Gast
#3165385
Hallo, ich habe eine systemtheoretische Frage. Ich will eine Regelung in einem Mikrocontroller realisieren und mir ist nicht ganz klar, wann ich die z-Transformation benutzen muss und wann eine Differenzengleichung reicht. Nehmen wir an ich habe eine Abtastfrequenz die 50mal größer ist als die Resonanzfrequenz des Systems, und wahrscheinlich 10mal größer als die höchste vorkommende Frequenz. Das Glied hat eine Übertragungsfunktion: G = kp * (1+ Tv*s)/(1+T1*s) und im Zeitbereich die DGL: T1*y' + y = kp * [Tv*x' + x] Kann ich die DGL als Differenzengleichung betrachten und nach y umstellen so in der Art y= a1 * (x-x_alt) + b1*y_alt oder muss ich die bilineare Transformation auf G(s) anwenden? In der Art y = A1* x[n-1] + B2*y[n-1] Die Koeffizienten unterscheiden sich erheblich. Wo liegt denn der Fehler wenn ich die Differenzengleichung nehme und das System als quasi-kontinuierlich betrachte? Danke Mr. Z