Umfrage Frauenquote und Firmengröße in D.

#3195984
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Hab ich vorhin ja auch geschrieben.

Vorschlag dazu, es liegen ja genug Azubis und Stundenten im Forum rum: 
Jeder zweite Azubi in E-Technik und Fachinformatik tauscht mit 
Arzthelferinnen und Pflegern. Analog tauschen MINT-Studenten mit Adepten 
der Soziologie und Kunsthistorik.

Obwohl... die Posten als Arzthelfer würde ich lieber für die 
Bauberufenen reservieren. Wo ist schon der grosse Unterschied zwischen 
dem Rohr, das Bauerbeiter in den Beton halten, und dem Absaugen beim 
Zahnarzt? Und adäquat besetzte Vorzimmerdrachen könnten viel im 
Gesundheitssystem einsparen.

Soweit der Jux. Aber bei Informatik habe ich leider den Eindruck 
gewonnen, es sei zumindest auf Ebene der Professoren schon so passiert.
#3197463
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MaWin schrieb:
> Grundschule 80%

Niemals so niedrig! Da wäre ja jeder fünfte Lehrer männlich. Vergiss es!

A. K. schrieb:
> Ich finde auch, dass man mit der Quote nicht oben, sondern unten
> anfangen sollte. Also bei Automechanikern, Pflegeberufen, Putzen, ...

Müllabfuhr, Baubranche, Gas-Wasser-Scheiße, LKW-Fahrer, etc. wollen wir 
aber auch nicht vergessen!

Die geforderten Frauenquoten sind eh fürn Ars*h. So viele Frauen gibt es 
gar nicht und die, die es gibt, heiraten lieber einen gut verdienenden 
Ingenieur. Was ist für eine Frau attraktiver: Einen geldverdienenden 
Ingenieur zu haben, damit man nicht arbeiten gehen braucht und man sich 
tagsüber mit den Freundinnen zum Shoppen treffen kann oder selber 
arbeiten gehen?

Was bei der ganzen Diskussion übrigens absäuft: Es gibt tatsächlich eine 
Personengruppe, die einer intensiveren Förderung im Berufsleben bedarf, 
das sind aus meiner Sicht die Alleinerziehenden, was mehrheitlich Frauen 
sind. Die fallen bei der ganzen Frauenquotendiskussion hinten runter, 
denn bei den Frauenquoten geht es nur um das Verteilen von Posten 
(Macht), nicht jedoch um die Schaffung von Arbeitsplätzen, die sich mit 
Kindern besser vereinen lassen. Wer keinen Kinderbetreuungsplatz hat 
oder ihn nicht bezahlen kann, weil schweineteuer, profitiert von 
Frauenquoten überhaupt nicht.
Gast #3197466
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Andi $nachname schrieb:
> Wer keinen Kinderbetreuungsplatz hat
> oder ihn nicht bezahlen kann, weil schweineteuer, profitiert von
> Frauenquoten überhaupt nicht.

genau.

in den Konzernen haben viele Manager ihre Ziele teils darauf, wie viele 
Frauen sie in Managementpositionen befördern. Daher sieht es für den 
Aufstieg junger Männer erstmal mau aus.
Gast #3197480
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jaja das kenne ich.

Die werden aber nach Hupengröße ausgewählt.
War jedenfalls bei uns so. Fachwissen unwichtig.
Bei uns haben so diverse Damen angefangen. Die
durften erst ein bissel erfolglos in der SW-Entwicklung
rumbosseln. Danach waren sie für die höheren Weihen
qualifiziert. Die ganzen Junghektodynamiker sind jetzt
sauer weil die Aufstiegsmöglichkeiten verbaut sind.
Das macht schon Spass da zuzugucken....
Gast #3201607
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> Autor: Doppel (Gast)
> Datum: 12.06.2013 21:40

> Mit deinen I-Punkten ist etwas "passiert".

Ja, bın ın der Tuerkeı, da hat das "ı" auf der Tastatur keınen Punkt.
Ebenfalls mıt "ae","oe" und "ue" Probleme.
Gast #3202144
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Doppel schrieb:
> Wie hoch ist bei euch die Frauenquote?
> Und wenn ihr es für die Firma nicht wisst, dann eben eure Abteilung.
>
> Bei uns: 33% 4/12 und letzte Firma: 290/1200
>
> Bei euch?

ö.d., ca 800 MA. ohne nachgezählt zu haben wohl 50/50, wobei das pro 
abteilung recht unterschiedlich sein kann.
meine abteilung ist it-lastig, keine frauen, im vorzimmer des chef-chefs 
hingegen nur frauen.
um das ganze mal aufzuweiten: wir haben auch behinderte, alte menschen 
und autistische kollegen.

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