Gast
#3191173
Hi, derzeitig entwickle ich an einem privaten Projekt, was ich womöglich später auch weiter werde vermarkten können (hoffe ich zumindest). Nun stoße ich allerdings bei der Umsetzung an einigen Stellen an meine Grenzen. 1. Modularer Aufbau Für das Projekt möchte ich einer Platine Module aufstecken können, wie bei einem Mainboard die Grafik- und Soundkarte. Das Hauptmodul soll also flexibel erweiterbar sein. Vom Hauptmodul zu den aufgesteckten Modulen führen maximal 20 Verbindungen --> nun weiß ich aber nicht, wie ich das umsetzen soll. Eine Lösung wäre wohl SIMM oder DIMM, aber das sind eigentlich viel zu viele Anschlüsse... 2. Das Gehäuse Das Gehäuse wird wahrscheinlich grob die Abmessungen von 150x120x100mm haben. An eine Seite müssen dann Slots, in die ich von außen Stecker einstecken kann (wie bei einer Soundkarte). Jedes Modul hat also eine Leiste, auf der mehrere (bspw. 8) Klinkenbuchsen angebracht sind. Nun habe ich bei Schaeffer geschaut, da zahle ich aber 160€ für das Gehäuse, wenn ich 10 bestelle...das ist viel zu teuer. Plastik darf es leider aufgrund des Kundenkreises nicht sein. Somit fällt mir (momentan, ich hoffe auf euer Feedback) nur Alu ein. Muss ich bei diesem Aufbau mit so hohen Gehäusekosten rechnen? Was sind meine Alternativen? Mir ist bewusst, dass das recht komplex ist, was ich da vor habe und freue mich auch über Vorschläge, die das Ganze vereinfachen oder über Fragen, die das Chaos mal etwas bändigen... Wenn ihr Ideen habt, wie ich eine Platine anderweitig modular aufbauen kann, bin ich darüber natürlich sehr dankbar. Wichtig ist nur zu beachten, dass jedes aufgesetzte Modul seinerseits (wie auch bei einer Soundkarte) Anschlüsse hat, die nach draußen führen. Gruß, Gondan