Computer als Schalter verwenden?

#3063629
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Gibt es ein Ausgang an ein Heutigen Computer (Am3 zb) oder mit Hilfe 
einer PCI karte an dem man ein Mosfet / Transistor ohne viel Aufwand ein 
und aus Schalten könnte?
Bei den alten 775 Mainboards konnte man sich an die Lüfter Steuerung der 
CPU hängen.
Da die Spannung da noch zum Großen Teil (nicht bei allen) übers 
Mainboard Geregelt wurde und so in Windows mit dem Tool SPEEDFAN schön 
Regeln konnte.
Aber heute (seit dem 4 Pin Stecker macht das kein sinn mehr da die 
Lüfter es selber Regeln.

Auf Anhieb würde mir Der Speaker im Tower einfallen.
DANKE
#3063637
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Lars H. schrieb:
> kannst Du die DTR Leitung sehr einfach aus einer Hochsprache raus 
setzen/rücksetzen.

???? wie/was meinst du das ?

Wenn es nicht günsiger geht behalte ich mir mal die 
(http://www.ebay.de/itm/USB-Relaiskarte-mit-4-Relais-fur-Automation-/180750995807?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item2a1599515f&_uhb=1#ht_8613wt_1397) 
in der Hinterhand.

Ben _ schrieb:
> Mosfet ist insofern problematisch, daß man eine gemeinsame Masse
> braucht.

Man könnte ja mit ein Mosfet+Diode ein Relais schalten.
Wäre nur die frage nach dem ein und abschalten.
Gast #3063643
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Wenn es Wandler mit FTDI Chip ist, dann kannst Du direkt die FTDI DLL 
benutzen. Dort gibts Funktionen für DTR und RTS. Du hättest also 2 
Kanäle.
1
FTD2XX_API FT_STATUS WINAPI FT_SetDtr( FT_HANDLE ftHandle);
2
FTD2XX_API FT_STATUS WINAPI FT_ClrDtr( FT_HANDLE ftHandle);
3
FTD2XX_API FT_STATUS WINAPI FT_SetRts( FT_HANDLE ftHandle);
4
FTD2XX_API FT_STATUS WINAPI FT_ClrRts( FT_HANDLE ftHandle);
Persönliche Seite #3063874
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Lars H. schrieb:
> Wenn es Wandler mit FTDI Chip ist, dann kannst Du direkt die FTDI DLL
> benutzen. Dort gibts Funktionen für DTR und RTS.

Die gibt es für jede serielle Schnittstelle auch, dafür braucht es weder 
die FTDI-DLL noch explizit eine USB-Seriell-Bridge von FTDI. Eine 
normale Onboard-Schnittstelle (ja, so etwas gibt es auch heute noch) 
oder eine PCI(e)-Seriell-Karte oder jede beliebige andere 
USB-Seriell-Bridge (vorausgesetzt, daß sie nicht irgendwie verkrüppelt 
ist, Gerüchten zufolge soll es sowas auch ohne Handshakeleitungen geben) 
-- und alle können auf identische Art und Weise über die Win32-API 
angesteuert werden:

1
EscapeCommFunktion(hPort, SETRTS);
2

3
EscapeCommFunktion(hPort, CLRRTS);
4

5
EscapeCommFunktion(hPort, SETDTR);
6

7
EscapeCommFunktion(hPort, CLRDTR);

http://msdn.microsoft.com/de-de/library/windows/desktop/aa363254%28v=vs.85%29.aspx
#3064002
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Naja wenns geht und in der ecke SIEHT es eh keiner :-)
Habe Grade Gesehen mein Mainboard hat Sogar noch so ein Seriellen port.
Und in mein stromspaarwann habe ich hin wohl im bios abgeschalten ABER 
vorhanden.

>>>>> mode com7 BAUD=19200 DATA=8 PARITY=N dtr=on<<<<
Das kann ich ja mit einer bat Datei machen.

Und so könnte ich ein Mosfet ein und aus Schalten ?
Oder Lieber ein NPN Transistor der ein Relais einschaltet?
Welchen PIN / PINS müsste ich mir holen als Plus ?
Gast #3064022
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Nimm lieber einen Optokoppler, ein Relaise oder ein Solid-State-Relais. 
Dann bist Du sicher, dass keine "falsche" Spannung von außen deinen PC 
zerstört.

Apropos häßliche Lösung: Man kann auch einen Game-Port missbrauchen. Ist 
aber etwas komplizierter. Die serielle Variante hat den Charm, dass sie 
an jedem Computer (auch über USB Adapter) geht.
Gast #3064035
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Wenn Du viele Ausgänge brauchst, würde ich einen Mikrocontroller mit USB 
Interface verwenden. Eine passende Firmware findest Du fix und fertig 
unter http://stefanfrings.de/avr_io/index.html

Unter Linux kann man es auch ganz simpel an der Kommandozeile ansteuern. 
zum Bleistift so:

stty -F /dev/ttyUSB0 115200
echo "dPB,FF" > /dev/ttyUSB0
echo "oPB3,1" > /dev/ttyUSB0

Der Befehl schaltet den ganten Port B aus "Ausgang" und dann den Pin PB3 
auf High.

Das geht möglicherweise auch unter Windows, wenn man die Bitrate in der 
Systemsteuerung eingestellt hat:

type "dPB,FF" > COM3
type "oPB3,1" > COM3
#3064036
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Ok DENKE den PIN habe ich Gefunden (auf Bildern).

Jetzt wären meine letzten fragen wie viel Spannung kann ich da erwarten 
12 Volt ?
Und von http://home.arcor.de/richy1/232.gif geht hervor das es noch 2 
PINs zum steuern gibt kann ich die auch ver wenden ?

NEEE 2 Ausgänge wären Gut 3 wäre das höchste der Gefühle. mehr brauche 
ich JETZT nicht.
Gast #3064062
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Das ist ein PC, kein Steckernetzteil. Da sind bei eingeschsaltet 
-6bis8Volt, bei ausgeschsaltet +6-8Volt zu messen. Hast Du kein 
Mutlimeter?? Probier doch erstmal. Nein - 12 Volt mit 100mA gibt es dort 
nicht! 5 ist Minus, 4 oder 7 dein Ausgang. mach da 2,2kOhm drann und 
eine LED. andere Bein der LED an 5. Und dann spiel erstmal... kannst die 
LED auch mal umdrehen.

ar
Gast #3064109
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Die Ausgänge vom seriellen port liefern je nach rechner mehr oder 
weniger Spannung. Je nach Signal (on/off) kannst Du +5 bis 12V oder -5 
bis 12V erwarten. Aber da können nur sehr geringe Ströme von wenigen 
Milleampere fließen.

Ich hatte mal einen Computer, der konnte locker normale LED's ansteuern, 
ein anderer schaffte aber nur 5mA. Die kleinen SSR Relais von Finder 
(Serie 34) brauchen 7mA. Probier mal aus, ob Deins erieller Port 7mA 
liefern kann:

Schließe einen Widerstand mit 1k Ohm (oder etwas mehr) and einen Ausgang 
und an GND an, messe mit einem Multimeter, wie hochd er Strom ist. Wenn 
es 7mA oder mehr ist, dann wird es sicher klappen. Du musst nur noch 
eine Diode in Reihe zum Relais schalten, weil es keine negative 
Steuerspannung mag:
1
 o----|>|----o 
2
PC           Relais
3
 o-----------o

Reed Relais mit Spule für 12V / 1000 Ohm gehen auch. Auch dann brauchst 
Du die Diode, weil das Relaise sonst immer anzieht (denn der Port 
liefert ja immer Spannung, nur unterschieldlich gepolt).
#3075543
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Axel R. schrieb:
> 12V / 200R macht 60mA --> zuviel, wenn dein Port nur 7mA schaffen
> sollte.
> 12V / 270R sind 44mA --> immer noch zuviel.

OK DANKE Jetzt habe ichs verstanden wie sich das Errechnet mit dem 
Verbraucht.
Mal ein bs 12 Volt :470 Ohm sind 0,025 also 25 mA was hinkommt.

So Gestern habe ichs mal an ein andern PC versucht der mir leichter 
zugänglich ist.
Und du hast vollkommen recht 10 Volt und bei 1Kohm genau 7 mA.
JA JA ich weis ist ein andere PC mir gehts mehr ums verstehen wie ichs 
mache.

Ich habe die Idee von oben noch mal wieder Belebt könnte es so gehen?
Angehängte Dateien:
#3075628
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DAVID ------ schrieb:
>> Das Relais in den Drain-Kreis legen.
> Ehm Hier muss ich Fragen ist das nicht egal ?

Der MOSFET braucht ab +4..+5V zwischen Gate und Source zum Einschalten.
Das 12V-Relais zieht ab ca 8V an.
Du bräuchtest also minimum 12..13V vom PC zum Einschalten.
Was du nicht hast.

Wenn das Relais im Drain-Kreis liegt, geht's ab 4..5V vom PC.


DAVID ------ schrieb:
> Würde das das Relais nicht überbrücken ?

Die Diode in Sperr-Richtung (Kathode an +12V).

Beim Abschalten des Stroms durch die Spule des Relais
würde in der Spule eine hohe (positive) Spannungsspitze entstehen,
die Halbleiter garnicht mögen.
Die Freilauf-Diode ermöglicht dem Strom,
weiterzufliessen (ohne Spannungsspitze) und abzuklingen.
#3075716
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Rolf Schneider schrieb:
> Der MOSFET hat intern schon eine Diode.

DAVID ------ schrieb:
> Und ich Denke nicht jeder mosfet hat auch eine eingebaut

Doch, ist herstellungsbedingt so, ob man will oder nicht.

> deshalb gehe
> ich lieber auf Nummer sicher und baue eine/ noch eine ein.

Brauchst du nicht, ist in dieser Schaltung hier nicht nötig.

Hauptsache, das Relais hat eine.
#3079674
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OK sauber zum einschalten brauche ich für 0,5 sek Genau 1µ.
Gibt aber ein KEINES Problem:
Ich kanns nicht mehr wieder Abschalten :-( der mosfet (fdp7045l) muss 
auf Minus gebrückt werden zum abschalten. (Brauche ich ein andren ?)
Sonst hält der die Spannung von 40mA fürs Relais was dann immer 
durchschaltet.
Bis jetzt habe ichs noch an kein PC versucht sondern mit 2 Netzteilen 
und da Geht es.
Und zudem wie mache ich das Wenn ich zb 2 serielle Ports hätte die 
getrennt schalten würde?

DANKE
Gast #3079724
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>brauche ich für 0,5 sek Genau 1µ.

Wo - um alles in der Welt - sitzt dein 1µF, das er quasi"genau" für 
0,5sek "gut ist"?

Versuch mal bitte, hier und da ein komma zusetzen. Lieber eins zu viel 
:) Man bekommt kaum Luft beim lesen.

Ein MOSFET ist zwar per Definitio0n auch ein Transistor, aber er 
arbeitet schon einwenig anders. Du musst hier in dem Fall einen kleinen 
10Kohm Widerstand zwischen Gate(Basis) und Source(Emitter) löten. Dann 
geht der auch wieder aus, weil die Ladung über den abfließen kann.

>Und zudem wie mache ich das Wenn ich zb 2 serielle Ports hätte die
>getrennt schalten würde?
Hast du ansatzweise einen Plan, was die einzelnen "Wörter"
-mode
-com7
-BAUD
-DATA
-PARITY
-dtr
bedeuten?
>>>>> mode com7 BAUD=19200 DATA=8 PARITY=N dtr=on<<<<

Viele Grüße
Axelr.
#3079813
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Widerstand hmm, so Einfach habe ich Gar nicht Gedacht.
Auch wenn 10 Kohm viel zu klein sind ich versuche es dann mit 560 Kohm 
mal.
Aber super Tipp.

Ich muss jetzt nur noch versuchen die Spannung von Gate unter dem von 
Drain zuhalten.(Aber das bekomme ich sicher selber auch hin.)

Axel R. schrieb:
> Wo - um alles in der Welt - sitzt dein 1µF, das er quasi"genau" für
> 0,5sek "gut ist"?

Der mosfet Braucht zum Einschalten Genau für eine Zeit von 0,5 Sek, Ein 
Strom von 0,01mA bei 5 Volt ohne widerstand von 10 Kohm.
Mit den 10 Kohm sind es 4,3mA bei 5 Volt und 12 mA bei 12 Volt Und 
erschaltet auch aus.

So jetzt zu:
>Hast du ansatzweise einen Plan, was die einzelnen "Wörter"
-mode
>ne
-com7
>ne
-BAUD
>Geräte erkennung (so meine vermutung) ?
-DATA/+DATA
>Daten austausch von Uralt Geräten
-PARITY
>NE
-dtr
>Ausgang für irgendwelche Signale?

Was alles andere Genau heist wohle ich mir zugemüdte führen wenn ich 
weis wie ich DTR genau steuern kann.

Axel R. schrieb:
> Ein MOSFET ist zwar per Definitio0n auch ein Transistor, aber er
> arbeitet schon einwenig anders.
Ja Das weis ich ein mosfet ist zum dimmen da,Und verbraucht gegen über 
eines Transitors viel weniger strom zum arbeiten.
Ein Transistor ist nur zum ein und aus Schalten von Lasten.

Dann gibt es noch sonder Mosfets und Transistoren Für andere sachen, zb 
Temperatur Messung Verstärkung von Signalen....

Axel R. schrieb:
> Man bekommt kaum Luft beim lesen.
Ich denke das kommt weil ich so schreibe wie ich spreche ohne punkt und 
komma.
Gast #3079831
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Walter S. schrieb:

> txd kannst du nicht vernünftig verwenden, RTS schon (wenn vorhanden)

Na klar kann man auch TxD verwenden. Für bestimmte Anwendungen ist der 
sogar besser geeignet als die beiden "normalen" Ausgänge RTS und DTR. 
Nicht zuletzt z.B. für eine asnchrone serielle Datenübertragung ;o)

Für das konkrete Problem, irgendein Schaltglied in nicht allzu schneller 
Folge anzusteuern, ist er jedenfalls genausogut geeignet wie die beiden 
anderen Ausgänge auch.
#3079928
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DAVID ------ schrieb:
> Nur da mit ich es richtig verstehe
das tust du doch in keinem thread...
http://de.wikipedia.org/wiki/RS-232 - lies das, von vorne bis hinten und 
dann nochmal. wenn du einen begriff nicht verstehst, lies ihn auf 
wikipedia nach, benutz google oder frag hier. aber KONKRET.

ums vorweg zu nehmen: du kannst mit einem seriellen port auch eine 
million relais steuern.
Gast #3080079
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DAVID ------ schrieb:
> Dann gibt es noch sonder Mosfets und Transistoren Für andere sachen, zb
> Temperatur Messung Verstärkung von Signalen....
>
> Axel R. schrieb:
>> Man bekommt kaum Luft beim lesen.
> Ich denke das kommt weil ich so schreibe wie ich spreche ohne punkt und
> komma.

1. Du luegst.
2. Du solltest Dir klar machen, dass diejenigen, die Dir am meisten 
helfen koennen, fuer solche pubertaeren Einstellungen kein Verstaendnis 
haben. Die werden Dich bestenfalls ignorieren ("Was, der kann ja noch 
nicht mal in ganzen Saetzen eine klare Frage stellen - Antworten oder 
Nachfragen waere verschwendete Zeit")
3. Wenn Du darauf hingewiesen wirst und das mit der Rechtschreibung 
nicht aenderst, giltst Du schnell als beratungsresistent (Folgen siehe 
unter 2.)

Niemand hat ein Problem imt gelegentlichen Fehlern, aber die Regeln, die 
Du mit jedem Absenden eines Beitrages anerkennst, penetrant zu 
missachten, hilft Dir nicht.

fonsana
#3080228
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Also SUPER ich habe es Endlich so weit das es Geht.
Ich kann es einschalten.
Aber der befehl: BAUD ist für die Einschaltdauer zuständig je kleiner 
die Zahl um so Länger zieht das Relais an aber Selbst bei 1 (was die 
kleinste mögliche zahl ist) Lässt es nach 5 Minuten los.
Wenn WIR das noch Hinbekommen wars das.

Zz habe ich >mode com1 BAUD=1 DATA=8 PARITY=N RTS=on<
Raus gefunden habe ich:
mode com = Ist Für den Ort des SP also 1
BAUD = ist die Einschaltzeit wie lange es Einschalten soll 1= 5 Minuten
RTS/DTS = Sind die Ausgänge zum schalten.

Wie dem auch sei ein GROßEN DANK an c-hater/Axel R/Rolf Schneider und 
Stefan (hoffe habe kein Vergessen gibt so viele Gute Antworten)
#3080382
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Das Gate darf +/- 20V.
Sprunghaftes Ansteigen der Spannung
innerhalb dieses Bereichs ist kein Problem.

Wenn du das Gate vor elektrostatischer Entladung schützen willst,
dann musst du hier in diesem Fall 2 Zenerdioden gegensinnig 
hintereinanderschalten.
Also zB. Anode an Anode und diesen Strang dann
zwischen Gate und Source.
2x ZF15 oder ZF18 oder ZF20.
Ist aber bei diesem Boliden von MOSFET normalerweise nicht nötig.

Frage:
Du hast also auch keinen Kondensator zwischen RTS und Gate?
Gast #3080642
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start -> auführen -> cmd
und dann
copy con com1
kopiert alle Tastatureingaben zur seriellen Schnittstelle. Also war 
zumindest früher so.
mit Ctrl+Z beendest Du die Eingabe

ist quasi nur die konsequnete weiterführung des mode-Befehls.
Was nützts wenn man die serielle schnittstelle einstellen kann? Man will 
ja auch was senden.
Gast #3080770
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DAVID ------ schrieb:

> Nur da mit ich es richtig verstehe ich hätte also pro seriellen Port 3
> Möglichkeiten um Relais zuschalten ? nicht nur 2 ?

Richtig.

Wenn man die serielle Schnittstelle allerdings als solche benutzt und 
Schieberegister dranhängt, kann man im Prinzip sogar beliebig viele 
Relais damit schalten. Das hängt nur davon ab, wie schnell man sie 
umschalten können will und wieviele Schieberegister man sich leisten 
kann.

Allerdings: Weder das einfach Pinwackeln noch ein serieller Portexpander 
lassen sich ganz ohne Programmieren realisieren. Das liegt daran, daß 
man den Port erstmal öffnen muß, bevor man irgendwas damit machen kann, 
denn für alle Funktionen, die was nützliches damit machen können, 
braucht man nunmal ein Handle für den Port.
Gast #3080794
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Walter S. schrieb:
> c-hater schrieb:
>> Na klar kann man auch TxD verwenden.
>
> dann musst du David aber noch sagen wie man das dann ansteuert

Einfaches Wackeln am TxD Pin via WinAPI geht z.B. so:

EscapeCommFunction(handle,SETBREAK);
bzw.
EscapeCommFunction(handle,CLRBREAK);

Analoge Funktionalität existiert aber natürlich auch in der 
SerialPort-Klasse des .Net-Framework (SerialPort.BreakState). Das schöne 
am .Net-Framework ist, daß sich es sich über Microsofts PowerShell 
direkt an der Kommandozeile benutzen läßt, es also nicht nötig ist, 
einen Compiler anzuwerfen, um damit etwas anfangen zu können.

Ein bissel "Programmieren" muß man aber natürlich trotzdem. Ganz ohne 
geht's einfach nicht, weil man immer erstmal den Port öffnen (und ggf. 
konfigurieren) muß, bevor man irgendwas Sinnvolles damit anstellen kann.
#3081196
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Das mit dem lade strom habe ich mir auch schon über legt das könnte man 
mit ein widerstand lösen.Hat ja 4 Minuten zum Laden Zeit.

Stefan schrieb:
> Vielleicht gefällt Dir das Programmieren sogar mehr, als die Elektronik.

Ja diesen Traum habe ich schon seit Jahren.
Ich habe auch das Programm Dev-C++ aber wenn ich eine Deutsche Anleitung 
Finde verstehe ich sie nicht.
Und Videos von YT setzten ein zu Großes Grundwissen vorraus.

Also entweder finde ich in einer bucht noch eine Anleitung wie man das 
in einer bat Datei macht.
Oder ich muss es mit ein 3300µF kondensator versuchen wenn beides nicht 
geht dann halt pech gehabt.
Ist ja nicht das erste mal das ich vor ende merke das es nicht geht aber 
so ist das halt gelernt habe ich auf jeden Fall was.

Dann hängt es wohl von mir ab.
ALSO DANKE EUCH.
#3081247
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David, denk mal logisch:

Wenn du nen Elko auflädtst auf zB. 10V
und dann garnichts dran anschliesst, was passiert?
(teste es mal und miss nach ein paar Minuten die Spannung)

Wie du ja sicherlich mittlerweile weißt,
braucht ein MOSFET NUR eine Spannung zw. Gate und Source,
um aufzusteuern (bei deinem FDP7045 ab ca. +2,5V)
und KEINEN (Dauer-)Strom.

Was also würde passieren,
wenn du den auf zB. 10V aufgeladenen Elko
an Gate und Source anschliessen würdest?

Das Relais braucht 40 mA, der MOSFET praktisch 0,00 mA.

(zum Testen natürlich vorher das Kabel zum RTS abziehen)
#3081287
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Der Kondensator kann jetzt wesentlich kleiner sein, ja.

DAVID ------ schrieb:
> ich habe am Gate ein Strom von -0,260mA wenn aus.
> Und an von +0,260 mA

Die +/-0,260 mA kommen wohl von einem Gate-Ableit-Widerstand?
Einem Widerstand zw. Gate und Source.
(auch pulldown-Widerstand genannt)

In das Gate fliesst jedenfalls kein Strom.

Wie lange soll der FET denn eingeschaltet bleiben,
nachdem das RTS-Signal wieder -10,8V ist?
#3081338
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Rolf Schneider schrieb:
> Wenn du den Kondensator vom RTS-signal laden lassen willst,

Naja anderes gehts ja nicht.

Rolf Schneider schrieb:
> Wenn du dann noch ne Diode in Reihe dazu schaltest,

Wäre der Spannungsabfall nicht zu hoch ?

Rolf Schneider schrieb:
> Das Relais kann dann minutenlang weiter angezogen bleiben,
> falls du das willst.

Ne die zeit ist auf maximal 1 sek bezogen länger braucht es nicht zum 
neustarten.
#3081358
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DAVID ------ schrieb:
> Wäre der Spannungsabfall nicht zu hoch ?

+10,8V minus 0,6V Diodendurchlass = +10,2V
Der Mosfet leitet ab +2,5V

Ohne Diode wird der Kondensator genausoschnell wieder entladen
wie er geladen wurde.
(genauer gesagt auf minus 10,8V umgeladen)

Besser also über 1,5k oder 2,2k + Diode schnell aufladen
und langsam entladen über den 2 MOhm-pulldown.
Gast #3081501
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Hä?

Dein 100µF Kondensator ist mit Sicherheit schon ein Elko, ansonsten 
müsste er schätzungsweise so groß wie ein Putzeimer sein - oder gar wie 
ein Kühlschrank.

0,49µF ist viiieeeel weniger als 100µF, damit würdest Du die Zeit also 
nur verringern.

Die von Dir ermittelte Zeit wundert mich allerdings, denn 100µF und 
1MOhm müsste wenigstens 100 Sekunden ergeben.

Zeichne mal einen Schaltplan von deinem Konstrukt, dann sehen wir 
weiter. Ich schätze, Du hast nicht das gebaut, was wir gemeint gemeint 
haben.
Gast #3081957
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DAVID ------ schrieb:
> Ok Geht alles wie gewünscht.

Nur zu dumm: ich habe bis eben noch nicht verstanden, was eigentlich 
passieren soll. Kann mir das BITTE jemand (NEIN - bitte nicht DAVID) 
erklären.

Die BAT kann auch Schleife.

dot Net geht von der Kommandozeile wurde weiter oben gesagt. Kann auch 
Schleife.
brauchts kein "Spamer-Tool" für.

hoffe, Dialekt ist verständlich. versuch der anpassung
#3081975
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Michael H. schrieb:
> Stefan schrieb:
>> Dein 100µF Kondensator ist mit Sicherheit schon ein Elko, ansonsten
>> müsste er schätzungsweise so groß wie ein Putzeimer sein - oder gar wie
>> ein Kühlschrank.
> 
http://de.mouser.com/ProductDetail/TDK/C3216X5R1A107M/?qs=sGAEpiMZZMuMW9TJLBQkXj%2fELbuuhhXZQbrxMyWFjMc%3d

Es gibt halt Leute, die haben nur einen kleinen Kühlschrank... :-)

Edit: einen seeeehr kleinen Kühlschrank... :-))
#3081990
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Rolf Schneider schrieb:
> Um Himmels Willen, David, tu das nicht!
Jeder der weiter als post 5 gelesen hat weis eh wies dazu kahm.
und so dolle ist die Bastelei auch nich, und auch wenn das Relais bis 5 
A schalten kann so werde ichs wohl nicht an Netzspannung hängen.(sicher 
ist sicher)

Rolf Schneider schrieb:
> alles, was du machst, schlecht reden
Das ist nix neues.

Rolf Schneider schrieb:
> hintenrum Millionen daran verdienen
Das ist mir neu und schwer vorzustellen.
#3082005
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DAVID ------ schrieb:
> Jeder der weiter als post 5 gelesen hat weis eh wies dazu kahm.

Nee, deine aktuelle Schaltung kennt keiner.


> und auch wenn das Relais bis 5
> A schalten kann so werde ichs wohl nicht an Netzspannung hängen.(sicher
> ist sicher)

Wenn es für 230VAC gebaut ist,
kannst du damit bis zu 1000W schalten.


> Das ist mir neu und schwer vorzustellen.
Du hast doch gerade erst angefangen...
Jedenfalls hast du unkonventionelle Ideen.
:-)
Die meisten Leute haben sowas nicht.
#3082020
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Rolf Schneider schrieb:
> Wenn es für 230VAC gebaut ist,
> kannst du damit bis zu 1000W schalten.

Ja schon aber Netzspannung hat mir in der Vergangenheit schon den ein 
oder andren eingeschenkt(da könnte ich euch Sachen erzahlen ohh man), 
Mein Haubt anliegen war ohne hin nur 12 Volt zuschalten da geht es um 
maximal 250-500 mA (LED leiste) und ums verstehen wie das geht wenn ich 
so was wieder mal mache baue ichs Netzspannungs Tauglich also nicht 
unbedingt die dünsten Drähte die umfliegen verbauen.

Rolf Schneider schrieb:
> Jedenfalls hast du unkonventionelle Ideen
Das ist aber nicht immer gut.
HUST (Beitrag "Re: Computer als Schalter verwenden?")
#3082043
Lesenswert?

Ok da ich keiner bin der sich gerne Lob anheften Läst (das meiste hast 
du/ihr ja gemacht) und auch so weit alles erledigt ist /wegen der CMD 
schleife suche ich morgen mal nach hört sich brauchbar an) würde ich 
sagen ... wieso kann man den post eins nicht noch mal ändern oder zb 
erledigt hinzufügen ?)

Also bin raus und GUTE NACHT!
#3082045
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DAVID ------ schrieb:
> aber Netzspannung hat mir in der Vergangenheit schon den ein
> oder andren eingeschenkt

"eingeschenkt" - den Ausdruck kannte ich auch noch nicht.
Ich sag ja, du bist originell - und hast Humor.

Kannst du dir nicht einen FI-Schalter
(=Fehlerstromschutzschalter) einbauen?

Der schaltet den Stromkreis ab,
wenn der Strom mal da lang fliesst, wo er nicht soll.

Zum "Einschenken" gibt's doch bessere Sachen.. :-)

GUTE NACHT!
#3144699
Lesenswert?

Kann man das für kleine gleichstrom Sachen bis 600mA auch ohne relais 
bauen ?
Diese fragen lies mich nicht los. Deshalb habe ichs einfach mal versucht 
und bin auf ein Problem gestoßen was sich nicht so recht lösen lassen 
will.

An Drain liegen 11,70 - 12,40 Volt an, an gate die 10,80 und am ausgang 
sind nur noch 7-9 Volt wie kommt das ?
Die Spannung steigt leicht an wenn ich ein pull up widerstand einsetzte 
fürt aber leider dazu das der mosfet immer durchschaltet was auch klar 
ist.
Zudem wird er warm auch ohne last aber er hält die spannung auch bei 
belastung.

Ich habe es mit andern N Mosfets versucht aber ist immer das gleiche 
sogar auf ein Steckbrett.
Jemand eine idee ?
Vielen dank
Angehängte Dateien:
#3144742
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DAVID ------ schrieb:
> An Drain liegen 11,70 - 12,40 Volt an, an gate die 10,80 und am ausgang
> sind nur noch 7-9 Volt wie kommt das ?
Nimm doch endlich mal ein Buch über die Grundlagen in die Hand... das 
gibts doch nicht!

Erklärt hast dus hier schon mehrfach bekommen, daher spar ich mir das 
einfach.
http://i.stack.imgur.com/8PxZ6.png
Bau das auf und alles funktioniert.
#3144956
Lesenswert?

DAVID ------ schrieb:
> Ich lerne am esten wenn ichs mache
Offensichtlich ja eben nicht.

Lies das langsam und konzentriert! Das geht nicht auf 10 Minuten. Das 
braucht Stunden zum Verdauen.
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0201291.htm
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0207011.htm

> und die Schaltung auf dem bild hilft
> mir leider nicht.
Warum?

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