Gast
#3134846
Bin gerade dabei, meine ersten kleinen Schritte in die Wunderwelt der FPGAs und deren Programmierung zu gehen. Immerhin hab ich schon irgendwo aufgeschnappt dass es zu den "Todsünden" der FPGA Programmierung gehört, wenn man sich den Takt für seine Schaltung selber mit einem Zähler bastelt. Stattdessen immer eine PLL für ein sauberes Taktsignal... Nun hab ich allerdings zwei Sonderfälle, wo mir die Antwort nicht ganz klar ist: 1) ich bin mit genau dem Takt zufrieden wie er vom externen Oszillator reinkommt. Bin ich dann auf der sicheren Seite, wenn ich trotzdem ganz vorne eine PLL dransetze, eben mit 1:1 Teilung, oder kann ich die in dem Fall weglassen? 2) ich brauch eine wesentlich niedrigere Taktfrequenz, als die PLL hergibt. Konkret Altera Cyclone II, ext. Oszi mit 50MHz, komme ich max. auf 12,5 MHz runter, ich möchte aber was um 2 MHz. Möchte einen altmodischen Prozessor nachbasteln. Ist das Kaskadieren zweier PLLs möglich bzw. empfehlenswert? Ausserdem hoffe ich, dass dann in den niedrigeren Frequenzbereichen eventuell doch ein Zähler gut genug ist?