Atmega 16 als O-Erweiterung (28Bit) so machbar?

Gast #3186716
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Hallo,

Zur Ansteuerung eines Displays brauche ich 28 Digitale Ausgänge.
Dazu möchte soll ein Atmega 16 eingesetzt werden, er soll die 
Auszugebenden Daten über RXD0 (z.b. mit 9600 Baud) bekommen.
Die Programmierschnittstelle (MOSI,MISO,SCK) soll ebenfalls frei 
bleiben.

Ist es nun möglich alle verbleibenden 28IO-Pins als Ausgänge
(mit internen Pullups) zu nutzen?
(Habe kaum Erfahrung in Umgang mit Atmega´s)

Grüße
Matze
Gast #3186744
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@ Troll
Von "Totem-Pole" hab ich nochnie was gehört,
Ich stell mit die Beschatung bestehend aus einem Widerstand gegen VCC, 
und einem Transistor der auf GND zieht vor.
Wenn der nicht zieht hab ich eine 1, sonst eine 0.
Ohne den Pullup währe es Open Collector und ich müsste externe Pullups 
anbringen um auf VCC kommen zu können.

@Hollander
Da die Schaltung schon zur hälfte besteht, möchte ich es nichtmehr
(wenn nicht zwingend nötig) andern.

Dann mach ichs mit dem Atmega so..

Danke
Matze
#3186747
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@ Matze (Gast)

>Von "Totem-Pole" hab ich nochnie was gehört,

Tja, ist aber so. Naja, nicht beim AVR, denn Totem Pole war zu 
Bipolarzeiten aktuell.

https://de.wikipedia.org/wiki/Totem-Pole-Ausgang

>Ich stell mit die Beschatung bestehend aus einem Widerstand gegen VCC,
>und einem Transistor der auf GND zieht vor.

Solche Ausgänge hat(te) der 8051, auch nicht mehr wirklich up to date.

>Ohne den Pullup währe es Open Collector und ich müsste externe Pullups
>anbringen um auf VCC kommen zu können.

Ja.

Der Mikrocontroller von heute hat echte Tristate-Ausgänge.

Ausgangsstufen Logik-ICs

>Dann mach ichs mit dem Atmega so..

Nichts leichter als das.

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