Auswertelogik für Analogencoder

OP #2980629
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Hallo zusammen,

ich bin derzeit mal wieder am Basteln und möchte diesen Encoder als 
Absolutwertgeber benutzen.

http://www.alps.com/products/WebObjects/catalog.woa/E/HTML/Sensor/Position/RDC80/RDC803001A.html

Die Position soll über einen ATMega über eine analoge Spannungsmessung 
ADC ausgelesen werden. Referenzspannung sind die 5V der Versorgung des 
µC.

Problem an dem Teil wie bei glaube ich allen 360° Potis ist, dass nicht 
der komplette Drehbereich nutzbar ist, in diesem Fall auf einer Spur nur 
ca. 340°. In den verbleibenden 20° zeigt ADC keinen sinnvollen Wert an, 
die Spannung springt bei jedem Auslesen zwischen 0 und 5V wild hin-und 
her.

Die zweite Spur ist um 180° versetzt angeordnet, man könnte also eine 
entsprechende Logik vorausgesetzt, diesen Umstand nutzen um die 20° der 
"Nichtauslesbarkeit" elegant zu umschiffen.

Aber genau hier liegt mein Problem, mir fehlt eine zündende Idee ;-)
Eine einfache If Bedingung anhand der ausgelesenen Spannung wird nicht 
funktionieren, da im "Übergangsbereich" völlig wilde Spannungen 
ausgelesen werden.
Vermutlich ist es ganz einfach und ich bin derzeit einfach auf den Kopf 
gefallen und komm nicht drauf.

Hat jemand ne Idee?
Gast #2982304
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Steht doch klar dabei. So lange du nur einen "Taper",
also Schleifer auswertest, kannst du nur 330 Grad erfassen,
für 360 Gard musst du das Modell mit 2 Schleifern nehmen und
beide auswerten.

Dort, wo dann das Signal des einen zwischen 0 und 5V springt,
liefert dann der andere saubere Messwerte um 2.5V herum.

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