Gast
#3051211
Hi, hab hier ne Windows-Software liegen (leider nicht den Source-Code) welche mittels QT programmiert worden ist. Diese besteht aus insgesamt fünf Threads, die mir alle im Taskmanager angezeigt werden. Innerhalb der Software befinden sich viele Felder mit Beschriftungen, die über die Daten, welche über die USB-Schnittstelle ankommen, kontinuierlich umbenannt werden. Liegen an der USB-Schnittstelle neue Daten an, so dass ständig upgedated werden muss, kommt das GUI-Interface nicht mehr hinterher und die Beschriftungen bleiben die alten -> kein einziges Update erfolgt. Die CPU-Auslastung der beiden Kerne liegt bei gerademal 60%. Hatte eher eine Auslastung von nahezu 100% erwartet. Mehr Arbeitsspeicher (4GByte) hatte keinen Erfolg gebracht. Zum Einsatz kommt ein DualCore 1.6GHz. Ein ähnliches Szenario habe ich bei einem DualCore 2.7GHz. Erst bei einem QuadCore mit jeweils 2.1GHz läuft das Programm ohne Probleme (wobei der vierte Kern nicht in Anspruch genommen wird). Das gleiche Programm gibt es auch für Debian in einer Kioskanwendung. Im Taskmanager sind hier nur die fünf Prozesse so sehen, wobei der Prozess fürs Updaten der GUI stets bei 80-90% Auslastung liegt - egal ob Daten an der USB-Schnittstelle anliegen. Wie kann man sowas erreichen? Wird dann im idle process wieder dieser Prozess aufgerufen oder existiert möglicherweise in diesem Fall gar kein Idle Process? Das System besteht aus einem DualCore 2.5GHz. Der Rest der Konfigurationen ist immer die gleiche. Kennt jmd ein solches Szenario zwischen Windows und Linux? Irgendwie muss das Programm doch auch unter Windows auf einem DualCore 2.5GHz oder ähnlich flüssig laufen können. Gruß Ingo