Laser modulieren

Gast #3190567
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Hi Freunde ich bins wieder euer Fragenfriederich!

Ich habe nochmal ein Problem.

Ich habe folgenden Laser angeschlossen

http://www.roithner-laser.com/datasheets/lasermodules/635/ltm_e.pdf

Wenn ich + und modulations eingang auf 5 Volt lege und - auf 0 Volt dann 
klappt alles einwandfrei. Der Laser leuchtet mit seiner 1 mW 
Leistung.Manuell kann man ihn auch ein/aus schalten indem man den 
Modulationseingang von der Spannung kappt.

Problematisch wird es dann wenn ich versuche den Laser mit einem 
Rechtecksignal zu modulieren.
Ich versorge also + und - mit 5 Volt, Masse und lege an dem 
Modulationseingang ein 5 Volt Rechteckspannung aus dem Frequenzgenerator 
an (beginnend bei 1 Hz, die Rechteckspannung ist sauber 0,5 Volt am Oszi 
nachkontrolliert). Die Masse des FG verbindet man dabei mit der Masse 
der Versorgungsspannung.

ABER: es tut sich gar nichts. Der Laser leuchtet nicht mal.

Wo ist mein Problem hat jemand eine Idee?
Gast #3190687
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nö... leider nicht alles is richtig angeschlossen ich denke es muss mit 
der massendefinition zusammenhängen. einmal hab ich die massen getrennt 
und dann ging die modulation. aber das geschah nie wieder :(
(Firma: TravelRec.) Persönliche Seite #3190701
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Man kann übrigens jede popelige CW-Diode für 5 EUR mit mehreren MHz 
modulieren, wenn man sie für ein logische 0 kurz unter dem Schwellstrom 
hält. Eine logische 1 erhöht dann den Strom über diese Schwelle, aber 
unterhalb der zulässigen Obergrenze. Kann man mit einem CMOS-Treiber und 
2 Widerständen lösen. Wenn der Temperaturbereich stark schwankt und man 
die Alterung des Lasers einbeziehen will, kommt man um die Auswertung 
des Monitordiodenstromes nicht herum. Das erhöht natürlich dann auch den 
Schaltungsaufwand.
Gast #3190736
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> einmal hab ich die massen getrennt und dann ging die modulation.

Oje, an Grundlagen mangelt es dir erheblich.
Dein Modulationseingang hat nun alles mögliche abbekommen, von +320V bis 
-5000V, je nach dem.

> aber das geschah nie wieder :(

Tja.
#3190780
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Fabian schrieb:

> Wenn Du ein Rechteck mit 5V Amplitude Spitze-Spitze einstellst, dann
> generiert Dir der Generator ein Signal mit -2.5 .. +2,5V. D.h. dein
> Offset muss auf +2.5V stehen, damit Du aus dem Funktionsgenerator 0V ..
> 5V erhälst.

Bei einer niedrigen Frequenz (<1Hz) kann man das Ausgangssignal ja
auch noch mit einem Meßinstrument kontollieren.
Gruss
Harald
Gast #3191122
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Hi

>klappt ... hasse rächt ;) astrein dankesehr

Soviel zu

> die Rechteckspannung ist sauber 0,5 Volt am Oszi
>nachkontrolliert)

Das beste Oszilloskop nutzt nicht, wenn man es nicht bedienen kann.

MfG Spess
#3191365
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Was Du dann auch gleich noch kontrollieren kannst: Ist der Ausgang des 
Funktionsgenerators auf 50 Ohm oder auf High-Z (hohe Impedanz) gestellt?

Wenn Du 50 Ohm eingestellt hast, Du aber keine 50 Ohm Terminierung 
machst, kommen nämlich 10V raus. Das macht Dein Laser vermutlich auch 
nicht lange mit.

Daher für direkt angeschlossene TTL-Eingänge immer auf High-Z stellen.

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