Gast
#3058613
Irgendwie drehe ich mich hier im Kreis mit meinen Bemühungen. Ich habe von Olimex so ein Experimentierboard mit einer 28 PIN Fassung, Quarz, Spannungsversorgung und einem MAX 232 mit 9 pol. SUB D drauf. Auf diesem Board ist ein 16 MHz Quarz fest eingelötet und ich habe einfach mal ein Beispielprogramm mit einer Fleury Bibliothek für den UART geflashed. Das 16 MHz als Baudratenquarz nicht gut sind ... weiß ich! Entsprechend war auch das Ergebnis bei 19200 Baud und es kamen nur ca. 1/3 lesbare Zeichen an. Nun habe ich hier noch so USB - RS232 Adapter auf Platine mit dem FT232R drauf. Davon habe ich nun einfach einen genommen und an RX TX und GND angeschlossen. Im minicom (Ubuntu 12.04) habe ich nur die Schnittstelle von /dev/ttyS0 auf /dev/ttyUSB0 umgestellt. Keine Anpassung von Baudrate oder so. Mit dem FT232R Adapter dazwischen scheint der Baudratenfehler wegen der Quarzfrequenz keine Rolle mehr zu spielen und ich habe eine fehlerfreie Zeichenkette im Terminal vom ATmega328P Board. Ist bei USB die Baudrate egal und der FT232 "sucht" sich die beste Baudrate und passt die an, oder könnte die Sache nur ein Zufall sein ? Stehe da gerade ein wenig auf dem Schlauch. Nach dem Umstecken auf 9 pol Sub D ist der Datenstrom wieder nur zu 1/3 lesabr und der Rest ist wirrer Zeichensalat. Mit USB dann wieder 1a.