Michael Hakenkötter schrieb:
> Wow danke! ich hab mir einen Wolf gesucht!!!
>
> manchmal übersieht man die einfachsten dinge ;)
Es ist eigentlich ganz einfach.
Spar dir solche Sachen
und dann kannst du da auch keinen Fehler machen.
Wenn enable sowieso schon ein boolscher Wert ist, dann brauchst du den
nicht mit true zu vergleichen. Denn da kann nur dann als Ergebnis des
ganzen Ausdrucks true rauskommen, wenn enable auch schon true war
macht also ganz genau das gleiche. Nur ohne Potential für Tippfehler.
Leider weiß ich nicht, wie HIGH und LOW beim Arduino definiert ist. Aber
wenn die Italiener nicht ganz bescheuert waren, dann haben sie LOW als 0
und HIGH als 1 definiert. Wodurch man anstatt
genausogut
schreiben kann, und anstelle von
kann man
schreiben und hat wieder die Tippfehler-Gefahr gebannt.
Nennt man die Variable dann nicht einfach nur x, sondern gibt ihr einen
sprechenden Namen, dann wird das ganze meistens sogar noch
übersichtlicher als mit den ganzen Vergleichen.