Hallo Ich versuche gerade das Pollin Avr funk board in Betrieb zu nehmen. Problem: ich bekomme mit ponyprog über die serielle schnittstelle keine verbindung zum at mega 32. hat jemand eine ide was der fehler sein könnte?
edit: Bei dem io port setup gibt es drei einstellmöglichkeiten: JDM API SI PROG IO SI PROG Api welche ist die richtige? außerdem lassen sich reset, D in , sckl und d out invertieren. vermute mal da muss man nichts ändern? vielen dank
Gast
#3058950
Carolin .. schrieb: > edit: Bei dem io port setup gibt es drei einstellmöglichkeiten: > > JDM API > SI PROG IO > SI PROG Api > > welche ist die richtige? Wenn du erwähnt hättest, unter welchem OS das genau geschehen soll, hätte man diese Frage vielleicht beantworten können... > außerdem lassen sich reset, D in , sckl und d out invertieren. > vermute mal da muss man nichts ändern? Wenn du mitgeteilt hättest, wie die derzeitige Einstellung ist, hätte man diese Frage vielleicht beantworten können...
was soll ein os sein? reset, D in , sckl und d out haben kein häckchen .
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Gast
#3058990
Carolin .. schrieb: > was soll ein os sein? operating system = Betriebssystem > reset, D in , sckl und d out haben kein häckchen Das ist richtig für dieses Pollin-Board, kann also so bleiben. Nebenbei: Häkchen schreibt sich ohne c, hat nämlich überhaupt nix mit einem Hacken zu tun, sonden mit einem Haken.
Gast
#3059340
Hi Nun, soweit ich die Pollin Boards kenne, brauchen sie eine echte serielle Schnittstelle. Keinen USB-RS232 Umsetzer. Da die neueren PC's oft keine RS232 mehr haben, liegt die Vermutung der Verwendung eines Umsetzers nahe. In diesem Fall hilft ein USB-ISP-Stick. Damit kann direckt über die ISP Stiftleiste aus AVR Studio programmiert werden. Ein weiterer TIP: Die Programmierfrequenz. Setz die mal runter. Gruß oldmax
Gast
#3059900
oldmax schrieb: > Nun, soweit ich die Pollin Boards kenne, brauchen sie eine echte > serielle Schnittstelle. Keinen USB-RS232 Umsetzer. Nein, das funktioniert auch über USB-RS232-Wandler. Allerdings gnadenlos langsam. Aber z.B. zum Auslesen der Chip-ID oder der Kalibrierungsbytes kann man das notfalls durchaus noch verwenden. Und auch zur Erstbeschreibung eines selbstgebauten USB-Programmers, um das Henne-Ei-Problem zu lösen, was sich dann stellt. Das dauert dann zwar die halbe Nacht, aber es funktioniert eindeutig. So bin ich nämlich damals zu meinem USB-Programmer gekommen. ;o)
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