Laserdiodedriver

Gast #3136966
Lesenswert?

Naja. Kommt auch drauf an was man erwartet. Wenn einfach was rauskommen 
soll ist das nicht so kritisch. Wenn das Licht aber konstant sein soll, 
dann sieht man das Rauschen auf den Strom konvertiert auf Rauschen auf 
dem Licht. Der Strom soll daher auch konstant sein. Zu welchem Grad auch 
immer.

Dann sollte der Treiber auch noch den Einschalt-Spike verhindern.
Gast #3137111
Lesenswert?

Viktor N. schrieb:
> Naja. Kommt auch drauf an was man erwartet. Wenn einfach was rauskommen
> soll ist das nicht so kritisch. Wenn das Licht aber konstant sein soll,
> dann sieht man das Rauschen auf den Strom konvertiert auf Rauschen auf
> dem Licht. Der Strom soll daher auch konstant sein. Zu welchem Grad auch
> immer.
>
> Dann sollte der Treiber auch noch den Einschalt-Spike verhindern.

Was auch immer der zweite Satz im Detail aussagen soll. Kann man in 
einem solch einfachen Fall einen LM338 sehr gut verwenden. Entsprehende 
Randbeschaltung vorrausgesetzt(z.B. Kondensatoren). Vorteil ist, dass 
dieser, zumindest wenn er nicht schwingt, eine sehr konstante Spannung 
liefert.
Gast #3137131
Lesenswert?

>Vorteil ist, dass dieser, zumindest wenn er nicht schwingt, eine sehr konstante 
Spannung liefert.

wenn er nicht schwingt ... na. sowas. Diese Option darf fuer einen 
Laserdiodentreiber nicht mal theoretisch existieren. Dann ist sie 
naemlich schon kaputt.

Ein wichtiges Sicherheitsmerkmal ist das Einschaltverhalten eines 
Laserdiodentreibers. Er darf nicht mal ansatzweise ueberschwingen.
Wichtig ist uebrigens die Stromregelung, die Spannung ist fast egal. Die 
Spannung laeuft ja auch mit der Temperatur weg. Dann gibt es auch noch 
den Fall, dass die Laserdiode eine Monitordiode beinhaltet. Diese 
moechte man dann als Feedback einspeisen.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren