Gast
#3195362
Welche prozentuelle Auslastung darf ein Atmega 32 haben ? Habe oft das Problem das Werte des EPROM nach einen Neustart nicht richtig wiedergegeben werden. Oder gibt es noch andere Gründe dafür ?
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microcontroller Auslastung Atmega
Gast
#3195362
Welche prozentuelle Auslastung darf ein Atmega 32 haben ? Habe oft das Problem das Werte des EPROM nach einen Neustart nicht richtig wiedergegeben werden. Oder gibt es noch andere Gründe dafür ?
Gast
#3195367
Werner1 schrieb: > Welche prozentuelle Auslastung darf ein Atmega 32 haben ? 100% Werner1 schrieb: > Oder gibt es noch andere Gründe dafür ? Ja, eigentlich nur andere.
Gast
#3195374
Werner1 schrieb: > Welche prozentuelle Auslastung darf ein Atmega 32 haben ? Ein ATmega32 ist immer zu 100% ausgelastet - meistens mit Däumchen drehen in der Endlosschleife des Hauptprogramms.
Gast
#3195385
Werner1 schrieb: > Welche prozentuelle Auslastung darf ein Atmega 32 haben ? Wie jeder andere µC auch: 100%. > Habe oft das Problem das Werte des EPROM nach einen Neustart nicht > richtig wiedergegeben werden. Du meinst EEPROM. Über einen EPROM verfügt der Atmega32 nicht. Eigentlich kein µC, der im aktuellen Jahrtausend noch gebaut wird. > Oder gibt es noch andere Gründe dafür ? Entweder scheiße programmiert oder scheiße konfiguriert und Hardware beschissen konstruiert. Oder alles zusammen. Um genaueres sagen zu können, braucht man einen vollständigen Schaltplan, ein Layout oder aussagekräftiges Foto der realen Hardware und natürlich den Quelltext des Programmes. Dann hat man möglicherweise eine Chance, das Problem zu erkennen. Sicher ist es nichtmal dann. Um es sicher erkennen zu können, braucht man auch noch Meßmittel und physischen Zugriff auf die Hardware.
Gast
#3197209
> Ein ATmega32 ist immer zu 100% ausgelastet Stimmt nicht ganz, man kann ihn auch schlafen lassen und z.B. über Interrupts aufwecken. Jetzt zur Sache: Es könnte am falsch eingestellen Brown-Out-Detektor liegen. Gefunden über google: Beitrag "Datenverlust internes EEPROM AVR"
Gast
#3197212
Noch ein besserer Link: http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=31743 Da wird erklärt, warum das mit dem Brown-Out wichtig ist: A rogue processor can do anything it wants during a brownout condition. And since it doesn't know what it wants, it does everything. It can execute any instructions, anywhere in memory, in any order, or not. If you have routines anywhere which alter EEPROM (even if it's not supposed to be called by the user) and you don't use BOD, anything is possible. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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