FMCW-Radar mit Verzögerungsleitung+Mischer simulieren

Gast #3099389
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Hallo,

ich versuche mittels dem gezeigten Testaufbau ein FMCW-Radar
zu simulieren, bzw. die Länge der 50 Ohm-Leitung über die 
Differenzfrequenz zwischen den Kabelenden zu bestimmen. Bei 10 GHz/s und 
100 ns Laufzeit im Kabel müsste sich doch eine Frequenzverschiebung von 
1000 Hz ergeben?
Diese ist allerdings nicht nachweisbar. Der Frequenzdurchlauf von 5 MHz 
bis 15 MHz erfolgt in 1 ms und wiederholt sich zyklisch praktisch ohne 
Totzeit.
Wo liegt der (Denk-) Fehler?
der Mischer funktioniert: wenn man 10 MHz und 10,001 MHz einspeist, 
kommt 1 kHz am ZF-Port raus.

Gruß
Andreas
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Gast #3099441
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10 GHz/s ist die Änderungsgeschwindingkeit des "Sendesignals" und NICHT 
dessen Frequenz! Ich möchte kein Dopplerradar zur 
Geschwindigkeitsmessung, sondern ein FMCW-Radar zur 
Laufzeit-/Entfernungsmessung simulieren.

Gruß
Andreas
Gast #3099537
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Kein Denkfehler, aber die Steigung ist ggf. etwas gering. Kannst du auch 
mehr Hub sweepen? Du solltest aber definitiv eine niederfrequente 
Schwingung sehen können. Schaust du mit dem Oszi oder einem anderen 
Instrument?
Gast #3099612
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Ich schaue mit einen Oszi.
Ja, mit mehr Hub geht es! 25 MHz bis 45 MHz in 10 ms gibt 333 Hz 
Ausgangssignal (die Laufzeit des Kabels hab ich zuvor mit 109 ns am 
Scope ausgemessen).
Von den 333 Hz ist in der FFT am PC nichts zu sehen. Liegt wohl an den 
Phasensprüngen am Ende des Sweepbereiches. Im Scope kann man die 
Frequenz mit dem Cursor gut messen. Alles klar. Danke!

Gruß
Andreas

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