Elac Lautsprecher - wo sitzt die Frequenzweiche üblicherweise

Gast #3030314
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Hallo,
bin vermutlich im falschen Forum, aber da ich mich hier so zuhause 
fühle, frag ich trotzdem mal:

Weiss wer, wo Elac seine Frequenzweichen im Gehäuse versteckt? Hab mich 
bisher noch davor gedrückt, die ganze Schalldämmwatte rauszufummeln, 
irgendwie konnte ich sie bisher trotz Rausschrauben der Lautsprechner 
nicht finden. Es handelt sich um ältere Elac EL 121 von Elac, 2 
Tieftöner, 1 Hochtöner in der Mitte, Anschlussterminals ganz einfache, 
ohne bi-wiring oder ähnliches Gedöns. Ein Hochtöner tönt nicht mehr, 
funktioniert aber an meinem Frequenzgenerator einwandfrei.

Kann jemand aus Erfahrung (ggfs. mit ähnlichen Boxen) Hinweise geben?

Danke
Gast #3030441
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reflex schrieb:
> bisher noch davor gedrückt, die ganze Schalldämmwatte rauszufummeln

dann weist ja was du zu tun hast.
bei meinen boxen ist die weiche an der rückwand zu finden.
muste das auseinander nehmen weil ne lötstelle an den anschlüssen 
gebrochen war.
war ganz erstaunt das in der weiche glühlampen verbaut sind.
kann sein das die bei deiner box defekt sind.
mfg
Gast #3031815
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Die Glühlampe als Überlastschutz ist gar nicht so eine schlechte Idee.

Ich betrieb aus Jux meine Enstufe 50W 4 Ohm mal an einer 
Hauptscheinwerferlampe H4 aus dem Auto. Geht. Begrenzt wirklich 
Überlast.
Gast #3031839
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Hmm, bei mir waren keine Lampen drin, ist dunkel in der Box. Musste ne 
Taschenlampe nehmen.

Hab aber die Weiche rausgepriemelt. Nächstes Problem - hat da jemand 
einen Schaltplan? Das Ding hat 4 (oder 5?) Spulen, 4 Kondi's, 4 
Leistungswiderstände. Bin aber auch noch am Kucken ....
Gast #3031845
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Ayk N. schrieb:
> Nein, sie werden als Vorwiderstand "missbraucht".

ein hoch auf die deutsche Ingenieurskunst.
noch dazu kamen die boxen preiswert vom flohmarkt.
außer der gebrochenen lötstelle war nichts defekt.
das gute bleihaltige und etwas kolophon und alles war wieder gut....
Gast #3031897
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Ja, vermutlich. Sind in Summe 5 Spulen, davon eine Ferritkammerspule 
(oder wie auch immer man das nennt.
Interessanterweise sind auch Kondi's mit Bezeichnung mfd drauf, wobei 
das ja wohl kaum milli sein kann, sondern micro sein müsste.
Gast #3032328
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dolf schrieb:
> Ayk N. schrieb:
>
>> Nein, sie werden als Vorwiderstand "missbraucht".
>
>
>
> ein hoch auf die deutsche Ingenieurskunst.


Wir haben für unseren Messempfänger einen Limiter, der von DC-100MHz 
10dB Dämpfung einfügt un den Ausgangspegel auf 100dBµV begrenzt.
http://www.schwarzbeck.de/Datenblatt/k9561f.pdf

Da sind speziell selektierte Glühlampen als Sicherung drin, bei 
Überlastung leuchten die einmal kurz auf und danach kommt kein Signal 
mehr am Empfänger an.
Vorteil: Reparatur = Wechsel der Glühlampe, passende Ersatzglühlampe 
steckt im Gehäuse, ansonsten mit Angabe der Seriennummer des Limiters 
passend selektierte Glühlampe beim Hertsller nachbestellen.
Gast #3033463
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Hurra, geht wieder. Hab alles rausgenommen, durchgemessen, kein Fehler 
festzustellen. Alle Lötstellen nachgelötet (obwohl die 1A aussahen), 
wieder rein, nun gehts.

@Grü - hab die bipolaren alle nun umgekehrt eingebaut, dachte mir die 
sind vielleicht in die eine Richtung abgenutzt. Vielleicht wars ja das. 
Man nimmt ja oft auch Kabel, die richtungsabhängig sind. Da hatte ich 
allerdings keins da. ;o)

Grüsse
Gast #3033748
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Ich steh grad auf em Schlauch, was war an meiner Aussage denn nicht 
richtig? Ich weiss ja nichgt welchen Wissensstand Du hast, am Schluss 
wechselst die Dinger noch durch normale Elkos aus ;o) Ist jetzt nicht 
bös gemeint!

Grüessli

Grü

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