Sinnvolles "Realzeitmanagement" auf dem µC

Gast #3192783
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Hallo!

Angenommen: die Regelung und Steuerung einer Klimakammer wird durch eine 
Schaltung mit einem ATMEGA2560 realisiert, programiertt in C.

Der Benutzer kann per Tasten am Display vorgeben, wie lange welcher 
Prozessschritt dauert. Während des Betriebes wird die bereits 
verstrichene und die noch verbleibende Zeit angezeigt.

Frage: werden die verschiedenen Zeiten sinnvoll gehandelt? (Der 
Sekundentakt wird durch einen Interrupt erzeugt.)

a)Tag, Stunde, Minute und Sekunde sind jeweils Variable (evtl. eine 
Struktur), beim Erreichen eines Endwertes wird die höherwertige Variable 
inkrementiert. Ergibt einen wahnsinnigen Variablenberg.

b)jede Zeit/Dauer/Verbleib wird durch eine einzige Variable als hoher 
Sekundenwert repräsentiert und anzuzeigende Werte werden daraus bei 
Bedarf erzeugt. Ergibt wahsinnig undurchsichtige Variablen.

c) ?

Greetz
Stephan
Gast #3192833
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Hallo,

schliesse mich an, Stunden und Minuten sind eh bloss eine blöde 
menschliche Angewohnheit, die angeblich von den Babyloniern stammt. Und 
32bit Sekunden ist länger als du lebst.

Ich mache das grundsätzlich mit physikalischen Werten so, nur für den 
User werden z.B. Masse in mm oder inch angezeigt, intern rechnet die 
Steuerung immer gleich. Und wenn jemand Magdeburger Ellen will, kein 
Problem, nur eine Ein/Ausgabe-Routine mehr.

Gruss Reinhard

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