Ich hole dieses Thema noch mal raus.
Ich habe ein Problem mit dem AD595AQ (5STK getestet)
Und zwar folgendes ist beschaltet:
PIN 1 TYP + und Masse vom Netzteil
PIN 14 Typ K -
PIN 7&4&13 auf Masse vom Netzteil
PIN 11 auf 15 Volt +
PIN9&8 auf einem Spannungsteiler = Eingang 1,5K <Abgriff> 1K Masse.
Ich weiß nicht wie und warum aber es Funktionierte Einwandfrei.
0-100-500-1000 Grad über einen Typ K Simulator. Mit einer Brücke auf dem
Typ K Stecker Direkt am Eingang der kaltstelle wurde mir die Umgebungs
Temperatur Angezeigt. Mit eingestecktem Typ K auch ,nur etwas Ungenauer.
Doch jetzt ohne was an der Schaltung zu ändern geht nix mehr.
0 Grad bleiben 0 , aber 100Grad sind jetzt nur noch 45Grad , 500 Grad
sind nur noch 430 Grad und 1000 Grad sind 880 Grad.
Das macht er jetzt sehr zuverlässig aber Umgebungstemp sind bei 20 Grad
nur noch 2-4 Grad. Ausgangsspannung 0,04 Volt Max um die 200mV sollten
es aber sein.
Ich habe 5 AD 595 AQ umgelötet aber es ist immer das gleiche.
Puste ich den AD595 an , Steigt die Spannung auf 100-200-1000 Grad ????
Was ist passiert , kann mir da jemand was zu sagen ? Muß ich noch was
ändern an der Schaltung?
Was habe ich falsch gemacht? Oder sind alle 5 STK Schrott?
http://www.me.psu.edu/rahn/me462/AD594_5_c.pdf Figure 1
Vielen Dank Gruss Andreas
So nun habe ich mal ein wenig getestet.
Stelle ich die Betriebsspannung auf 5 Volt , gibt er mir die Umgebung
Temp.
aus . bis 300°C Arbeitet der ad595 wunderbar. 500 Grad werden logischer
weise nicht mehr ausgegeben.
Stelle ich die Betriebspannung um auf 12-15 Volt läuft der ad 595 auch
bis 1000°C . Das zwar recht ungenau aber er Läuft.Dafür aber nicht mehr
unter 300°C, dazu muß ich erst die Betriebsspannung wieder auf 5 Volt
reduzieren.
Kann mir da jemand was zu sagen?
Vielen danke für euere Hilfe .
Aktuell habe ich 8STK!!! die nicht laufen.
Einige davon haben mal Funktioniert. Andere tun es nur bedingt.
Ich habe jetzt mit dem Händler kontakaufgeommen.
Aus meiner Sicht sind alle 8 STK defekt.
Es kann nicht sein das ich alle 8STK kaputt gemacht habe.
Zumal einige ja auch anfangs völlig Problermlos Funktioniert haben.
Der Anschluss ist dermassen Simpel das auch hier nach etlichen versuchen
eine falsche beschaltung völlig ausgeschlossen ist.
Mit diesen versuchen habe ich einige bewusst an evtl unklaren stellen
anders beschaltet b.z.w Kondesatoren und Widerstände eingesetzt.
Mit dem ergebniss das sie hin und wieder mal mit 5 Volt bis 400 Grad
Funktioniert haben . 3 Stunden später wieder nicht. Anderer haben diese
Funktion garnicht erst zum Laufen gebracht.
Wenn ihr hier ein Alterntive zum ad 595 habt , lasst es mich wissen.
Auf dem Bild sehe ich eine Lötbrücke vom weißen Sensor-Draht zum
nächsten Lötpad.
Nimm einen Sockel !!!
Der AD595 ist eigentlich cool...
Eine Meßleitung (Pin14) solltest Du an Masse legen.
Die Versorgungsspannung kann 12V sein, dann kann er bist 1000°C messen
(oder so).
Da habe ich dann einen Spannungsteiler genommen, um den 5V-uC zu
speisen.
ja das mit dem Sockel habe ich mir auch schon überlegt.
Die Lötbrücke sieht nur auf dem Bild so aus war aber keine.
ich habe es auf dem Bild auch so gesehen .
Ich habe zum testen , die letzten 3 noch verpackten ohne Platine
verlötet. Frei/fliegend .
Alle haben anders gearbeitet. Ich habe alle vom selben Lieferanten
bekommen.
RS-Online. Da ich auch schon andere Produkte aus dem Haus habe dachte
ich das ich da nichts falsch machen kann.
Ich bin was den 595 angeht total verzweifelt. Ich würde ihn sehr gerne
nutzen aber irgendwie ist da der Wurm drin.
Wenn ich Lese das andere ihn mit einer 9V Batterie betreiben und ich
habe ein Netzteil was eine Saubere Spannung liefert und muß die Spannung
bei 5 Volt auch auf exakt diese Spannung einstellen damit ich überhaupt
vergleichbare Realistische werte bekomme . An 6 , 7 , oder 8 Volt brauch
ich gar nicht zu denken. 5,10 Volt oder über 12 Volt.
Ich denke ich hatte das Pech das ich eine völlig unbrauchbare Charge
bekommen zu haben.
Ich bestelle jetzt noch mal 2 STK bei Reichelt.
Ich Löte an sich schon deutlich Sauberer , das hier auf den Bildern
hatte nur schon einige umbauten hinter sich. Aber Sockeln werde ich in
Zukunft auf jeden Fall. Das Löten nervt extrem.
Es wäre schön wenn wir das Problem wenn es weiter existiert zusammen
lösen könnten.
Ich habe sogar schon Platinen machen lassen , die wären jetzt alle was
für die Tonne.
Danke Bernd , ich melde mich wieder wenn die von Reichelt da sind.
Die AD595 sind ja nun nicht gerade preiswert.
Der Spannungsteiler am Ausgang erscheint mir etwas niederohmig, da
fließt unnötig zu viel Strom.
Die Versorgungsspannung sollte man evtl. etwas filtern.
Keramik-C 100nF parallel 10uF Elko (oder gleich alles keramisch) und
dann mal ein paar Ohm in die Versorgungsleitung...
Nimm einen Sockel !!!
Ich hatte 12V- oder 24V-Bordnetz, die ich mit einem 78M12 auf 12V
geregelt habe (kommt nicht so drauf an), davor eine KFZ-Netz-geeignete
Entstörung.
Minimal-Beschaltung und Pin14 an Masse über 0 Ohm, da kann man aus Angst
auch einen größeren Widerstand nehmen.
Ich habe gelesen das 50K in der Masse Zuleitug passend sind . Das habe
ich auch mal getestet.
Was für einen Teiler soll ich den nehmen?
Die letzten die ich getestet hatte waren ohne Spannungs Teiler habe nur
mit 8&9 an ein Multimeter gemessen.
Ein Benning Multimeter. Genauer Messen hätte nix gebracht da mir bei
denen die Halbwegs Funktionierten schon bei 500°C 1,5 Volt fehlten.
Ich habe viele Schaltungen Probiert , sind ja einige im Netz.
In der Summe waren es 12 Stunden Testen , glaub mir ich habe alles
versucht.
Ich werde bei denen die ich jetzt bestelle mich voll und ganz auf deine
Tipps Konzentrieren.
Vorwiederstand in der Masse Zuleitung zur Strom Begrenzung, Entstören.
Minimale Beschaltung so wie im Datenblatt Figure2 & gesockelt.
Vielen , Vielen dank für deine Unterstützung.
Ohne deine hilfe wäre das Thema 595 für mich jetzt abgeschlossen.
So Leute ,
Danke an Bernd ,
Nein ein Riesen Dank an Berd!!
Ich habe mit RS Telefoniert , Reklammation von 5 STK wurde angenommen.
Im Austausch 5 neue bekommen.
Heute mit Sockel alle 5 getetstet und es Läuft.
Entweder sind sie alle beim Löten kaputt gegangen oder sie waren schon
defekt.
Da ja voher schon 3 STK liefen und erst nach einigen Stunden kaputt
gingen denke ich es war eine mischung von beiden.
Die so sehr selten vorkommt , ich halte ja nicht den Lötkolben wie Blöde
da drauf.
Bernd welche Spanungsteiler Widerstände sollte ich deiner meinung nach
einsetzten?
Danke Gruß Andreas
Widerstände sind doch fast egal - alles was weg muß...
Sollten nur größer sein als die bisherigen. Ich würde mal sowas wie 4,7k
oder 10k nehmen. Dann vom Mittelabgriff noch so 10nF gegen Masse, damit
der A/D-Wandler nicht so hochohmig angesteuert wird.