!
Michael_ schrieb:> Aber so lange ich zurückbeißen kann, dann mache ich das!> Du bist sehr schmackhaft!
Hahaha!
Alles gut! Aber da sagst du doch etwas, was ich schon Anfangs sagte,
kann man kleben.
3mm Spannstift. Hallo? Wann hattest du so ein winziges "Stiftchen"
letztes Mal in der Hand? Das ist doch nicht.
Für die SMDler mag das ja RIESIG sein, aber für so einen Staplermonteur
ist das was, was allenfalls durch ein Poti oder Ähnliches kommt.
Zu Not puste ich den weg.
Wenn die Rolle keine H-(7)Passung hat, und das hat sie nicht, da einer
sich mal eben mit seinem Gewicht(nehmen wir nur die üblichen 70 Kg)
ruckartig mit dem Sessel fort bewegt, dann ist entweder der Kunststoff
weg oder der Stift.
Hab mal Schlepper umgerüstet, ganz im Anfang, da waren doppelte
Spannstifte in einer Lenkwelle, mindestens 10 (der äußere), die brachen
reihenweise weg. Meine Lösung wurde dann in die Produktion übernommen.
Aber ich vergas, ich hab ja keine Ahnung.
Lass es dir schmecken!
Ach ja, um Missverständnisse zu vermeiden: Mit Widerling meinte ich
Michael_ (nicht etwa Mechaniker). 70 Beiträge im freundlichen Ton, und
dann kommt so ein dummer Assozialer daher.
> aber die sind ja ursprünglich auch> einmal auf die Achse aufgebracht worden
Konnten dort aber "walken" weil die beiden Rillen es per "snap in" auf
der Achse hielten, ober es nicht notwenidg war, daß sie nicht bei jder
Drehung an den Seiten der Achse etwas abhoben, denn die Rille hilt das
Plastikrad auf der Achse.
Kleben hält nicht.
> Wie hätte es auch anders sein können, der MaWin.
Das passiert nur, wenn andere Leute vorher Bullshit schreiben,
sonst sage ich mir bei einem Thread: Super, schon richtig
beantwortet, kann ich mir einen Beitrag sparen.
> Du weißt ja alles IMMER besser!
Wenn nicht, dann halte ich wenigstens mein Maul.
> Toll!!! Echt.
Nicht toll, aber nötig, um andere vor den Irrwegen abzuhalten,
auf die sie durch Dummschwätzer geleitet werden.
> Hast du schon mal Kraftkleber von Elch oder Beko benutzt?
Was will man hier mit PU Baukleber ?
> Wenn nicht, dann rede auch nicht so herablassend über andere.> Wie alt bist du eigentlich? Im Ernst, das interessiert mich.
Alt genug um die Ursache eines Fehlers zu hinterfragen.
> Wir werden aber nie erfahren, ob der Spannstift (der ist übrigens hohl!> https://www.google.de/search?q=Spannstift&hl) brechen wird.
Wird er nicht, denn quer zur Achse muss er keine Kraft halten,
nur ein Abrutschen der Rolle verhindern.
Und ebenso wird die Achse nicht brechen wegen dem Loch dafür.
Hi,
was für ein Thread...
Und was für lustige Lösungen vorgeschlagen wurden...
Da waren Plastikrillen in der Rolle die in die Nuten der Rollen
einschnappten.
Ich liebe Heisskleber aber das hätte ich nun vielleicht nicht versucht.
Wenn sie wieder abfällt, mach alles sauber, goller da Epoxy-Kleber rein
(Uhu-Schnellfest oder 5-Minutenepoxi, ist billiger) und das wird ewig
halten.
Endfest bringts nur wenn man die lange Topfzeit braucht oder es warm
aushärtet, dann wird es fester.
Edit: Ach ja, Spannstift mit der Hand brechen. Bei sagen wir mal 20mm
Länge mit den Fingern brechen, das will ich sehen. Da muß man ja mit
zwei Kombizangen schon kräftig sein um so ein Ding aus Federstahl zu
verbiegen.
Gemeint waren vermutlich Kerbstifte oder sowas.
Gruß,
Norbert
Norbert S. schrieb:> Ach ja, Spannstift mit der Hand brechen. Bei sagen wir mal 20mm> Länge mit den Fingern brechen, das will ich sehen. Da muß man ja mit> zwei Kombizangen schon kräftig sein um so ein Ding aus Federstahl zu> verbiegen.
Aber er ist doch ein erfahrener Staplermonteur, der sogar die
Entwicklungen maßgeblich nach vorne bringt. Der verbiegt oder bricht die
Dinger nur durch seinem Willen. ;-P
Vielen Dank für diese unglaublich lustige Diskussion. Bei so viel
äähm... nennen wir es fachliche Unsicherheit? kommt man als Mechaniker
gleich wieder viel besser damit klar, wenn man bei den Elektronikthemen
mal wieder nicht so richtig mitkommt.
Und wieder einmal zeigt sicht: Praxis schlägt Theorie. Trotz der vielen
verwegenen Theoriene, warum es nicht gehen kann. scheint Heißkleber ja
zu halten...
Neu kaufen ist übrigens unsportlich. Das gilt auch bei der Mechanik!!
kartoffelsalat schrieb:> Trotz der vielen> verwegenen Theoriene, warum es nicht gehen kann. scheint Heißkleber ja> zu halten...
Und wenn nicht, läßt sich dieser Heißkleber mit moderater Erwärmung
meistens wieder vollständig lösen.
Ich versuche immer auch erst solche Lösungen, bei denen man Teile erst
mal nicht weiter beschädigen muß. Bei meiner letzten Aktion waren auch
mal abgelöste Schuhsohlen dran.
> Neu kaufen ist übrigens unsportlich. Das gilt auch bei der Mechanik!!
Die Verhältnismäßigkeit der Mittel. Mit geringstem Aufwand das
maximalste Ergebnis erreichen.
Nicht jeder hat auch immer das nötige Kleingeld. Was hat die ganze Chose
jetzt gekostet? 5 Cent Heißkleber incl. Strom. Den Heißkleber mit
Pistole hat man bestenfalls sowieso seit Jahren in der Bastelkiste. Er
verdirbt im Gegensatz zu den Flüssigklebern in Tuben auch gar nicht, ist
jederzeit bereit, meine Klebesticks sind schon 30 Jahre alt. Ich kaufte
damals einen Karton mit 1kg Hilti-Sticks transparent. Die Hilti-Pistole
war mir aber zu teuer, auch wenn deren Klebequalität viel besser ist,
als von Baumarktpistolen. Unhandlicher war sie auch, halb so groß wie
eine Bohrmaschine. Das ist natürlich kein Wunder, wenn da noch
Elektronik drin steckt, und Wärmekapazität für den Kleber. Die
Temperatur war um 40°C höher als bei Billigpistolen, und auch noch durch
Elektronik geregelt. Der Kleberdurchsatz für den Baustelleneinsatz war
auch viel höher. Es ist ungefähr wie der Vergleich einer
Baumarkts-Bohrmaschine zu einer Hilti.
Holz ging hervorragend. Wenn man es wieder lösen möchte, reißt man die
Holzfasern aus Holz raus, das beeindruckte mich sehr. Das fällt also
garantiert nie wieder von selbst ab. Ich befestigte auf dem Bau mal
Telefonkabel mit Heißkleber auf Holz. Z.B. an Dachbalkenkonstruktionen.
Mit Eile und Zeitdruck darf man den Heißkleber nicht bedienen. Z.B. wenn
die Aufheizung nicht mit dem Klebetempo nach kommt. Das gibt nur Chaos.
Die Festigkeit ist eine exponentielle Funktion der Klebetemperatur.
>Der Kleber hält ja nicht die Last,>sondern soll nur die Rolle am rausrutschen hindern.
Stimmt schon mal nicht. Auch die Annahme das Walken der Rolle schuld ist
kannst Du vergessen.
Meiner Meinung nach solltest Du Dir mal folgendes anschauen: Die
Umgebung.
Ganz einfach nicht wahr.
Entweder das Gelenk, welches die Doppelrolle in die richtige Richtung
dreht klemmt, oder der Sessel steht auf einem Teppich bzw. sehr stumpfen
Untergrund. Dies hat zur Folge, dass die Rolle beim "Fahren" seitlich
belastet wird und sich nicht Fahrrichtung ausrichtet. Dann drückst Du
natürlich die Räder seitlich von der Achse. Für letzteres ist im
Allgemeinen eine solche Konstruktion nicht geeignet.
Übrigens, wenn Du nicht auf dem Sessel (Gewicht) sitzt, dürfte sich das
Rad ganz leicht ausrichten lassen.
Mein Tipp: Vergiss die Sache mit dem Kleben. Wenn Du den Sessel retten
willst, schau Dir das oben aufgezeigte Problem an und wenn alle Stricke
reißen: Bohr die Ache seitlich an, schneid ein Gewinde rein,
Kotflügelscheibe, Locktite und 'ne Schraube lösen dann Dein Problem.
Eventuell auf beiden Seiten.
Wie geil, noch so ein Experte!
Verdammt, das hält jetzt mit Heisskleber schon mehr als ein paar Tage!
Eigentlich sollte man sich an eine FH wenden. Die machen garantiert eine
Bachelor-Arbeit daraus.
Erfahrungsgemäß funktioniert das dann aber schlechter als die Lösung mit
Heisskleber und würde mehr als der ganze Sessel kosten...
Gruß,
Norbert
@Norbert
Da muss ich Dir leider zustimmen, wenn’s wirklich daran liegt, dass sich
die Rolle nicht ausrichten lässt, müsste man mindestens einen ganzen
Tropfen Öl oder ein zehntel Gramm Fett investieren. Da ist ein neuer
Sessel natürlich viel billiger.
Beim Bohren und Verschrauben kommt man auf Materialkosten von wenigstens
1,50€. Dafür bekommt man bestimmt eine ganze neue Wohnungseinrichtung.
Je. Mand schrieb:> @Norbert> Da muss ich Dir leider zustimmen, wenn’s wirklich daran liegt, dass sich> die Rolle nicht ausrichten lässt,
Wie meinen?
Da beziehst Du Dich offensichtlich auf einen anderen Beitrag.
Und ob Fett oder Öl ist ja auch egal, Flexibilität zeichnet den Fachmann
aus ;-)
Je. Mand schrieb:> Beim Bohren und Verschrauben kommt man auf Materialkosten von wenigstens> 1,50€.
Und das hält nicht, weil die Rolle auf der Achse nicht wirklich fest
ist, nur an der flatterigen Nabe wo die Schraube drin ist. Das jackelt
sich kaputt. Du hast sowas scheinbar noch nie repariert.
Mit Heisskleber scheint es doch gut zu sein. Wenn die Oberfläche in der
Rolle beschissen genug ist, kann ich mir das sogar gut vorstellen.
Gruß,
Norbert
Mechaniker schrieb:> An der Achse dürfte es die Haftungsprobleme geben.
Na da behilft sich der Praktiker mit der groben Feile.
Wenn grob genug, verbeisst sich da auch der Heisskleber ausreichend,
Epoxy erst recht.
Gruß,
Norbert
Wie wäre es damit in die Spindel ein Loch zu bohren und dieses zum
Gewinde zu schneiden? Danach ein Loch durchs Rad und eine Schraube
durch. Zum Fixieren UHU Schraubensicherer oder Locklite.
Ich bin fast unglücklich drüber, aber der Heisskleber hält immer noch.
Ich hatte mich mental schon fast darauf gefreut, ein Loch in die Achse
(sorry: Spindel:-) zu bohren und darin einen Gewindeschneider
abzubrechen.Bin froh über jede Gelegenheit, meine hochwertige 40EUR
Ständerbohrmaschine zur Anwendung zu bringen. Lästig sind nur die
darüber hinweg gestapelten Gartenmöbel.
Der Untergrund sind übrigens Fliesen, allerdings ist es möglich, dass
die Fugen das Ausrichten der Rolle behinderten, wodurch dann eine axiale
Kraft grösser der Haftreibung entstand.
amateur schrieb:> Ich bin fast unglücklich drüber, aber der Heisskleber hält immer noch.> Ich hatte mich mental schon fast darauf gefreut, ein Loch in die Achse> (sorry: Spindel:-) zu bohren und darin einen Gewindeschneider> abzubrechen.Bin froh über jede Gelegenheit, meine hochwertige 40EUR> Ständerbohrmaschine zur Anwendung zu bringen. Lästig sind nur die> darüber hinweg gestapelten Gartenmöbel.
Herrlich, Danke ;-)
Nein, das ist keine Spindel, das ist eine Welle. Eine Spindel hat (eine)
Aufnahme(n) für Werkzeuge oder Spannmittel.
Eine Achse ist es aber tatsächlich nicht, eine Achse steht fest, eine
Welle dreht sich.
Also Welle.
*Korinthenkackmodus aus
Gruß,
Norbert
amateur schrieb:> Der Untergrund sind übrigens Fliesen, allerdings ist es möglich, dass> die Fugen das Ausrichten der Rolle behinderten, wodurch dann eine axiale> Kraft grösser der Haftreibung entstand.
Es wäre ja auch mal schön zu erfahren, wozu der Sessel letzten Endes
genutzt wird.
Nachher haben sich hier die Leute viel Kopfzerbrechen gemacht nur damit
deine Katze beim Beklettern eines dreibeinigen Wackelsessels keinen
Schreck bekommt.
> Es wäre ja auch mal schön zu erfahren, wozu der Sessel letzten Endes
genutzt wird.
Faszinierend - ich liebe diesen Thread :-).
Nun gut, der erste, der sich traut, zu fragen. Ich lüfte das Geheimnis.
Es wird viele womöglich schockieren...
*Ich sitze drin.* Während ich diese Zeilen schreibe. Katze hab ich
leider keine. Es handelt sich im übrigen um einen durchaus hochwertigen
Leder-Armlehnen-Sessel, so einen etwas höheren, schlanken, den man auch
an Tische stellen kann.
> Nachher haben sich hier die Leute viel Kopfzerbrechen gemacht
Ach was, das ist doch kein Kopfzerbrechen. Das ist freundliche Hilfe zu
einem Thema, das bei aller Trivialität eben doch auch ein klein bisschen
interessant ist, sonst würd ja keiner antworten. Im Übrigen weiss ich
das durchaus zu schätzen - also Danke nochmal für die Vorschläge!
> Nein, das ist keine Spindel, das ist eine Welle. Eine Spindel hat (eine)> Aufnahme(n) für Werkzeuge oder Spannmittel.> Eine Achse ist es aber tatsächlich nicht, eine Achse steht fest, eine> Welle dreht sich.> Also Welle.
Es gibt aber auch solche Rollenkonstruktionen bei denen der Metallstab
(Mir vollkommen wurscht wie das heißt ;-)) starr ist, und die Rollen
sich bewegen. Das ist dann die Billigvariante aus China die nach 2 Tagen
auseinander fällt.
Florian Trück schrieb:> Es gibt aber auch solche Rollenkonstruktionen bei denen der Metallstab> (Mir vollkommen wurscht wie das heißt ;-)) starr ist, und die Rollen> sich bewegen.
Genau, die nennen sich dann Inline-Skates. :-)
Gruss
Harald
amateur schrieb:> ich liebe diesen Thread :-).
Wenn schon ausreichend behandelt wurde, durch welch sündiges Ereignis
die Dinge ihren Lauf nahmen, so könnte ich nun noch ergänzen, daß in
Zeiten der Wegwerfgesellschaft für weniger als 8€ ein neuer Satz Rollen
bei Aldi erhältlich war.
> Nein, das ist keine Spindel, das ist eine Welle. Eine Spindel hat (eine)> Aufnahme(n) für Werkzeuge oder
nene, eine spindel ist der mittlere, zylindrische teil einer
wendeltreppe!
ich hoffe, hier geht es noch ein weilchen weiter, ich könnte mich tot
lachen!
kartoffelsalat schrieb:>> Nein, das ist keine Spindel, das ist eine Welle. Eine Spindel hat (eine)>> Aufnahme(n) für Werkzeuge oder> nene, eine spindel ist...
...ein wesentlicher Teil des Märchens von Dornröschen!
Gruss
Harald
macht nix, dann hast du eben gut gegoogelt. zumindest hat mich das bild
sehr erfreut, und das zählt für mich.
ja, die dvds wollte ich auch schon posten...
Wolfgang-G schrieb:>>Eigentlich konnte man damals schon alles Kleben.> Nur mal so: Wie könnte man Teflon (PTFE) kleben?
Kleben kann man alles.
Die Frage ist nur obs auch hält :-)
Schönes neues Jahr
wünscht euch allen
Udo