Welcher Motor ist das?

Gast #3020117
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Hallo,

ich habe eine etwas seltsame Frage:

Und zwar habe ich gerade so eine Einhell Bohrmaschine zerlegt, und 
möchte den Motor, welcher dort vorhanden ist nun direkt beschalten.
Ich schätze mal, dass es sich um einen Einphasenmotor handelt, welcher 
mit einem Anlaufkondensator versehen ist. Ich konnte auch einen 
Kondensator erspähen, 0,33 uF??

Ich hoffe das Foto reicht für eine Beschreibung aus :-) Danke


Könnte mir da Jemand weiterhelfen, und mich darin bestätigen, ob es sich 
hierbei tatsächlich um den besagten Anlaufkondensator handelt? :-)

Ich weiß blöderweise nicht, wie ich das Teil Beschalten soll??


Achtung: Ich weiß, dass es sich hier um Netzspannung handelt, und ich 
achte beim experimentieren natürlich auf meine Sicherheit!

mfg


Gernold K.
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Gast #3020132
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Das ist ein Reihenschlussmotor, wie alle Handbohrmaschinen,
und den beachaltet man genau so, wie er in der Handbohrmaschine
auch beschaltet war, Rotor in Reihe zum Stator, der Kondenstaor
ist nur zur Funkenstörung.
Er läuft mit Gleich- und Wechselstrom, daher universal, lässt sich
gut per Phasenanschnitt regeln, geht aber ohne Last durch immer
weiter steigende Drehzahl durch.
Gast #3020137
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Hallo!

Vielen herzlichen Dank!!!! Das hilft mir schon mal extrem weiter!


Ich bin mir ehrlich gestanden nicht ganz sicher, welches Kabel jetzt 
Rotor bzw Stator ist :-).

Gibt es da eine einheitliche Farbgebung?

Danke nochmal!

mfg

Gernold.
Gast #3020176
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hehe :-)))

Allllssooo ich hab jetzt folgendes:


Das Blaue & Braune Kabel gehen zum Stator, während der Schwarze wohl 
über die Kohlestifte mit dem Rotor verbunden ist.

Es macht doch keinen unterschied, ob die Phase am Rotor oder am Stator 
hängt oder?


Hänge ich das ganze jetzt aber an meine 230V, tut sich nix :( was ist da 
los? :(

Sorry, blöder geht's wohl nicht.
#3020210
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MaWin ist zwar nicht mein bester Freund, aber ich muss doch anerkennen, 
dass er nicht nur theoretisch Ahnung hat, er hat auch den 
Reihenschlussmotor perfekt beschrieben und dass es so ist wie er sagt, 
habe ich schon live sehen können, als beim Kunden von den Mitarbeitern 
die Potis verdreht wurden. Der drehte so schnell, ich bin mit dem 
Stapler sicher 50 Km/h gefahren und als ich ihn aufgebockt hatte, da 
ging er dann kaputt. Damals wusste ich das noch nicht, dass das 
passieren würde.

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