Welche Möglichkeiten gibt es, dies für einen Rucksack portabel zu machen?

Gast #3186551
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Ich habe einen HMZ-T1.

Dieser wird über ein Gerät mit Strom versorgt, das an 230V angeschlossen 
wird. Verbrauch ist mit 15 Watt angegeben.

Welche Möglichkeiten gibt es, dies für einen Rucksack portabel zu 
machen?

Es gibt Inverter, aber die sind für 12V-Batterien und Autobatterien im 
Rucksack sind zu schwer
(Firma: matzetronics) #3186552
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Ohne an der Processor Unit rumzufummeln, bleibt dir nur ein kleiner 
Inverter. Da das Dings nur 15W schluckt, solltest du mit einem 
handlichen Inverter und einem LiPo/LiIon Akku schon ein wenig Laufzeit 
hinbekommen. Allerdings brauchst du ja noch eine Videoquelle, die auch 
noch mal Energie schluckt.
Gast #3186553
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gge schrieb:
> Es gibt Inverter, aber die sind für 12V-Batterien und Autobatterien im
> Rucksack sind zu schwer

Wenn du unbedingt 230VAC haben möchtest, wirst du um einen 
"Inverter"/Wechselrichter nicht drumrum kommen. Und das die nur an 
Autobatterien laufen, ist nirgendwo festgeschrieben.

Das 3D-Kopfkino wird allerdings kaum mit 230V laufen. Das erste, was 
hinter dem Netzstecker kommt, wird ein Wandler auf eine handliche 
Gleichspannung im Bereich 3.3V..12V sein.
Gast #3186573
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Mike schrieb:
> Das 3D-Kopfkino wird allerdings kaum mit 230V laufen. Das erste, was
> hinter dem Netzstecker kommt, wird ein Wandler auf eine handliche
> Gleichspannung im Bereich 3.3V..12V sein.

Ist mir klar, ich will das Gerät aber nicht aufschrauben. Das 
Hauptproblem sehe ich in der Spannungs/Stromquelle, die den Inverter 
betreibt. Welche Batterien könnte ich nehmen?
Gast #3186594
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gge schrieb:
> Welche Batterien könnte ich nehmen?

Welche Laufzeit brauchst du? Die Leistung der Sony HMZ-T1 Einheit ist 
mit 15W angegeben, der Wandler hat einen Wirkungsgrad und danach richtet 
sich die Dimensionierung der Batterie. LiIon ist vom Preis-Energiedichte 
derzeit wohl angesagt.
Gast #3186671
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Der [1] wäre etwas großzügig, aber na gut ...
und dazu einen zyklenfesten Akku 12V/8Ah oder so. Aber wer weiß, wie 
weit die im Datenblatt angegebenen 15W im Mittel ausgeschöpft werden. 
Evtl. reicht da auch ein kleiner Akku. Das müßte man mal messen.

Trotzdem ist das ein ziemlicher Zirkus und verlustbehaftete Wandelei, 
nur um das Aufschrauben der Basiseinheit zu vermeiden.

[1] http://www.reichelt.de/RING%20REINV121/search
#3187386
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Mike schrieb:
> So richtig zyklenfest ist der nicht (Abb. Cycle Service Life), i.e. nach
> 100..200-maliger Benutzung wird die Kapazität zusammenbrechen

Deswegen habe ich 10Ah empfohlen bei vermutlichen 5Ah Entladung. Mit 50% 
Entladung sind es schon ~500 Zyklen.

Wenn die Anzahl Zyklen wichtig ist, müsste man den Akku halt eine Nummer 
größer nehmen. Bei 30% sind es schon 1000 Zyklen. Kommt natürlich auch 
drauf an, wie lange er teilentladen rumsteht.
#3187712
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Ich will ja nicht gemein klingen, aber das hätte man sich wohl vor dem 
Kauf überlegen sollen und wenn du so 'ängstlich' bist und die Box nicht 
öffnen willst, dann bleibt dir eben nur die ineffziente schwere Variante 
übrig. Da führt kein Weg vorbei. Die Akku-Spannung muss auf 220V hoch 
transformiert werden und dann von der Box wieder runter. Beides mal 
entstehen enorme Verluste.
D.h. wenn die Brille 15W braucht, du 4h sie benutzen willst, d.h. 60Wh, 
dann brauchst du einen Akku-Pack mit mindestens 100Wh um die Verluste 
der Spannungswandler auszugleichen. Da kommst du dann eben auf 3 kg.

Willst du es Rucksacktauglich, dann führt kein Weg vorbei am öffnen der 
Box:
http://www.mtbs3d.com/phpbb/viewtopic.php?f=26&t=15110
Und wie du siehst, ist es kein Hexenwerk.


Generell noch etwas:
Den angegebenen 15W würde ich nicht so ganz trauen. Vermutlich 
verbraucht die Brille auf Dauer weniger. Am besten du misst die 
Stromaufnahme vom Netz selbst, oder, wenn du es doch aufschrauben willst 
und die kompaktere Variante umsetzen willst, nach dem internen Netzteil, 
dann kannst du auch ein handelsübliches Multimeter zum Messen verwenden.
Erst dann weißt du wie groß der Akku wirklich sein soll, damit sie 4h 
benutzt werden kann.
#3187782
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gge schrieb:
> Aufschrauben, durch 12V DC-DC ersetzen und wenn ich es wieder am Netz
> angeschlossen haben will oder oder wegen Defekt einschicken möchte,
> aufgeschmissen sein. Toller Plan.

Ist ein Sticker dran den du durch das Aufschrauben zerstören würdest?
Wie du auf den Bildern siehst ist alles Innen gesteckt, d.h. du musst da 
nichts weglöten, abschneiden, ... sondern nur stecken.
Wenn du es ans Netz wieder anschließen willst, dann steckst du eben den 
Akku aus, und verwendest ein 12V Netzteil anstelle des Akkus.
(Firma: matzetronics) #3187847
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Leute, mein Eindruck ist, das der Nerd gar nicht an Lösungen 
interessiert ist, sondern uns nur sagen wollte, was für ein tolles 
Spielzeug er von Papa bekommen hat. Wenn er auf die Lösung mittels 
Inverter nicht kommt und sich auch weigert, die Processor Unit zu 
öffnen, dann ist ihm nicht zu helfen - "Mein Haus, mein Auto, mein 
HUD".
Gast #3187862
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Matthias Sch. schrieb:
> Leute, mein Eindruck ist, das der Nerd gar nicht an Lösungen
> interessiert ist, sondern uns nur sagen wollte, was für ein tolles
> Spielzeug er von Papa bekommen hat. Wenn er auf die Lösung mittels
> Inverter nicht kommt und sich auch weigert, die Processor Unit zu
> öffnen, dann ist ihm nicht zu helfen - "Mein Haus, mein Auto, mein
> HUD".

Mein Vater ist seit 10 Jahren tot. Der HMZ kam vor ca. 3 Jahren heraus.

Die Inverterlösung kam von mir. Deine Antworten sind suboptimal.

Auch du scheinst nicht das Geld für einen HMZ zu haben, scheinbar 
liefert deine Firma Matzetronics kein Geld.
#3188075
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gge schrieb:
> Mein Vater ist seit 10 Jahren tot. Der HMZ kam vor ca. 3 Jahren heraus.

Na dann ist die Garantie ja bei deinem Gerät eh schon weg, d.h. du musst 
dir keine Sorgen um 'zur Reperatur' einschicken machen.

Was spricht jetzt nochmal gegen die DC-DC-Variante?
- Portabeler, check
- Effizienter, check
- Günstiger, check
- Sowohl Akku- als auch Netz-tauglich, check
- Kein Wertverlust, check

Mir fällt einfach nichts dagegen ein.

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