Raspberry GPIO speed vs Atmega

Gast #3023426
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Ich glaube PeterII's "schalten" bezog sich auf die Slew Rate ;-)
Und da werden sie wohl ähnlich sein.

Wenn es um die Schaltfrequenz geht, glaube ich rein intuitiv dass ein 
Raspi NICHT mithalten kann. Das Betriebssystem fordert halt seinen 
Tribut.
Gast #3023444
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Tachjen schrieb:
> Ich glaube PeterII's "schalten" bezog sich auf die Slew Rate ;-)
> Und da werden sie wohl ähnlich sein.

so war doch die frage oder nicht

Wenn man ein Treiber schreibt, sollte man die gleichen werte wie ein 
atmel ereichen. Ohne Treiber wird man wohl kein genaues Timing 
hinbekommen.
Gast #3023476
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Das wirst Du auch nicht mit einem "Treiber" hinbekommen, was immer Du 
auch damit meinst.
Die Scaltgeschwindigkeit ist nicht deterministisch. Beim Atmel hast Du 
da aber die volle Kontrolle.

Wer sagt denn das der  Thread eröffner hier überhaupt mit nem OS 
arbeitet?
Gast #3023486
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Levelshifter schrieb:
> Das wirst Du auch nicht mit einem "Treiber" hinbekommen, was immer Du
> auch damit meinst.
> Die Scaltgeschwindigkeit ist nicht deterministisch. Beim Atmel hast Du
> da aber die volle Kontrolle.

warum sollte das so sein, oder meinst du wegen der Betriebystem?


> Wer sagt denn das der  Thread eröffner hier überhaupt mit nem OS
> arbeitet?
wenn er ohne arbeitet, dann hat er auch die volle kontrolle und dann ist 
er auf jeden Fall schnell als ein Atmel. Aber ich glaube nicht, das 
jemand mal schnell einen Programm schreibt für den raspi. Der 
Bootprozess ist ein wenig komplexer.
Gast #3023726
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Watt lacht Ihr über shit?

Datt IS doch das Zeugs zum Rauchen.
Bevorzugt nepalesischer Tempelshit!

Daraus nen FM Transmitter zu machen stellt die AVR Speed ja wohl mehr 
als in den Schatten.
Aber wieso geht das nur mir GPIO 4?

Der Pin scheint auf kolumbianischem Wanderpulver (Koks) zu sein;-) 
higihihihihih
Gast #3023824
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Ich hab vor kurzem auch einen Tiny gesehen der als kleiner FM Tranmitter 
verwendet wurde.  Das wurde anscheinend durch das Umschalten der 
internen PLL gemacht. Leider gab es da keine Möglichkeit das interne 
Signal über einen Pin nach außen zu legen wodurch es nur in 
unmittelbarer nähe des ICs funktionierte.

Vllt wird hier so was ähnliches gemacht?
Gast #3024379
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gibt es in dem Raspbian auch µs delays (bei Programmierung in C)? Z.B. 
um ein Funkmodul ein FS20 Signal senden zu lassen. Da würde man ein 200 
µs Raster mit villeicht 20 µs Jitter brauchen. Muss man soetwas in den 
Kernel verlegen oder geht das auch noch in einer Usermode App?
#3024394
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Ich finde es bemerkenswert, wie eine Aussage "die RasPi GPIO sind 
langsam" aus dem Kontext gerissen und kolportiert wird.

Fakt ist: die GPIO sind skaliert mit der Taktfrequenz genauso schnell 
wie die  eines AVR. Aber wenn man auf dem Pi ein Linux laufen läßt und 
die GPIO aus dem user space manipuliert, dann muß das natürlich durch 
diverse Abstraktionsschichten. Und das kostet Zeit. Als Kernel-Modul 
kann man so schnell mit den Pins wackeln, wie die CPU I/O Instruktionen 
ausführt.

Der Unterschied liegt also nicht an den GPIO, sondern daran daß man auf 
dem Pi eine ganz andere Software-Architektur verwendet als auf einem 
8-Bit AVR.


XL
Persönliche Seite #3781997
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Oliver schrieb:
> Ich habe dazu auch mal einige Tests gemacht, da ich überlegt hatte RAM
> per Bitbanging anzusprechen. Ich hatte es geschafft 5V SRAM-Bausteine
> über die 3.3V Anschlüsse zu beschreiben und auszulesen und kam auf ca.
> 25 MHz. Details dazu hier:
> http://d-fence.sytes.net/raspberry-pis-gpio-speed/

eher 21-23MHz (Der jitter ist übel). Messungen mit "low signal 
amplitude"
sind auf dem TEK nicht empfehlenswert.

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