Dioden

Gast #216563
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Das ist der Lawinendurchbruch.
Zenerdioden sind nun sehr stark dotiert, weshalb es dort nur eine sehr
schmale Raumladungszone -mit entsprechend großer Feldstärke- gibt. Da
hat man bei deiner Zenerdiode viel mehr freie Ladungsträger, wenn die
Sperrspannung ausreicht und die wird ziemlich niederohmig.
Außerdem ist die Temperaturabhängigkeit der Durchbruchsspannung
unterschiedlich. Die sinkt beim zenerdurchbruch bei steigender
Temperatur.

Bei Strombegrenzung kann man mit einer normalen Diode schon ganz
interessante Durchbruchsexperimente machen. Mal Kennlinie aufnehmen
z.B.
Gast #216564
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@Kurt

Ja, genau so ist es. Das macht's einmal kurz peng und die Diode war
die längste Zeit eine Diode.

@icke

Ja, und mit der Basis-Emitter-Diode eines Transistors kann man im
Durchbruch-Betrieb wunderschönes Rauschen erzeugen. Und die brechen ja
spätestens bei ca. 5 Volt durch.
Gast #216567
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Yep, aber die Toleranzen... und so richtig schön war der Knick auch
nicht. Freilich kamen bei mir eher um die 7V dabei heraus (Si NPN). War
aber billiger als Z-Diode und im Unterschied zu dieser immer vorhanden.

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