Erklärung RXD und TXD

#3140103
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Domi none schrieb:
> Ich muss RXD und TXD nur kurz in einem Anwendungsbeispiel darstellen.

Ein Telefon hat ein Mikrofon und einen Lautsprecher.

In das eine teilst du deiner Mutti mit, dass du in 3 Minuten zu hause 
sein wirst. (das ist der Transmitter).
Aus dem anderen teilt dir deine Mutti mit, dass es heute zum Abendessen 
Schnitzel gibt (das ist der Receiver).


Und alle anderen in der Strassenbahn sind gezwungen dieser akustischen 
Umweltverschmutzung zu folgen. Aber das ist eine andere Geschichte.

> Ist das also zum Senden und Empfangen von Nachrichten? Das wäre aber
> noch kein konkretes Beispiel.

Du wirst dir ja doch wohl noch irgendwas ausdenken können, in dem ein 
Sender und ein Empfänger vorkommt und das irgendwas mit einer 
Gegenstelle kommuniziert, die ebenfalls über einen Sender/Empfänger 
verfügt? Zum Beispiel: was denkst du wie dein Browser Web-Seiten aus dem 
Internet darstellt?
#3140124
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Karl Heinz Buchegger schrieb:
> Ein Telefon hat ein Mikrofon und einen Lautsprecher.
>
> In das eine teilst du deiner Mutti mit, dass du in 3 Minuten zu hause
> sein wirst. (das ist der Transmitter).
> Aus dem anderen teilt dir deine Mutti mit, dass es heute zum Abendessen
> Schnitzel gibt (das ist der Receiver).

ganz genau betrachtet, stimmt das Beispiel aber nicht.

Aus Sicht des TELEFONS
- ist der Hörer des Telefons dessen Transmitter (und das Ohr von Domi 
der Receiver)
- ist das Mikro des Telefons dessen Receiver (von dem was aus Domis 
Schnute rauspurzelt)


Aus Sicht von DOMI
- ist das Ohr der Receiver
- ist die Schnute der Transmitter


Da sieht man dann auch, daß Transmitter und Receiver immer gegeneinander 
geschaltet werden müssen...
#3140144
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Wegstaben Verbuchsler schrieb:
> Karl Heinz Buchegger schrieb:
>> Ein Telefon hat ein Mikrofon und einen Lautsprecher.
>>
>> In das eine teilst du deiner Mutti mit, dass du in 3 Minuten zu hause
>> sein wirst. (das ist der Transmitter).
>> Aus dem anderen teilt dir deine Mutti mit, dass es heute zum Abendessen
>> Schnitzel gibt (das ist der Receiver).
>
> ganz genau betrachtet, stimmt das Beispiel aber nicht.

:-)
Ich denke für Domi wirds reichen. Wer so phantasielos ist, braucht 
einfache Analogien.

> Da sieht man dann auch, daß Transmitter und Receiver immer gegeneinander
> geschaltet werden müssen...

Ja.

Ausserdem haben wir hier eine Vullduplex-Verbindung, weil gleichzeitig 
in die eine Richtung und in die andere Richtung 'übertragen' werden 
kann. Ganz anders zb im Flugzeug. Will der Pilot was vom Tower, dann 
drückt er seinen Knopf und spricht und in der Zeit hört er nichts. Lässt 
er den Knopf los dann hört er wieder und der Mann im Tower drückt seinen 
Knopf um zu sprechen (und dann hört er nichts). Klassischer Halbduplex - 
Es kann immer nur einen geben.

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