Gast
#3105419
Hallo, ich komme mit der Berechnung meiner Emitterschaltung nicht weiter. Mein vorhaben: Das Signal eines Mikrofons verstärken und anschließend das Signal mit einem Prozessor auswerten. Ich wollte dazu eine Emitterschaltung mit Stromgegenkopplung verwenden. Mein Problem... Ich weiß nicht wie ich die Rechnung beginnen soll. Wie man die Schaltung an sich berechnet weiß ich. Da habe ich die Standardformeln. Rc= (Ub- Uce- Ure)/Ic Re= Ure/Ic R1= (Ub- Ube- Ure)/(Ib+Iq) R2= (Ube+ Ure)/Iq C= 1/(2*pi*f*R) Als Ub habe ich 5V und Ure rechne ich mit Ure= 0.1*Ub= 0.5V. Transistor: BC547 Da man mit der Betriebsspannung wenig berechnen kann, bräuchte ich die anderen Werte, die ich wahrscheinlich aus dem Datenblatt nehmen muss? Ich müsste doch dann die Arbeitsgerade einzeichnen und könnte dann Ib und Ic bestimmen, soweit ich mich erinnern kann. Nur für die Arbeitsgerade bräuchte ich doch den Widerstand Rc und das ist doch nur dann gültig, wenn ich den Re weglasse oder täusche ich mich da? Weil wenn der Re hinzukommt dann verändert sich doch Ic. Ube wird vermutlich 0.7V sein? und wo kann ich im Datenblatt Uce ablesen, weil da stehen die Maximum Ratings und Vce(sat)... Könnte mir das jemand erklären? Und der Koppelkondensator C1 bildet doch mit dem Transistor einen Hochpass und ich hätte gerne eine untere Grenzfrequenz von 5Hz wie groß ist denn der Widerstand? und ich habe noch Parallel zu Re einen Kondensator geschaltet. Wie groß wählt man den und C2? Nun meine letzte frage... das verstärkte Signal vom Mikro (Wechselspannung) ist an der selben Masse, wie mein µP... Beeinflusst das irgendwas am Prozessor? Ich würde mich sehr über eure Hilfe freuen. mfg Phil
