ausgangspannung eines mikro

#3179553
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Stefan S. schrieb:
> Ausgangsspannung = elektrische Repräsentation des akustischen Signals

Dann müsste ich ja den Schall (bzw. dessen Repräsentation) mit einem 
Oszilloskop sichtbar machen können, oder?

Verstehe ich den Schaltplan 
(http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Electret_condenser_microphone_schematic..svg 
) hier richtig, dass ich eine Electret Mikrofonkapsel 
(http://www.conrad.de/ce/de/product/710870/Mikrofonkapsel-KPCM-Serie-Betriebsspannung-45-VDC-Empfindlichkeit-41-dB-3-dB-Frequenzbereich-100-10000-Hz 
) mittels eines Widerstands mit +4.5V verbinde, und das Oszi dann mit 
Kondensator ans gleiche Beinchen?

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