Ach. Danke für die Erklärung. Ich weiß jetzt wo es hing: Ich dachte mir
ich Schiebe den SPI-Takt in ein 2-Bit Schieberegister um eine
Flankenerkennung zu machen und brauche nichts zu synchronisieren. Aber
durch das 2-Bit SR, ist ja SCLK dann implizit synchronisiert. Alle
anderen Signale brauche ich dann ja wirklich nicht mehr zu
synchronisieren, da sie sich (praktisch) nicht mehr asynchron ändern
(wenn clk ausreichen größer als SCLK ist).
Ich habe es jetzt aber anders gelöst: SCLK wurde auf einen (weiteren)
Takteingang gelegt und treibt synchron das Schieben. Um die Daten von
der CLK-Domäne in die SCLK-Domäne zu bekommen, benötige ich nun ein oder
zwei extra SCLK-Takte (also Bits in meinem SPI-Datenwort) aber das ist
akzeptabel. Ich fand es erst nicht so schön, aber bei ∑∆-ADCs ist es ja
auch oft so, dass man einige Dummy-Bits takten muss, um die Wandlung zu
anzustossen.