Sieht doch ganz "gut" für nen Gameport aus,.. der AD-Wandler in
Gameports ist eben nicht sonderlich genau.
Du kannst auf der Softwareseite das ganze etwas glätten, also z.B.
immer den Mittelwert aus den letzten n Werten bilden, oder x= x*k +
m*(1-k), wobei m der jeweilige Messwert ist, x dein geglätteter Wert
und k ein Faktor (so in der 0.9 Ecke).
Durch solche Maßnahmen verringert sich aber natürlich auch die
Reaktionsgeschwindigkeit,.. also den Gameport möglichst oft auslesen,
damit das ganze nicht zu träge wird.
Man kann vom Gameport glaube ich auch 16Bit Werte bekommen, die
natürlich genau so schwanken, könnte aber wenn man mittelt dennoch
besser sein.
Natürlich sind auch noch aufwändigere Tiefpassfilter möglich,..
Eine andere Möglichkeit (wird von der Windows-Api für Gameport Zeugs
schon angeboten) ist es, nen Schwellwert für die Änderung festzulegen,
ab der man den neuen Messwert nimmt. (Wenn du mittelst, so was aber
ausschalten). Also wenn die Änderung zwischen zwei Messwerten z.B.
größer zwei ist, dann den Wert nehmen, andernfalls den alten
beibehalten. Wenn man nicht viel Rechenzeit hat, kann man das nehmen,
ist aber andernfalls auch nicht so toll.