Impedanzwandler

Gast #3134362
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Hallo,

ich habe mir einen Impedanzwandler mit TL072CN gebaut. Da kann man ja 
eigentlich nicht viel dran falsch machen!

http://4.bp.blogspot.com/-6aRXpEpgfdg/TbMpDLpFcgI/AAAAAAAABPk/9Nd2O1sl9Ls/s1600/TL072+PinOut.gif

Der Ausgang (Pin 7) ist verbunden mit dem invertierenen Eingang. Der 
nichtinvertierende Eingang (Pin 5) liegt auf Masse. VCC+ (Pin 8)liegt 
auf 5V, VCC- (Pin 4) auf GND.
Ich habe den Ausgang dann sogar mit 470 Ohm gegen Masse gezogen!

Ich erwarte am Ausgang Massepotential, messe aber knapp 5V, was ist da 
los?

Ich möchte am ADC Eingang eines Atmega8 Spannungen messen, was auch ohne 
den OP ganz gut klappt..
Gast #3134399
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Ja durchaus!

Ich habe ihm mal -5V an VCC- gegeben, damit macht er, was er soll. Ist 
ja kein rail to rail OP..

Falls du die Schaltung für Impedanzwandlung mit dem Kondensator und dem 
Widerstand meinst, die habe ich auch probiert.
Gast #3134612
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Ich habe das Gefühl, dass ich das schon bestimmt hundertmal erklärt 
habe. Also hier die 101te:

Wichtiger Parameter im Datenblatt:
Common Mode Input Voltage Range. Oder anders gesagt - 
Eingangsspannungsbereich.
Da steht für den Verstärker, dass er bei einer Versorgung mit +-15 Volt 
einen Eingangsspannungsbereich von mindestens +-11V hat.

Das heisst im Umkehrschluss, dass , willst Du sicherstellen, dass die 
Schaltung immer und mit jedem Exemplar funktioniert, Du mindestens 4 
Volt von den Versorgungsspannungen wegbleiben musst. 5V-4V = 1V, 
0V+4V=4V.

Also obere Grenze des Aussteuerberichs 1V, untere Grenze 4V.
Was stimmt hier nicht?

Der TL072 funktioniert nicht mit einer unipolaren 5V-Versorgung.

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