Gast
#2981986
Hallo, habe eine Frage zum Berechnen der spektralen Leistungsdichte. In einem Paper steht, dass die Definition der spektralen Leistungsdichte die Fouriertransformation der Korrelationsfunktion ist. Da es sich um Rauschen und somit um einen stationären Prozess handelt. Mir ist nicht klar, wozu man die Korrelationsfunktion benötigt. Die Korrelationsfunktion ist ja die Faltung einer Funktion mit sich selbst. Im Frequenzbereich entspricht dies einer Multiplikation des Spektrums mit sich selbst. Daher kann das Rauschen zuerst transformiert und danach quadriert werden. Stimmt meine Überlegung? Gruss