Magicroomy schrieb:
> Hallo zusammen,
> ich bastle hier gerade mit RGB LEDs rum (keine SMD).
> Ich hab eine an einen ATMega angeschlossen und spiele mit PWM um
> verschiedene Farben zu erzeugen.
> Die drei Grundfarben zu dimmen ist kein Problem, aber wenn ich versuche
> Mischfarben zu erzeugen, dann sieht man den blöden LEDs einfach an, daß
> da 3 LEDs intern am werkeln sind. Zudem habe ich damit zu kämpfen, daß
> z.B. Grün wesentlich satter rauskommt als Rot.
> Hat hier jemand Erfahrungen?
> Ist das ein Bauartproblem, wäre es bei SMD besser? Also mein LED Strip
> erzeugt wunderschöne Farbmischungen.
>
> Gruß und Dank
> MAgicroomy
Hallo,
Ich bin aus den USA und nur ein bisschen Deutsch sprechen, bitte Geduld
mit mir.
Ich Belebung dieses alten Thread. Wie Sie gefunden haben, ist Streuen
des Lichts von der LED spreadng wichtig für die Punktquelle, aber es ist
kein Allheilmittel für Farbmischung.
Das Problem ist die Lichtintensität der verschiedenen Farben zu einem
bestimmten PWM-Tastverhältnis. Verschiedene LEDs in verschiedenen
Chargen unterschiedliche luminant Intensität haben für einen bestimmten
Durchlassstrom.
Also, wenn Sie ein Diagramm der "relative Lichtstärke" vs finden
"Vorwärtsstrom" für Ihre LED, sollten Sie in der Lage, empirisch
abzuleiten, eine Gamma-Korrektur-Faktor für jede Farbe (z. B. Truecolor)
sein.
Da im Fall der LED-Anzeige die Quelle ist eine Software angetrieben
gamma ist ein "pseudo"-Gamma-Wert, der gerade ändert PWM-Tastverhältnis
nicht-linear mit der analogen Eingangsspannung. Die meisten Treiber habe
ich für LEDs gesehen nicht die Mühe, für diese Nichtlinearität Konto
oder behandeln die Farben anders, auch wenn sie verschiedene
nicht-lineare Reaktionen auf Eingangsstrom haben.
Ich bin nur der Untersuchung dieser Fragen für die erste Zeit, so dass
jede Eingabe von der Gemeinde wäre ein sehr willkommener Beitrag sein.
Habe ich auf dem falschen Weg abgekommen?